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Digitalisierung: Viren auf dem Mac entdecken und entfernen

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Rawpixel.com/shutterstock.com

Ein Computervirus ist immer eine unangenehme Situation, denn sie bedrohen die Sicherheit des Rechners. Nicht nur, dass Ihre Daten in Gefahr sind, auch die Performance Ihres Rechners kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Doch das große Problem ist, dass sich Viren nicht immer so leicht entdecken lassen. Während Sie als Mensch bei einem Virus anfangen zu niesen, zu husten und Symptome zu entwickeln, bleibt der Computer oft erstmal still! Was also tun, wenn Virenverdacht besteht?

Auf der Jagd nach dem Virus

Wenn Sie den einfachen und effektiven Weg wählen möchten, suchen und entfernen Sie ein Mac Virus mittels Software. Von Apple anerkannte Tools sorgen dafür, dass das System gecheckt und anschließend bereinigt wird. Malware und andere Schädlinge haben keine Chance. Vielleicht gehören Sie aber auch zu jenen Menschen, die sich von Viren nicht bedroht fühlen. Immerhin ging lange das Gerücht um, dass ein Mac überhaupt keine Viren bekommen kann. Das war vielleicht kurz nach der Entwicklung der Apple-Computer einmal der Fall, doch mittlerweile sind die Bedrohungen rasant gestiegen! Es werden sogar gezielte Angriffe auf Mac Computer durchgeführt, da diese immer häufiger werden.

Symptome, wenn der Mac am Virus leidet

Wie schon erwähnt, beim Menschen ist es einfach! Das Kind niest, es hat Schnupfen. Der Vater hustet, er ist erkältet. Aber der Mac kann sich auf diese Weise nicht bemerkbar machen. Die gute Nachricht ist, mit ein wenig Geschick und Aufmerksamkeit erkennen Sie, wenn Ihr Mac sich buchstäblich nicht ganz wohl fühlt. Die häufigsten Anzeichen sind:

  • Verhaltensänderungen: Der Mac führt Dinge aus, die er sonst nicht tut oder nutzt Programme, die Sie gar nicht kennen.
  • Schreibtisch-Chaos: Ihr Schreibtisch wird plötzlich von Werbung heimgesucht!
  • Adminrechte: Sie möchten eine App ausführen und werden auf einmal um die Eingabe des Admin-Passworts gebeten! Achtung: Auf keinen Fall eingeben.
  • Langsam: Befallene Macs werden langsam und arbeiten selbst bei kleinen Aufgaben so, als stünden sie unter Vollauslastung.
  • Fremde an Bord: Sie entdecken auf dem App Software, die Sie selbst nicht installiert haben.

Malware Apps entfernen

Malware werden teilweise in Form von Apps heruntergeladen und müssen direkt wieder den Ausgang gezeigt bekommen. Das ist in drei Schritten einfach erledigt und kann auch von Laien durchgeführt werden.

  • Schritt 1: Navigieren Sie zum Ordner Programme, suchen Sie die betroffene App und ziehen Sie sie in den Papierkorb.
  • Schritt 2: Navigieren Sie zum Library Ordner, suchen Sie nach dem Unterordner App Support nach allen Dateistücken, die zur ursprünglichen App gehören. Schieben Sie sie in den Papierkorb.
  • Schritt 3: Durchforsten Sie alle Ordner der Library und löschen Sie Programme, die zur entfernten App gehörten.

Das Fazit zu Viren auf dem Mac

Der Mac ist keinesfalls vor Viren geschützt und wenn er betroffen ist, wird schnelles Handeln nötig. Das manuelle Entfernen von Viren kann helfen, effizienter sind allerdings Programme, die sich um die Sicherheit kümmern. Wenn ein solches Programm von Apple geprüft ist, gehen Sie keine Gefahr ein, dass es sich hier abermals um ein Virus handelt. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Mac sich mit Viren, Malware und anderen Schädlingen nicht mehr auseinandersetzen muss.

Dienstleister für Fliesen- und Raumdesign im E-Commerce: So funktioniert die Branche

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DUO Studio/shutterstock.com

Fliesen werden längst nicht mehr nur im Bad verlegt. Das haben unterdessen auch Online-Händler verstanden. Sie bereiten sich auf ein wachsendes Geschäft vor. Wie das genau funktioniert, erläutert dieser Artikel.

Wie Fliesen den E-Commerce erobern

Wer schon mal ein neueres Gebäude betreten hat – egal, ob Wohnfläche oder Büro – dem wird recht schnell aufgefallen sein, dass Fliesen hier eine größere Rolle spielen als früher. Seitdem Fliesen nicht mehr länger kalt und weiß sein müssen, kommen sie zunehmend auch in anderen Räumlichkeiten als den Sanitärräumen zum Einsatz. Das haben längst auch Online-Anbieter wie fliesen-raumdesign.de erkannt, die Dienstleistungen rund um Fliesen und Raumdesign anbieten. Von diesen erfolgreichen Konzepten kann man sich einiges abgucken.

Zunächst fällt auf: Online-Shops, die sich mit Innenraumdesign beschäftigen, arbeiten verständlicherweise viel mit großen visuellen Elementen. Große Fotos und Nahaufnahmen ermöglichen es dem Besucher, sich das dargestellte auch in der eigenen (künftigen) Wohnung gut vorzustellen. Mancher Anbieter geht auch dazu über, mit speziellen Konfiguratoren möglichst echte Nachbildungen der realen Verhältnisse zu ermöglichen. Wichtig ist, dass es sich bei Fotografien und anderen Arrangements immer um vollständige Beispiele handeln sollte.

Der Kunde kann sich wenig vorstellen, wenn er nur eine geflieste Wand sieht. Ein vollständig gefliester (und eingerichteter!) Raum hingegen ist etwas, das ihm bekannt vorkommt. Er kann sich so einen Eindruck von einem möglichen Gesamtbild verschaffen. Der Vorteil dabei ist: Viele Kunden bemerken auf diese Art und Weise, dass vor allem die Kombination unterschiedlicher Fliesen tolle visuelle Effekte ermöglichen kann.

Fliesen in Wohnräumen: Geht das?

Manch einem mag die Idee eines gefliesten Wohnzimmers trotzdem ein wenig ungewöhnlich vorkommen, auch wenn das mittlerweile gar nicht mehr so unüblich ist. Solche Berührungsängste kann man am besten überwinden, indem man neben der optischen Darstellung auch die praktischen Vorteile von Fliesen ausführlich beschreibt. Unter anderem wären da die guten Wärmeleiteigenschaften zu nennen, die insbesondere den Wirkungsgrad von Fußbodenheizungen deutlich erhöhen können. Daher sieht man Fliesen auch immer öfter in modernen Häusern, die mit Fußboden- oder Deckenheizungen ausgestattet sind.

Das Beispiel Fliesen- und Raumdesign zeigt: Eine gute Aufmachung ist das A und O im E-Commerce. Den Kontakt zum Produkt „mit eigenen Augen“ muss der Shop bestmöglich imitieren, sonst werden sich die Kunden nur schwer überzeugen lassen – oder schlimmer noch: Sie holen sich im Netz lediglich Inspiration. Damit das gelingt, muss der Anbieter nicht nur seine Technik, sondern auch das Produkt oder seine Dienstleistung und vor allem die Kundschaft gut kennen. Dann gelingt auch der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, denen man nachsagt, dass sie sich im Internet eigentlich nicht so gut vermarkten lassen.

Weinversand im E-Commerce: Kann das funktionieren?

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Gerade in Deutschland wird gern und oft Wein getrunken – das erkennt man allein daran, wie viele Weinsorten es in einem regulären Supermarkt zu kaufen gibt. Immer mehr Menschen wünschen sich allerdings exklusivere Tropfen. Hier kommt der Online-Handel ins Spiel.

Wer kauft Wein online?

Das Internet bietet bereits eine Vielzahl an Shops, die Wein verkaufen. Wie ein solches Angebot aussehen kann, sieht man beispielsweise auf www.videli.de. Sofort wird ersichtlich: Das handelsübliche Angebot wird hier bei weitem übertroffen. Interessant ist im Online-Weinhandel auch oft die Preisgestaltung: Zwar sind die Flaschen meist etwas teurer als im Supermarkt, die Kunden erhalten jedoch Rabatte für Mehrfachbestellung und langanhaltende Treue. Auf diese Art und Weise können Online-Shops bestimmten Kunden einen unwiderstehlichen Mehrwert bieten: Sie zahlen kaum mehr als im Supermarkt und bekommen ein deutlich besseres und dynamischeres Angebot direkt nach Hause geliefert.

Viele Online-Weinhändler rotieren ihr Angebot oft, weil sie den recht buchstäblichen Wunsch nach Abwechslung ihrer Kunden kennen. In der Regel werden daher auch saisonale und immer öfter regionale Weine angeboten. Die Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie beim Einkaufen ein gutes Gewissen haben. Daher werben viele Händler auch mit der Klimaneutralität ihrer regionalen Produkte.

Das Beispiel zeigt: Der Online-Handel funktionert

Wein und Lebensmittel zählten in den Anfangstagen des Internets als Produkte, die sich nur schlecht im Netz verkaufen lassen. Viel zu aufwändig wirkte der Versand, der nicht nur schonend, sondern bei frischen Produkten auch blitzschnell gestaltet sein muss. Und viel zu groß wirkte die Konkurrenz auf dem Markt, die großen Supermarktketten und Discounter. Das Beispiel Weinhandel im E-Commerce zeigt jedoch: Nachfragen können sich ändern. Und nicht immer ist der traditionelle Markt in der Lage dazu, sich schnell verändernde Bedürfnisse rechtzeitig zu erfassen und zu bedienen.

Wer hier ein gutes Gespür für den Markt und die Kundschaft beweist, kann im Online-Handel richtig punkten. Denn bei vielen Menschen hat sich bereits eingeprägt, dass sie im Netz zu oft unerwartet guten Konditionen Produkte kaufen können, die es nicht an jeder Ecke gibt. Das Bedürfnis nach Abwechslung und Individualisierung bei vielen Kunden ist groß und es wächst weiter. Online-Händler haben daher großes Glück: Wenn sie in der Lage sind, ein Angebot zu schaffen, das sich gut vom Mainstream abhebt und trotzdem erschwinglich bleibt, können sie erheblich profitieren.

Das Beispiel Wein beweist es: Mittlerweile bestellen viele Menschen – ob nur ab und zu oder regelmäßig – spezielle Weine im Internet, selbst wenn sie nebenher noch das Angebot der Supermärkte annehmen. Ob das weiterhin so bleiben wird oder ob die Weinhändler im Netz bald den Markt übernehmen – das wird sich zeigen.

Online-Shops für Feinkost aus den Alpen: Der Dauerbrenner im E-Commerce

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Die Menschen in Deutschland entdecken immer öfter gutes Essen für sich. Gerade Feinkost aus der Region ist dabei aus unterschiedlichen Gründen sehr beliebt. Und solche kann man auch problemlos im Internet bestellen.

Gutes und regionales Essen wird weiterhin stark nachgefragt

Shops wie www.alpenweit.de zeigen die ganze Vielfalt an Produkten aus der Alpenregion und erfreuen sich großer und wachsender Beliebtheit. Warum ist das so? Einige Gründe liegen direkt auf der Hand: Produkte aus dem Alpenraum sind – wie die meisten Produkte, welche direkt aus Bergregionen stammen – qualitativ hochwertig und werden in der Regel nachhaltig produziert. Allerdings: Ganz neu sind sie nicht. Es muss also auch eine veränderte Nachfrage bei den Konsumenten vorhanden sein, damit erklärbar bleibt, warum diese Produkte jetzt besonders nachgefragt werden.

Und die gibt es: Immer mehr Menschen möchten aus verschiedenen Gründen regional kaufen und essen. Für die einen ist es ein Beitrag zum Klimaschutz, wenn Produkte nicht quer über die Welt geflogen werden müssen. Für die anderen ist es schlicht eine Heimatverbundenheit und ein ganz bestimmtes Vertrauen, das den heimischen Produkten entgegengebracht wird. Aus diesem Grund haben Shops, die regionale Produkte anbieten gute Karten. Übrigens: Längst lässt sich dieses Prinzip nicht nur auf Lebensmittel anwenden. Auch Naturkosmetik und andere Pflegeprodukte aus dem Alpenraum sind weiterhin ungebrochen beliebt.

Regionale Produkte im Netz bestellen: Die Chance für Online-Händler

Nachhaltige Produkte sind beliebt, aber ein Problem bleibt weiterhin bestehen: Die großen Supermarktketten bestimmen nach wie vor mehrheitlich das Angebot und das richtet sich primär nach dem Preis. Kleinere Anbieter haben es hier schwer, besonders wenn sie noch nicht so bekannt sind und auch keine Discounter-Preise anbieten können. Das Internet eröffnet hier aber völlig andere Handlungsspielräume: Wer einen Online-Shop für qualitativ hochwertige Produkte wie etwa Feinkost aus dem Alpenraum gut aufzieht, kann sich schnell einen großen Kundenstamm aufbauen, der auch regelmäßig bestellt.

Auf diese Art und Weise hat sich schon so mancher Online-Shop fest auf dem Markt etablieren können. Mitunter kommen dann auch die großen Ketten nicht drum herum, sich auf diese veränderte Nachfrage einzustellen. Der Online-Handel hat vor allem für Anbieter regionaler Produkte Vorteile: Sie sind nicht auf Zwischenhändler angewiesen und können Artikel gegebenenfalls im Direktverkauf anbieten. Natürlich steigt mit der Nachfrage dann auch der logistische Aufwand, was eventuell einen Zusatzdienstleister nötig macht.

Dennoch ist es – vor allem anfangs – sehr gut möglich, sich mit seinem Online-Handel als ernsthafter Konkurrent der großen Ketten zu etablieren, zumindest wenn man mit seinem Marketing erfolgreich ist. Die Zeichen der Zeit stehen auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Online-Händler sind gut beraten, diese Zeichen zu erkennen und ihr Sortiment zügig daran anzupassen.

Radfahrzubehör im E-Commerce: Darum kauft man Fahrradunterwäsche jetzt online

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Radfahren ist in Deutschland ein ungebrochen beliebter Sport. Egal ob als Hobby oder im Profi-Bereich: So richtig Spaß macht die Fahrt auf zwei Rädern nur mit der richtigen Ausrüstung. Genau hier kommen Online-Shops ins Spiel, die auf dieser Nachfrage ihr Geschäftsmodell aufbauen.

Die richtige Kleidung und das richtige Zubehör für Radfahrer

Schon wer nur häufiger mit dem Rad zur Arbeit, zur Uni oder zur Schule fährt, wird wissen: In normaler Freizeitkleidung macht das nicht immer Spaß, vor allem nicht bei Wind und Wetter. Aber nicht nur Regen und Sturm können das Fahren auf dem Rad unangenehm machen – auch starke Hitze schmälert den Fahrspaß. Fahrradbekleidung ist dafür ausgelegt, den Radfahrer bei jeder Witterung zu unterstützen. Insbesondere die Fahrradunterwäsche hat aber noch einen ganz anderen Vorteil: Sie erhöht den allgemeinen Sitzkomfort auf dem Fahrrad und schont zudem den Körper. Wer öfter mit dem Fahrrad fährt – egal ob auf den Berg oder ins Büro – wird früher oder später merken, dass es ohne das entsprechende Equipment schnell schmerzt.

Es ist kein Wunder, dass Online-Shops diese Nachfrage längst für sich entdeckt haben. Anbieter wie www.bikemeile24.de/radbekleidung/radbekleidung-damen/radunterwaesche-damen/ beweisen, dass man beispielsweise gute Damen-Fahrradkleidung mittlerweile problemlos im Netz kaufen kann. Die Händler haben hierbei einige handfeste Vorteile gegenüber dem klassischen Einzelhandel: Nicht nur können sie ihr Angebot sehr viel schneller saisonal anpassen, auch die Preise sind meist deutlich attraktiver. Das hat vor allem etwas mit dem Verzicht auf eine Ladenfläche und mit einer anderen Organisation von Lager und Logistik zu tun. Die Kunden freut es: Sie finden im Netz eine große Auswahl an Radfahr-Zubehör und können sich die Artikel auch noch komfortabel nach Hause liefern lassen.

Radfahrern gehört die Zukunft: Nachfrage nach Kleidung und Equipment steigt

Im Zuge der allgemeinen Diskussion um den Klimawandel und die Erderwärmung kommt dem einst als anachronistisch verspottetem Verkehrsmittel Fahrrad wieder eine besondere Bedeutung zu. Großstädte wie Paris fangen schon jetzt damit an, verkehrsberuhigte und autofreie Zonen einzurichten, in denen sich vermehrt Fußgänger und Radfahrer aufhalten sollen. Es ist nicht auszuschließen, dass wir bald sehr viel mehr Radfahrer und sehr viel weniger Autofahrer in Städten sehen werden. Für viele wird das Rad ein täglicher Begleiter werden – auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder ins nächste Restaurant.

Wer also gerade jetzt auf den Verkauf von Fahrradkleidung und -zubehör setzt, trifft wahrscheinlich eine ziemlich gute Entscheidung – vor allem, wenn dieser Verkauf zeitgemäß im Netz stattfindet. Ein gutes Marketing bewahrt zusätzlich davor, im Meer der Wettbewerber unterzugehen. Es ist ratsam, die klimafreundlichen Aspekte des Radfahrens dabei mitzubedenken. In Zukunft wird das Rad nämlich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit als perfekte Alternative zum Auto angesehen werden.

Online-Shops für Businesspläne: Warum diese Idee so gut funktioniert

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Zurzeit erleben wir wieder einen wahren Gründungs-Boom. Viele Menschen wollen sich mit krativen Ideen auf dem Markt etablieren, vor allem auf dem digitalen. Aber nicht jeder weiß, wie er anfangen soll. Genau für dieses Problem gibt es aber eine Lösung.

Was sind Businesspläne?

Businesspläne sind, vereinfacht gesagt, umfangreiche Dokumentsammlungen, die bei der Umsetzung einer Geschäftsidee helfen sollen. Sie enthalten in der Regel branchenspezifisch alles, was man zur Gründung und zum erfolgreichen Aufbau eines Unternehmens braucht. Businesspläne bauen auf die Erfahrungen anderer Unternehmer auf und versorgen den Gründer mit wichtigen Informationen, etwa zu rechtlichen Rahmenbedingungen und anderen grundlegenden Dingen. Dadurch bewahren sie insbesondere Neulinge vor Fehlentscheidungen und -kalkulationen.

Weil Businesspläne so beliebt sind, hat sich hieraus wiederum ein eigener Markt entwickelt. Online-Shops wie www.vorlagen-center.com/businessplaene/ beweisen das. In solchen Shops können Interessierte aus einer Vielzahl von Businessplänen auswählen und das für sie passende Modell finden. In einer Zeit, in der sich die meisten Menschen Ideen und Hilfestellungen für ihre Geschäftsgründung ohnehin im Internet besorgen, ist die Einrichtung eines solchen Online-Shops nur folgerichtig. Businessplänen wird in Zukunft eine noch größere Bedeutung zukommen, weswegen sie selbstverständlich auch online zu finden sein sollten.

Wer benötigt Businesspläne?

Businesspläne sind vor allem für unerfahrene Unternehmer interessant. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als Geschäftsmann theoretisches Wissen in Form von Gründerseminaren oder gar Studiengängen angesammelt hat. Wenn es ans Praktische geht, sind sowohl Akademiker als auch Ungelernte meist gleichermaßen aufgeschmissen: Je nach Branche gibt es einfach viel zu viele Details zu bedenken. Und nicht jeder hat das Glück, dass er auf einen erfahrenen Unternehmer zurückgreifen kann, der zufällig in der gleichen Branche tätig ist oder war.

Businesspläne geben aber auch Freiheit. Man ist mit ihnen weniger stark von den Ratschlägen und Zuarbeiten Anderer abhängig und kann sich mehr auf seine individuelle Autonomie konzentrieren. Darüber hinaus geben Businesspläne meist auch nur Rahmenbedingungen vor und lassen dem Unternehmer genug Freiheiten, um das Modell an seine Wünsche und Vorstellungen anzupassen. Manchmal ist es nur ein Formular-Vordruck, der einem viel Zeit und Nerven ersparen kann. Aber natürlich erspart einem auch der beste Businessplan nicht ein Mindestmaß an Eigenrecherche.

Businesspläne sind mittlerweile so omnipräsent, dass viele Gründer kaum eine Unternehmung mehr ohne sie wagen. Auch in entsprechenden Seminaren und Workshops wird mittlerweile häufiger dazu geraten, beim Geschäftsstart auf Businesspläne zurückzugreifen, da auch mehrwöchige Veranstaltungen nicht die Feinheiten jeder einzelnen Branche abdecken können. Man kann also davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Businessplänen verschiedenster Art auch in Zukunft noch weiter steigen wird. Wer in dieses spannende Feld einsteigen möchte, sollte diese Bewegungen im Blick behalten.

Online-Shops für Schuhe in Übergrößen und Untergrößen: Ein unerwarteter Erfolg

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Schuhe kann man nicht erst seit gestern im Internet kaufen. Und trotzdem gibt es Shops, die gerade jetzt mit ihrem Modell wachsen. Warum gerade Schuhe in Über- und Untergrößen gern online gekauft werden, erläutert der nachfolgende Artikel anhand eines Beispiels.

Wer kauft Schuhe in alternativen Größen?

In den allermeisten Schuhläden werden Schuhe nur innerhalb eines gewissen Größenspektrums verkauft, welches sich für die Schuhhändler als am wirtschaftlichsten erwiesen hat. Und in der Tat: Die meisten Menschen der Welt fallen mit ihrer Schuhgröße in dieses Spektrum. Aber satte Märkte brüten neue Ideen aus: Tatsächlich gibt es nämlich auch viele Menschen, die kleinere oder größere Füße haben, als es der Markt vorsieht. Oftmals kaufen diese eher die falsche Schuhgröße, was gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.

Shops wie www.horsch-shop.de beweisen, dass man auch mit einer unerwarteten Nachfrage einen attraktiven Online-Shop kreieren kann. Dafür sind zwei Schlüsselelemente notwendig: Zunächst müssen die Kunden überhaupt davon erfahren, dass es eine Antwort auf ihre Nachfrage gibt. Insbesondere in Nischen größerer Branchen gestaltet sich das Marketing allerdings durchaus herausfordernd, da die konventionellen Maßnahmen alle bereits von den größeren Playern ergriffen werden.

In zweiter Linie muss natürlich auch das Angebot stimmen und attraktiv aufbereitet sein. Menschen, die Schuhe in Unter- oder Übergrößen kaufen, wünschen sich ebenfalls eine große Auswahl an verschiedenen Modellen für unterschiedliche Anlässe. Niemand wird gern und langfristig irgendwo kaufen, wo er das Gefühl hat, mit einer zweitbesten Option leben zu müssen.

Online-Shops für spezielle Artikel: Marketing ist das A & O

Das Beispiel Online-Shops für Schuhe in Über- und Untergrößen beweist, dass auch spezielle Produkte im Netz gut verkauft werden können und dass Shops, die sich auf solche Branchen spezialisiert haben, funktionieren. Wenn man sich aber abseits des vorhandenen Mainstreams bewegen möchte, muss man sich gute Strategien überlegen, um das eigene Produkt und die eigene Marke zu etablieren. Voraussetzung hierfür ist vor allem ein gutes Marketing.

Wenn das allerdings gelingt, kann der Erfolg sehr belohnend ausfallen: Manchmal finden kluge Unternehmer Lösungen, auf die viele Menschen jahrelang gewartet haben. Hat sich das Angebot dann einmal herumgesprochen, muss man sich eine ganze Weile um Kundschaft nicht sorgen. Mit den sozialen Medien gelingt es zudem immer besser, auch spezielle Zielgruppen gezielt anzusprechen und so effektiv und sparsam auf sein Angebot aufmerksam zu machen.

Auch hier sollte man sich vorher aber eine genaue Ansprache für die Kunden überlegen, denn schließlich funktionieren spezielle Zielgruppen nicht automatisch exakt so wie der Mainstream. Wer eine solche Unternehmung wagt, muss ein wenig Vorbereitungszeit und Geduld mitbringen. Am Ende kann sich gerade das aber umso mehr auszahlen.

Online-Shops für Preis- und Warenauszeichnungen: Warum es auf gutes Kennzeichnen ankommt

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Wer ein Unternehmen gründen möchte, hat schnell mit unterschiedlichen Problemen zu tun, die anfangs nicht unbedingt zu erwarten waren. Dazu zählt auch die Preis- und Warenauszeichnung. Aufbauend auf diesem Problem hat sich eine eigene Branche gebildet, die nun auch digital immer erfolgreicher wird.

Waren- und Preisauszeichnung spielt in fast jedem Geschäft eine Rolle

Überall wo etwas gelagert, sortiert und schließlich verkauft werden soll, spielen Kennzeichnungen eine immens wichtige Rolle. Als Kunde kriegt man davon meist nicht allzu viel mit. Der Unternehmer hinter den Geschäften weiß allerdings meist sehr genau, wie unverzichtbar richtige Kennzeichnungen für ihn sind. Kein Wunder also, dass sich auch für dieses Problem ein eigener Wirtschaftszweig herausgebildet hat, der jetzt auch mehr und mehr digital stattfindet. Ein Blick in den Online-Shop von www.baduraetiketten.de zeigt, dass es Tools und Material für die Preis- und Warenauszeichnung unterdessen auch online zu kaufen gibt.

Praktisch für viele Unternehmer, denn sie merken oft erst im laufenden Betrieb, dass sie sich lieber mal von Anfang an um ein gutes System für die Kennzeichnung hätten kümmern müssen. Ohne Waren- und Preiskennzeichnung läuft im Lager meist recht wenig. Wer Schwierigkeiten hat, hier den Überblick zu bewahren, wird viel Zeit damit verschwenden, seine eigenen Fehler zu beheben. Eine gute Kennzeichnung bewahrt vor solchen Fehlern und hilft außerdem, die Kommunikation mit anderen Kollegen zu vereinfachen – schichtübergreifend! Vor diesem Hintergrund ist es fast schon ironisch, dass ausgerechnet eine solch analoge Technik nun auch mehr und mehr per Online-Handel vertrieben wird. Aber ohne sie funktioniert eben wenig.

Jede Branche ist digitalisierbar

Das Beispiel zeigt deutlich, dass so gut wie jede Branche digitalisierbar ist. Wer heute auf der Suche nach einer guten und günstigen Etikettiermaschine für das eigene Warenlager ist, der wird seine Suche vermutlich im Netz starten. Mittlerweile bemühen Menschen aller Generationen an erster Stelle das Internet, wenn sie Lösungen für ihre Probleme suchen. Genau hier kommen Online-Shops ins Spiel: Sie bieten oftmals nicht nur eine konkrete Lösung in Form eines Produktes an, sondern eröffnen dem Kunden auch eine Auswahl an verschiedenem Zubehör. Er erfährt so also von Angeboten, die er anderweitig nie bemerkt hätte.

Eine Win-Win-Situation: Der Kunde kann sein Problem noch spezifischer, noch individueller lösen und der Anbieter dieser Lösungen profitiert davon. Voraussetzung für all das ist natürlich immer, dass man sich im Netz bekannt machen kann. Hierfür gibt es verschiedene Techniken und nicht alle sind gleichermaßen für jede Branche geeignet. Wer die richtige für sich finden will, muss ein paar mutige Schritte wagen und verschiedene Ansätze ausprobieren. Die Hauptsache bleibt aber: Ohne Marketing findet auch das beste Produkt keinen Abnehmer.

Hochzeitsbranche: Der Online-Handel mit Verlobungs- und Eheringen boomt

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Die Hochzeitsbranche ist auch in Krisenzeiten ein sicheres Pferd, denn: Die Liebe findet sich auch in allen Lebenslagen. Dieser Artikel zeigt, wie sich die Branche langsam digitalisiert und was man aus dem Prozess lernen kann.

Online-Shops für Eheringe: Vorteile des E-Commerce effizient nutzen

Wenn eine Hochzeit vorbereitet werden soll, haben junge Paare meist alle Hände voll zu tun. Verschiedenste Überlegungen bezüglich der Formalitäten und Feierlichkeiten müssen angestellt werden. Dazu zählen auch die Eheringe. Und selbst vor dem eigentlichen Heiratsantrag können Ringe eine entscheidende Rolle spielen: Nämlich genau dann, wenn der Bräutigam traditionell ein Paar aussucht, mit dem er den Antrag durchführen möchte. Verlobungs- und Eheringe werden also das ganze Jahr über gekauft, auch wenn diese große Nachfrage meist wenig thematisiert wird.

Online-Shops haben das aber bereits längst erkannt und bieten Ehe- und Verlobungsringe zum Bestellen im Netz an. Auf www.21diamonds.de kann man sich einen Eindruck davon verschaffen, wie solche Shops gestaltet sind. Ein Blick auf die Seite zeigt auch, wie erstaunlich gut das Konzept funktioniert.  Ehe- und Verlobungsringe galten einst als Artikel, die sich nur schwer über das Internet zum Verkauf anbieten lassen, da die Kunden sie so nicht anprobieren und „mit eigenen Augen sehen“ können.

Wer sich jedoch Mühe gibt, sein Produkt auch online so attraktiv wie möglich darzustellen, der kann diesen Nachteil ausgleichen. Richtig effektiv wird es, wenn zudem die zahlreichen Vorteile des E-Commerce auch in dieser Branche klug ausgespielt werden.

Warum kaufen Menschen vermehrt online?

Wer wissen möchte, wie man Menschen den Kauf von Ehe- und Verlobungsringen im Netz nahe bringen kann, dem muss bewusst sein, warum mehr und mehr Menschen online einkaufen. Allen voran schätzen sie natürlich den Komfort. Warum sollte man sich in eine überfüllte Fußgängerzone begeben, wenn man seine Auswahl auch bequem von zu Hause aus treffen kann? Darüber hinaus hat auch die Art und Weise, wie man online zwischen verschiedenen Produkten auswählen kann, etwas Beruhigendes – das schont die Nerven, vor allem während der stressigen Phase im Zuge der Hochzeitsvorbereitungen.

Zudem müssen aber natürlich offensichtliche Makel ausgeglichen werden: Wer nicht anprobieren kann, braucht Tipps, wie er die eigene Ringgröße (oder die der Partnerin) am besten schätzen kann. Und wer nicht „mit eigenen Augen sehen“ kann, der muss die Chance erhalten, viele Modelle auszusuchen, aber nur eins zu behalten. Die allermeisten Online-Shops wissen, dass sie mit solchen Techniken viele Kunden davon überzeugen können, den Digitalkauf dem analogen Einzelhandel vorzuziehen. Es gilt hier vor allem, diese Knackpunkte von Anfang an mitzudenken. Nur dann kann es gelingen, sich auf einem einst analogen Markt digital wirklich gut und vor allem langfristig zu etablieren.

Online-Shops für Verstärker- und Gitarrenzubehör: Tipps für den Erfolg im E-Commerce

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Der Online-Handel boomt und mit ihm boomt für viele Online-Händler natürlich auch die Konkurrenz. Umso größer wird da die Nachfrage nach Tipps für einen erfolgreichen Auftritt. Dieser Artikel zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie man seinen Shop auf die spezifische Nachfrage der Kunden zuschneiden kann.

Wer Musik macht, braucht Material

Musiker sind eine Zielgruppe, die oft übersehen oder vernachlässigt wird. Dabei gibt es in Deutschland viele Millionen Menschen, die privat oder beruflich Musik machen. All diese Menschen brauchen nicht nur Instrumente, sondern auch ein teils erhebliches Maß an Zubehör. Das Beispiel Verstärkerröhren verdeutlicht das gut.

Verstärkerröhren kommen in jedem Verstärker zum Einsatz, der zusammen mit einem elektronischen Instrument benutzt wird. Viele Instrumente, so etwa Keyboards, E-Gitarren oder E-Bässe, klingen nur mit einem soliden Verstärker wirklich gut. Und in diesem Verstärker stecken Verbrauchsteile, wie etwa die Verstärkerröhre. Nicht nur muss diese regelmäßig ersetzt werden, sie hat auch einen großen Einfluss auf den Klang. Daher schätzen viele Musiker, wenn sie aus einer Reihe von Verstärkerröhren auswählen können, um „ihren“ Klang zu finden (und zu behalten).

Genau diese spezifische Nachfrage haben sich Online-Shops wie www.tubeampdoctor.com zu Eigen gemacht. Der Shop bietet eine große Auswahl an Verstärkerröhren und Verstärkerzubehör an. Musiker können sich hier nach Herzenslust umschauen und verschiedene Artikel ausprobieren, um die unterschiedlichen Einflüsse auf den Sound zu testen. Das kann dafür sorgen, dass diese Kunden viele Jahre bleiben und den vertrauensvollen Kontakt sehr zu schätzen lernen.

Auf dem Markt gewinnt, wer seine Kunden gut kennt

Das Beispiel Verstärkerröhren zeigt gut, wie wichtig es ist, seine Zielgruppe genauestens zu kennen. In fast jeder Branche gibt es spezifische Nachfragen, die bislang nicht gut adressiert wurden. Es ist zwar immer ein mutiger Schritt, seinen Erfolg auf solch einer spezifischen Nachfrage aufbauen zu wollen, es kann sich aber durchaus lohnen. Voraussetzung ist natürlich, dass man ein Angebot wie kein zweites kreiert und es versteht, sich online bekannt zu machen. Gerade zweiteres wird von vielen Online-Händlern am Anfang unterschätzt. Ohne Bekanntheit funktioniert aber so gut wie nichts, besonders nicht in Branchen wie der Instrumentenbranche, die von einigen großen Playern bestimmt wird.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu Popularität zu gelangen – nur eins ist sicher: Ein Angebot kann noch so toll sein – allein wird es keine Kunden anziehen. Ein wenig Selbstmarketing ist immer vonnöten. Wie auch immer man dieses vorantreibt – intensive Kundengespräche, Werbung, Targeting – die Hauptsache ist, dass es stattfindet. Nur so kann man sich langfristig bei einer bestimmten Zielgruppe fest verankern. Und hat man das einmal bei einer treuen Szene wie der Musikerszene geschafft, winken jahrelanges Vertrauen und gute Geschäftsbeziehungen.

SEO: Eine Form des digitalen Marketings

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Die Abkürzung SEO kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Optimization, das bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Doch was genau ist SEO? Die Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, die Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern und somit den Traffic steigern. Wie genau das funktioniert und welche Ziele SEO verfolgt, erfahren Sie im Folgenden.

Ziele der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es das Ziel, das Ranking der eigenen Webseite in den organischen Suchergebnissen zu verbessern und so eine möglichst hohe Positionierung auf der Suchergebnisseite zu erhalten. Je besser die Platzierung, desto höher ist die Sichtbarkeit im Netz. Im Idealfall ist man in den Top 10 der Suchergebnisse von Google, Bing & Co. Mehr Sichtbarkeit führt automatisch zu mehr Besuchern der Webseite, somit steigt der Traffic.

Gibt es mehr Seitenbesuche, steigen im besten Fall auch die Conversions und der Umsatz. Sie sehen, die Ziele sind alle eng miteinander verbunden. Nebenbei wird über die organischen Suchergebnisse zusätzlich das Image und Branding gestärkt. Taucht eine Marke oder ein Unternehmen in der organischen Suche auf, wirken sie im Auge des Kunden glaubhafter und authentischer.

Wie funktioniert SEO?

Die Suchmaschinen wollen ihren Nutzern immer die bestmögliche Antwort auf Ihre Suchanfrage liefern. Um das zu erreichen, wurden spezielle Algorithmen entwickelt, welche die Webseiten anhand von Kriterien untersuchen und bewerten. Die genauen Kriterien sind unbekannt und ändern sich laufend. Dennoch ist gewiss, dass der Inhalt, die Technik, die Gestaltung und die Vernetzung der Webseite ein Teil der Ranking-Kriterien ist. Besonders die Keyword-Übereinstimmung spielt eine große Rolle. Je mehr gesuchte Wörter mit dem Inhalt der Webseite übereinstimmen, desto höher ist das Ranking in der Suchmaschine.

Der Algorithmus ist sehr schlau und kann zwischen hochwertigem Content und der reinen Aneinanderreihung von Suchbegriffen unterscheiden. Das sogenannte Keyword-Stuffing wird mit einer niederen Platzierung abgestraft. Somit ist das Erstellen und Optimieren von Content ein wichtiger Aspekt, ebenso wie der Einsatz der entsprechenden Keywords. Auch Meta-Title und Meta-Descriptions spielen eine Rolle sowie interne Verlinkungen auf der Webseite. All das, was auf der Website selbst optimiert wird, zählt zur Onpage-Optimierung. Also alle technischen, inhaltlichen und gestalterischen Bestandteile der Webseite.

Zur SEO gehört außerdem noch die Offpage-Optimierung. Hierzu zählen alle Optimierungen, die nicht auf der eigenen Webseite stattfinden, unter anderem das sogenannte Linkbuilding. Dieses wird mithilfe von Backlinks realisiert. Das sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Ist die eigene Seite im Web gut vernetzt, kommt das einer Empfehlung gleich, welche sich positiv auf das Ranking auswirkt.

Vorteile der Suchmaschinenoptimierung

SEO ist im Vergleich zu SEA kostengünstiger. Zudem ist die Suchmaschinenoptimierung nachhaltig und langfristig angelegt. Zwar dauert es eine gewisse Zeit bis die SEO-Maßnahmen Ergebnisse erzielen, jedoch sind diese dann von langfristiger Natur. Vorteilhaft ist außerdem, dass sich die Optimierungen messen lassen und auf Veränderungen am Markt zeitnah reagiert werden kann.

Fazit – SEO hat oberste Priorität

Gerade in Branchen, in denen eine große Konkurrenz herrscht, ist es unabdingbar, die Sichtbarkeit der eigenen Webseite zu erhöhen. Ein Beispiel für eine solche Branche sind unter anderem die der Online-Casinos. Durch das neue Glücksspielgesetz steigt die Anzahl der Anbieter stetig weiter. Die Online-Casinos bieten ihr Angebot nur im Internet an und müssen daher auch bei Google & Co gut ranken. Würden Sie kein SEO betreiben, könnten sie nicht mit ihrer starken Konkurrenz mithalten und kaum Besucher auf ihre Webseiten ziehen.

Werkstattbedarf online kaufen: Warum diese Branche von der Krise profitiert hat

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Der wohl intensivste Teil der Coronakrise liegt hinter uns. Einige Auswirkungen davon sind allerdings bis heute zu spüren. Vor allem die Wirtschaft wurde von der Pandemie empfindlich beeinflusst – nicht immer auf vorhersehbare Art und Weise.

Wenn der Laden zu hat, ist online noch lange nicht Schluss

Viele Menschen haben während der Coronakrise zu spüren bekommen, wie wichtig neben dem klassischen Supermarkt auch andere, eher spezifische Läden für ihren Alltag sind. Zweifellos zählen dazu auch Baumärkte und Shops, die Werkstattbedarf und Zubehör für die Werkstattorganisation verkaufen. Das ist insbesondere für Automobilwerkstätten wichtig, die ohne das entsprechende Zubehör ihren Job kaum ausüben können. Gefahren wurde aber auch während der Krise und es ist folglich völlig logisch, dass auch Werkstätten weiterhin gefragt waren.

Online-Shops wie www.hermann-direkt.de konnten diesbezüglich von der Krise profitieren, denn sie stellten die Versorgung mit Werkstattbedarf auch während der Krise sicher. Formulare, Kennzeichenhalter, Parkscheiben – manchmal weiß man erst, wie wichtig ein Artikel ist, wenn er nur noch schwer zu beschaffen ist. Viele Betriebe sind von einer dauerhaften Versorgung abhängig und kaufen aus wirtschaftlichen und logistischen Gründen nur noch wenig „auf Lager“. Der Online-Handel hat hier große Stärken, die er vor allem während der Krise auch ausspielen konnte.

Das Kaufverhalten vieler Kunden hat sich dauerhaft verändert

Nicht nur im klassischen Einzelhandel, sondern auch im Hinblick auf den Austausch zwischen verschiedenen Unternehmen hat sich das Kaufverhalten vieler Menschen verändert. Gerade Betriebe haben während der Krise gemerkt, dass der Online-Handel verlässlich und schnell funktioniert – und zwar unabhängig von Ladenöffnungszeiten und Personalknappheit. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Verhaltensweisen beständig bleiben werden.

Schon jetzt beobachten wir, dass viele Menschen trotz (wieder) geöffneter Läden weiterhin gern online bestellen. Sie schätzen die Flexibilität, die der Online-Handel mit sich bringt. Und sie schätzen natürlich auch den Komfort: Wer ohnehin den ganzen Tag im Home-Office verbringt, der bestellt auch eher online. Das betrifft natürlich auch geschäftliche Käufer, die ihren Betrieb mit allerlei notwendigen Artikeln ausstatten möchten. Das Beispiel Werkstattzubehör zeigt, wie stark der Einfluss eines solchen Wandels auch auf vermeintlich kleine Branchen sein kann.

Damit das Konzept E-Commerce auch weiterhin gut funktioniert, sollten die Händler diesen Wandel annehmen und in Zukunft noch mehr darauf achten, was ihre Kunden genau wollen und warum sie den Online-Handel vielfach dem analogen Einkauf vorziehen. Hierzu bieten sich verschiedene Instrumente an, von der Datenanalyse bis zur Kundenbefragung. Nicht vergessen: Auch wenn der Kundenkontakt online meist etwas anonymer ist – ein persönliches Gesprächsangebot, um mehr über die eigenen Kunden zu erfahren, kann man jederzeit natürlich auch per Mail verschicken.

Online-Shops für Tischdekoration: Tipps für einen gelungenen Webauftritt

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Nicht jedes Unternehmen lässt sich ohne weiteres digitalisieren. Verschiedene Branchen brauchen unterschiedliche Ansprachen ihrer Kunden – und auch das Design spielt eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel zeigt an einem Beispiel, wie ein guter Online-Shop aufgebaut sein sollte.

Wer kauft Tischdekoration?

Ein wichtiger Hinweis, vor allem für Anfänger im E-Commerce: Es gibt für fast jedes Produkt Abnehmer. Wenn es mal nicht so gut läuft, liegt das meist daran, dass das Angebot nicht bei den richtigen Leuten landet. Daher muss man sich als Shopbetreiber zunächst überlegen, wen man überhaupt erreichen will und wie das gelingen kann.

Erst in einer zweiten Instanz braucht es Überlegungen dazu, wie man sich seinen Kunden präsentieren möchte. Für diese Überlegung lohnt es sich, einen Blick auf erfolgreiche Mitbewerber in der gleichen Branche zu werfen. Auf www.tischdeko-shop.de kann man sich beispielsweise einen guten Überblick über eine gelungene Aufmachung für einen Online-Shop verschaffen, der Tischdekoration verkauft.

Deko-Artikel lassen sich in der Regel sehr gut vermarkten, da es sich um ästhetische Objekte handelt, die von Natur aus eine gewisse Schönheit ausstrahlen. Sinnvoll ist es hier aber, die Artikel in einer gelungenen Kombination darzustellen. Der Kunde – der potentiell ein starkes ästhetisches Bewusstsein hat – soll sehen, wie ein professionell dekorierter Tisch aussehen kann, wenn man die richtigen Produkte dafür benutzt. Ob man mit so einem Foto gleich seine Startseite schmücken möchte, hängt entscheidend vom Design des ganzen Shops ab. Nicht immer bietet sich eine großflächige Darstellung an. Manchmal ist sie aber fast der einzige Weg.

Wie finde ich heraus, was meine Kunden wollen?

Die entscheidende Frage bei der Gestaltung eines Online-Shops ist die nach den Wünschen der Kunden. Die kann man aber gerade im Netz nicht immer erahnen, da der direkte Kontakt oft ausbleibt. Allerdings: Selbst solche Besucher, die nur gestöbert und nichts gekauft haben, hinterlassen meist Datenspuren. Anhand dieser Spuren kann man gut analysieren, auf welchen Seiten sich die Kunden bewegt haben und wo sie dann letztendlich abgesprungen sind.

Gute Datenanalysen in dieser Art setzen die Verwendung von Cookies voraus, deren Implementierung in Deutschland mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt wird. Zwar möchte man seinen Kunden womöglich ein unnötiges Banner ersparen, die Verwendung von Cookies kann aber gerade für Einsteiger im Geschäft äußerst sinnvoll sein. Wer die richtigen Tools verwendet, kann so seine eigene kleine Kundenanalyse erstellen, die bei der weiteren Ausgestaltung des Shops extrem hilfreich sein kann.

Das Beispiel Tischdekoration zeigt: Je besser man nicht nur seine Kunden, sondern auch das eigene Produkt versteht, desto effektiver kann man seinen Shop gestalten. Das muss nicht immer von Anfang an perfekt sein. Auch eine stückweise Anpassung ist effektiv. Die Hauptsache ist, dass man nicht stehenbleibt.

Online-Shops für Eheringe: Warum dieses Konzept so gut funktioniert

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Die Hochzeitsbranche geht an vielen Menschen vorbei, bis es auch in ihrem Leben einmal ernst wird. Dabei lässt sich hier sehr gut beobachten, wie eine sehr spezielle Branche auch im Internet gut funktionieren kann.

Wie funktionieren Online-Shops für Eheringe?

Eheringe kaufte man in vergangenen Tagen klassischerweise beim Juwelier. Da viele Menschen sonst eher selten Schmuck kaufen, hatte dies in der Regel ein recht einseitiges Beratungsgespräch zur Folge: Die Kunden mussten dem Händler blind vertrauen, vor allem im Hinblick auf Qualität und Preis. Im Netz ist das grundlegend anders. Über Online-Shops wie www.eheringe.de können sich Kunden zunächst selbst einen Überblick über das gesamte Angebot und die Preise verschaffen. Die Interessenten agieren hier unterschiedlich: Einige wollen vor allem schnell zum Ziel, andere wiederum möchten ihre Kaufentscheidung so überlegt wie möglich treffen. Kann man da überhaupt einen Shop kreieren, der beide Gruppen gleichermaßen glücklich macht?

Die Antwort lautet: Ja, kann man. Viele Online-Shops haben genau dieses Problem erkannt und verfolgen auf ihren Startseiten eine Art Hybrid-Taktik. Für die schnellentschlossenen Kunden wird auf der Startseite eine Übersicht präsentiert, die eine möglichst flotte Orientierung möglich macht. So ist es beispielsweise denkbar, saisonal beliebte Modelle oder kürzliche Verkaufsschlager mit einem soliden Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Das erleichtert vielen Kunden, die es eilig haben, die Entscheidung und sorgt für ein positives Kauferlebnis.

Aber nicht jeder will schnell kaufen und setzt auf Impulskäufe. Für viele Menschen ist der Kauf dieser Ringe – genau wie die Hochzeit im Allgemeinen – ein ganz besonderer Moment in ihrem Leben. Und daher möchten sie sich viel Zeit bei ihrer Entscheidung lassen. Das funktioniert nur mit einem guten Shopsystem, das solche Entscheidungen auch erlaubt.

Wie muss ein guter Online-Shop für Eheringe gestaltet sein?

Hier zeigen sich die wahren Stärken vieler digitaler Lösungen, selbst in Branchen, in denen man das zunächst nicht erwarten würde. Online-Shops erlauben eine inhaltliche Tiefe, die ein kurzes Verkaufsgespräch meist gar nicht erreichen kann. Die Kunden können sich außerdem selbst auf die Suche nach den für sie entscheidenden Informationen begeben und haben so auch mehr Vertrauen in ihre eigene Kaufentscheidung. Das ist insbesondere bei Geschäften wichtig, die nicht mit einer gewissen Regelmäßigkeit abgeschlossen werden. Hier gestaltet sich das Gewinnen von Vertrauen schwierig. Und trotz aller Scheidungsstatistiken gilt immer noch: Die meisten Menschen kaufen ein Paar Eheringe nur einmal in ihrem Leben.

Das Beispiel zeigt gut, welche Stärken der Online-Handel gegenüber dem analogen Einzelhandel haben kann. Entscheidend ist aber nicht der Fakt allein, dass das Geschäft online stattfindet. Der Shop muss auch die individuellen Besonderheiten seiner Kunden berücksichtigen und diese gut in die digitale Lösung integrieren.

Systemanbieter für Oberflächenbehandlung im E-Commerce: Die Chemieindustrie wird digital

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Kaum eine Branche und kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, heute ohne Online-Shop unterwegs zu sein. Was in vergangenen Tagen nur in einigen Industriezweigen funktioniert hat, erfasst nun so gut wie jede Firma. Aber verändert sich dadurch auch das Konsumverhalten? Dieser Artikel geht der Frage anhand eines speziellen Beispiels aus der Chemieindustrie nach.

Was leistet die Chemieindustrie?

Die chemische Industrie erreicht die allermeisten Endverbraucher höchstens indirekt. Dahingegen haben die herstellenden und verarbeitenden Unternehmen in aller Regel sehr viel mit der Chemieindustrie zu tun. Ein gutes Beispiel ist die Firma Kluthe, die Oberflächenvorbehandlungen aller Art anbietet: kluthe.com/produkte/oberflaechenvorbehandlung/. Oberflächenvorbehandlungen sind überall da notwendig, wo Materialien besonders beständig und widerstandsfähig ausfallen sollen. Solche Behandlungen braucht es zum Beispiel in der Automobilindustrie, in der Elektrotechnik aber auch bei der Herstellung von Möbeln, Spielzeug und allerlei mehr.

Wie ein Material vorbehandelt wird, bestimmt entscheidend über dessen Stärke und auch über dessen Beschaffenheit. Ohne Oberflächenvorbehandlungen von Metallen könnten Autos beispielsweise nicht so leicht die vielen Einwirkungen verkraften, welche die Witterung dem Material zumutet. Auch der Bau von Schiffen wäre undenkbar, denn die meisten Metalle vertragen den Kontakt mit Wasser nicht.

Das Beispiel Chemieindustrie: Wie sich eine Branche digitalisiert

Ganz abgesehen davon, dass viele Arbeitsprozesse in der Chemieindustrie mittlerweile digital funktionieren, hat sich auch der Kauf und Verkauf von Produkten aus dieser Branche stark verändert. Grundsätzlich lässt sich festhalten: Auch unternehmerische Abnehmer informieren sich über Angebote und Preise heutzutage sehr häufig – und in der Regel sogar an erster Stelle – im Internet. Wer hier nicht mindestens mit seiner Marke und seinem Angebot auftaucht, der kann in naher Zukunft gleich einpacken. Einige Unternehmen haben aber die Zeichen der Zeit erkannt und legen noch einen drauf. Sie listen nicht nur ihre Dienstleistungen und Produkte, sondern ermöglichen auch eine Kontaktaufnahme oder gar direkt die Bestellung.

Das funktioniert im B2B-Bereich freilich nicht immer, denn hier gibt es seltener Fertiglösungen – anders als im klassischen Einzelhandel. Oftmals müssen Services genau mit dem Abnehmer abgesprochen werden: Was soll behandelt werden, in welcher Stückzahl und mit welchem Ziel? Aber auch solche Probleme lassen sich digital kommunizieren und in manchen Fällen sogar lösen. Unternehmen in dieser Branche zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie ihr Angebotsspektrum umfangreich erklären. Nicht immer wissen die potentiellen Abnehmer genau, was sie brauchen. Auf einer gut gestalteten Homepage können sie es lernen und dann eine gut informierte Anfrage stellen.

Nun bleibt noch die Frage: Lohnt sich das wirklich? Muss wirklich jede Branche digital stattfinden? Gemessen an den Herausforderungen der Gegenwart kann die Antwort hierauf nur „ja!“ lauten. Auch wenn es für viele Unternehmen in Branchen wie der Chemieindustrie nicht immer einfach ist, ihr Angebot digital gut zu erläutern: Einen Marktvorteil werden sie damit nicht erst in Zukunft, sondern genau jetzt erreichen.

Online-Shops für Camping-Zubehör: Reisezeit ist immer

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Deutschland gehört zu jenen Ländern, in denen das Campen zu einer der beliebtesten Formen des Reisens zählt. Ganz klar, dass davon auch die dazugehörige Branche profitiert. Aber kann das Ganze auch im Internet funktionieren? Dieser Artikel klärt auf.

Verreisen mit dem gewissen Etwas

Camping ist bei genauerem Betrachten eine ambivalente Angelegenheit: Einerseits geht es den meisten Campern darum, mit möglichst wenig „künstlichem“ Komfort ein möglichst authentisches und auch günstiges Reiseerlebnis zu kreieren. Andererseits gibt es mittlerweile auch eine beträchtliche Anzahl an Campingzubehör zu kaufen – günstigeres und teureres -, welches diese Idee ein klein wenig nachjustiert. Online-Shops wie www.schlanser.ch zeigen, wie breit die Auswahl hier mittlerweile geworden ist.

Egal ob man mit dem Zelt oder dem Wohnmobil auf Reisen geht: Irgendwas braucht man immer. Und gerade regelmäßige oder sogar Dauercamper möchten früher oder später doch eine gute Lösung für die immer gleichen Probleme. Genau hier kommt das Camping-Zubehör ins Spiel. Gutes Camping-Zubehör war eine Zeit lang überraschend schwer zu kriegen. Kaufen konnte man es nur in speziellen Outdoor-Shops oder gegebenenfalls im Baumarkt (dort aber meist in einer sehr pragmatischen, sprich: billigen Version).

Online-Shops für Camping-Zubehör haben sich erst seit ein paar Jahren herausgebildet. Sie haben handfeste Vorteile gegenüber klassischen Ladengeschäften: Oftmals können sie sich eine deutlich größere Auswahl erlauben und direkter auf die Wünsche der Kunden eingehen. Und natürlich sind sie nicht abhängig von Öffnungszeiten.

Wird Campen auch weiterhin beliebt bleiben?

So viel lässt sich sagen: Der Camping-Branche geht es nicht gerade schlecht. Aber wird das auch so bleiben? Ursprünglich war diese Reiseform mal der Antagonist zum teuren Pauschalurlaub im Hotel, wo so gut wie alles vorgeplant und so komfortabel wie möglich gestaltet ist. Heute sind selbst diese Reisen für viele Menschen erschwinglich. Warum sollte man sich dann also noch dem Stress eines Campingurlaubs aussetzen?

Wer diese Frage stellt, hat die Seele des Campers nicht verstanden, denn exakt um diesen „Stress“ (der sich nicht wie solcher anfühlt), geht es ihm ja: Der Campingurlaub verspricht Abenteuer. Er verspricht unvorhergesehene Ereignisse und Probleme, die man gegebenenfalls gemeinsam lösen muss. Viele Campingplätze sind kleine Gemeinschaften, in denen jeder einander hilft und in denen viele die gleichen Probleme haben. Tools sind hier natürlich nützlich, aber nicht immer zwingend notwendig. Ab und zu hilft auch schon ein wenig Erfindergeist.

Wer heute in die Campingbranche einsteigt, setzt im Prinzip auf ein sicheres Pferd. Online-Shops sollten allerdings die speziellen Dynamiken beachten, die beim Kauf und Verkauf im Netz entstehen. Wer im Internet nach Campingzubehör sucht, hat es vielleicht auf etwas anderes abgesehen als jemand, der dafür in den Baumarkt geht. Langfristig geht es darum, die Kunden so gut wie möglich kennenzulernen – auch wenn der Kontakt eher passiv gestaltet ist.

E-Commerce: Designmöbel und Wohnaccessoires werden immer häufiger online bestellt

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Immer mehr Menschen bestellen Einrichtungsgegenstände online. Das hat einige Gründe, die auf der Hand liegen. Andere jedoch sind bei weitem nicht so offensichtlich. Dieser Artikel wirft einen analytischen Blick auf die Branche.

Nicht erst seit Corona: Der Online-Handel boomt

Wer früher Möbel kaufen wollte, musste in ein Möbelhaus. Das war zumeist mit einem mittelschweren Aufwand verbunden: Möbelhäuser und auch Designermöbel-Boutiquen gab und gibt es nicht an jeder Ecke. Und wer seinen Kauf auch angemessen nach Hause fahren wollte, musste mit einigem Stauraum vorfahren. Oftmals konnte so ein Shopping-Erlebnis einen ganzen Tag beanspruchen.

Das hat sich mit der Digitalisierung der Branche grundlegend geändert: Shops wie www.raum-blick.de zeigen, dass es im Netz mittlerweile eine Auswahl an Designmöbeln und Wohnaccessoires gibt, die mit jener der großen Häuser durchaus mithalten kann. Die Kunden nehmen das dankend an, nicht erst seit der gegenwärtigen Krise: Möbel im Netz zu bestellen ist komfortabel und erschwinglich geworden. Damit die Strategie allerdings vollends aufgeht, müssen die Online-Shops ihre zahlreichen Stärken gegenüber dem analogen Handel auch richtig ausspielen.

Wer kauft Möbel im Internet?

Einer der großen Vorteile vom Möbelkauf im Internet: Es ist deutlich entspannter. Niemand muss sich mit einem Einkaufswagen durch ein überfülltes Möbelhaus quetschen, vorallem wenn er eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten wie Kissen oder Lampen kaufen möchte. Oftmals führte aber selbst für solch vergleichsweise kleinen Erledigungen nichts an einem Besuch im Möbelhaus vorbei. Das hat auch einen Einfluss auf das Kaufverhalten. Möbelhäuser funktionieren nach einem Prinzip, welches die Kunden zum Kauf überreden soll, „wenn sie schon mal da sind“.

Die Unternehmen wissen um das Problem der weiten Anreise und des komplizierten Transports. Lohnenswert gestaltet sich das Geschäft für sie immer genau dann, wenn die Kunden aufgrund ihres zeitlichen Investments bereit sind, mehr Geld auszugeben oder mehr Produkte zu kaufen, weil sie „so schnell nicht nochmal“ am entsprechenden Ort sein werden. Im Internet wird anders bestellt. Weil der Shop theoretisch immer offen hat und sowohl kleine als auch große Bestellungen den gleichen (geringen) Aufwand verlangen, laden die Geschäfte zum öfteren Vorbeischauen ein.

Die Shopbetreiber sind gut beraten, das zu reflektieren und den Kunden regelmäßig etwas Neues zu bieten. Ein effizientes Startseitenmanagement ist das A und O in einer Branche, die normalerweise sehr starr ist. Im Netz muss sie es nicht sein: Es ist absolut möglich, den Kunden jede Woche ein paar neue Produkthighlights zu präsentieren. Der Fokus verschiebt sich dadurch von Artikeln, die für alle geeignet sind, hin zu speziellen und individuellen Angeboten wie Designermöbeln oder Accessoires.

Fazit

Das Beispiel zeigt: Aus dem analogen Kaufverhalten kann man einiges über seine Kunden lernen. Eine sinnvolle Digitalstrategie weiß, was sie besser kann – und setzt dies konsequent um.

Chemietechnik im E-Commerce: Die Digitalisierung erfasst alle Branchen

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Die gegenwärtige Krise wird schon bald hinter uns liegen. Lehren daraus gibt es viele, auch für den Online-Handel. Dieser Artikel zeigt, wie ganze Branchen mittlerweile digital funktionieren – selbst solche, von denen man es nicht erwartet hätte.

Wer kauft Chemietechnik?

Industrielle Branchen funktionieren meist ein wenig anders als der klassische Einzelhandel. Der Ottonormalverbraucher kommt üblicherweise nicht in die Verlegenheit, nach Dichtschläuchen, Ventilen und anderem Laborbedarf zu suchen. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass mehr und mehr Menschen ihren Berufsalltag im Labor verbringen. Ob an der Universität, beim pharmazeutischen Konzern oder im Bastelkeller: Laborbedarf ist gefragt. Und gutes Labormaterial ist schwer zu finden.

Anbieter wie www.rct-online.de beweisen, dass auch industrielle Branchen mittlerweile den Sprung ins Digitale gemeistert haben. Das hat verschiedene Nebeneffekte. Auch wenn die Kunden eines solchen Shops vermutlich eher unternehmerischer Natur sein werden: Auch Privatkäufer können die Produkte der Chemietechnik grundsätzlich bestellen. Und mit jeder Verfügbarkeit kann auch eine Möglichkeit erwachsen, was wiederum die Nachfrage steigert. Wer weiß, vielleicht hat so mancher Tüftler nur darauf gewartet, endlich Zugang zu diesen Produkten zu erhalten?

Welchen Einfluss hat die Coronakrise auf die Digitalisierung?

Die gegenwärtige Krise hat gezeigt, dass im Digitalen bereits weitaus mehr möglich ist, als bislang tatsächlich praktiziert wurde. Während der Pandemiemonate haben so viele Menschen online bestellt wie nie – aus der Notwendigkeit heraus. Wir alle brauchen spezielle Produkte, um unseren Berufsalltag oder unserem Hobby vernünftig nachgehen zu können. Wenn diese nicht mehr im Einzelhandel erwerbbar sind, suchen wir sie im Netz. Und siehe da: Es gibt so gut wie alles, von Produkten des täglichen Bedarfs bis hin zu hochspezialisierten Artikeln wie den Erzeugnissen der Chemietechnik.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Art des Konsums durch die Krise nachhaltig verändert hat. Der Online-Handel ist spätestens jetzt keine neuartige Spezies mehr, sondern ein ganz normaler Teil unseres täglichen Wirtschaftens. Es gibt schon heute kaum ein Produkt, das man nur in einem Ladengeschäft finden wird. In Zukunft wird es sich kaum ein Unternehmer leisten können, nicht wenigstens eine Hybrid-Strategie aus Online- und Offline-Verkauf zu fahren. Das betrifft alle Branchen von der Pharmazie bis zur Lebensmittelbranche.

Einzig und allein an der Infrastruktur mangelt es manchmal noch. Gemessen daran, wie digital die heutige Wirtschaft bereits in weiten Teilen arbeitet, ist es kaum zu verstehen, dass noch nicht überall in Deutschland ein schneller Internetzugang zu haben ist. Bei der Umstellung ihrer Prozesse stoßen viele Unternehmen heute noch auf so manchen Widerstand. Diesen zu beheben, kann nicht allein Aufgabe der Unternehmer bleiben – auch die Politik und die Zivilgesellschaft sind hier gefragt. Langfristig wird an der umfassenden Digitalisierung sämtlicher Branchen aber kein Weg vorbei führen, wie das Beispiel Chemietechnik eindrücklich zeigt.

Mofa-Ersatzteile: Ein ungewöhnlicher Renner im Online-Handel

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Auch wenn es manchmal so scheint, als seien vor allem vier Räder gefragt: Mofas lassen sich bis heute nicht unterkriegen. Nur wird es leider immer schwieriger, an Ersatzteile für die traditionsreichen Gefährte heranzukommen. Genau hier kann das Internet Abhilfe schaffen.

Online-Shops können Nischen leichter bedienen

Da der Mofa-Trend kein ganz neuer mehr ist, gibt es mittlerweile schon ein recht solides Angebot an verschiedenen Shops, die Ersatzteile verkaufen – so etwa www.mofakult.ch. Auf solchen Seiten finden Mofa-Liebhaber alles, was ihr Schrauberherz begehrt – und sogar vieles mehr. Oftmals bieten die Shops nämlich nicht nur Ersatzteile an, sondern informieren auch über Neuigkeiten aus der Mofa-Welt und geben Tipps in Ratgeberartikeln. Das ist auch wichtig, denn viele Kunden finden vor allem durch Suchanfragen zu konkreten Problemen den Weg in den Shop.

Hier zeigt sich eine Stärke des Online-Shops: Sie können mit einem breit gefächerten Informationsangebot aufwarten, das selbst solche Kunden anzieht, die gar nicht primär etwas kaufen wollten. Wer sich aber einmal als verlässliche Anlaufstelle für Fragen aller Art etabliert hat, der gewinnt auch schnell zahlende Kunden.

Das Beispiel Mofa-Ersatzteile illustriert dabei gut, wie Online-Shops vor allem in kleineren Nischen punkten können. Sie können leichter auswerten, wer über welche Umwege auf ihrer Seite gelandet ist. Das ermöglicht eine umfassende Kundenanalyse, ohne dass dafür ein einziger Kunde etwas gekauft haben muss. Gerade bei ganz neuen oder wiederkehrenden Branchen ist das extrem nützlich. Schließlich kann man nie genau wissen, warum sich ein bestimmter Trend entwickelt und welche Personengruppen davon besonders angesprochen werden. Mit den analytischen Möglichkeiten eines Online-Shops lässt sich dem auf den Grund gehen.

Warum sind Mofa-Ersatzteile wieder gefragt?

Mofas galten eine Zeit lang als nahezu ausgestorben. Viele von den größten Herstellern gibt es nicht mehr. Aber offensichtlich existieren noch immer einige leidenschaftliche Mofa-Fans, die gern wieder zweirädrig unterwegs wären. Manch einer hat vielleicht noch ein altes Modell in der Garage stehen, andere wollen sich ein Mofa komplett neu bauen. Nicht immer sind die Teile dafür leicht zu finden. Das Internet bietet jedoch vielen eine Möglichkeit, sich auf die Suche nach den begehrten Stücken zu begeben. In vielen Fällen findet sich am Ende doch etwas, entweder von privat oder eben bei einem gut sortierten Online-Shop.

Hobbys und Trends kommen und gehen von allein. Am Leben bleiben sie allerdings nur, wenn sie auch langfristig materiell gestützt werden. Keine Ersatzteile, keine Mofas. Daher ist es sowohl im Interesse der Bastler als auch im Interesse der Anbieter, dass die Teile möglichst gut zu den Suchenden finden. Auf diese Art und Weise werden sich in Zukunft mit Sicherheit noch viele andere totgeglaubte Hobbys wiederbeleben lassen.

Onlineshops für Kosmetik: Funktionieren diese auch nach der Krise?

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Für viele Menschen kehrt seit weit über einem Jahr Pandemie so langsam wieder ein bisschen Normalität ein. Einige Gepflogenheiten, die sich in Krisenzeiten herausgebildet haben, werden uns aber noch eine ganze Weile begleiten – so zum Beispiel der Online-Kauf von Kosmetik.

Warum verkauft sich Kosmetik so gut online?

Die Kosmetikbranche zählte einst zu jenen Branchen, die sich nur schwer digitalisieren lassen. Die Gründe liegen auf der Hand: Bei Kosmetikprodukten handelt es sich um Artikel, die sehr gern im Laden – zumindest teilweise – ausprobiert werden, bevor sie gekauft werden. So gut wie jeder hat schon mal an einem Deodorant, einem Shampoo oder einem Badezusatz geschnuppert, ehe er zugegriffen hat. Die zurückliegende Krise hat uns jedoch gezeigt, dass Kosmetik auch online sehr gut verkauft werden kann – zumindest unter gewissen Voraussetzungen.

Shops wie www.kosmetikfuchs.de zeigen, wie gut das Geschäft funktionieren kann und welche Stärken der Online- gegenüber dem analogen Handel ausspielen kann – gerade bei Kosmetikprodukten. In einem Online-Shop gibt es, zumindest theoretisch, keine Grenzen für die Größe des Sortiments. Und auch die Vielfalt der Produkte kann meist deutlich schneller angepasst werden als im klassischen Ladengeschäft. Das spielt bei Kosmetik eine erhebliche Rolle, denn auch hier macht sich mehr und mehr das Bedürfnis nach Individualisierung bei den Kunden bemerkbar. Kosmetikprodukte umgeben uns jeden Tag, der Wunsch nach Abwechslung kann da sehr groß werden.

Online-Shops können eine schneller wechselnde und insgesamt breitere Vielfalt von Produkten anbieten. Die Kunden können im Netz etwas bekommen, was sie sonst nicht überall kaufen können. Das ist eine große Stärke, gerade in Zeiten, in denen viele Menschen sich in der Art ihres Konsums von ihren Mitmenschen unterscheiden möchten – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Worauf kommt es bei Kosmetik an?

Zudem gibt es verschiedene Trends, die man beim Verkauf von Kosmetik berücksichtigen sollte. Einer davon ist die Tendenz zu mehr Naturkosmetik: Auch in der Kosmetikbranche spielt die Nachhaltigkeit mittlerweile eine sehr große Rolle. So verwundert es nicht, dass Kunden bereit sind, etwa für biologisch hergestellte oder vegane Produkte gern deutlich mehr Geld auszugeben. Auch das Thema Tierversuche sollte man nicht unbeachtet lassen: Mehr und mehr Kunden achten auch darauf, ob bei der Entwicklung ihrer Produkte solche Versuche unternommen wurden und greifen im Zweifel lieber zur teureren, aber tierleidfreien Alternative.

Zurzeit zeichnet sich ab, dass viele Menschen auch trotz wiedereröffneter Geschäfte gern online einkaufen. Es kann gut sein, dass diese Gewohnheit auch weit über die gegenwärtige Krise hinaus Bestand haben wird. Daher ist die gegenwärtige Situation ein guter Zeitpunkt, um sich um ein möglichst langlebiges Konzept zu bemühen, das mit dem sich intensivierenden Wettbewerb im E-Commerce auch in Zukunft mithalten kann.

Skandinavisches Design im E-Commerce: Ein Trend, der bleibt?

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Online-Shops, die Produkte im skandinavischen Design in den Mittelpunkt ihres Angebots stellen, sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Wie kommt das? Und handelt es sich hier um einen vorübergehenden Trend oder um eine Entwicklung, die bleiben wird?

Was ist skandinavisches Design?

Trendwellen bei verschiedenen Arten von Design hat es immer gegeben, die aktuelle Welle hält allerdings schon geraume Zeit an. Viele Menschen ahnen gar nicht, wie viele Unternehmen ihre Produktpalette Schritt für Schritt im Sinne des skandinavischen Designs angepasst haben. Aber was ist das eigentlich genau? Skandinavisches Design zeichnet sich vor allem durch die Verwendung organischer Materialien wie Pflanzen- oder Tierwolle und Holz sowie Naturstein aus. Darüber hinaus wohnt dem Design meist eine gewisse Ursprünglichkeit inne: Oberflächen werden naturbelassen, Muster sind wenig verspielt und eher klar oder sogar grob.

Auf www.scandinavian-lifestyle.de kann man gut sehen, wie skandinavisches Design genau aussieht. Viele verschiedene Produkte können in diesem Stil hergestellt oder umgestaltet werden. Wenn vom skandinavischen Design die Rede ist, handelt es sich aber meistens um Einrichtungsgegenstände und Textilien.

Warum ist skandinavisches Design so beliebt?

Warum genau diese Art des Designs bei den Kunden heute so gut ankommt, lässt sich gar nicht so einfach sagen. Höchstwahrscheinlich gibt es gleich eine ganze Reihe von Gründen. Einer der wichtigsten dürfte sein, dass die skandinavische Fertigungsweise und Optik sehr gut mit dem immer größer werdenden nachhaltigen Bewusstsein in der Gesellschaft harmoniert. Naturmaterialien wie Baumwolle und Holz können nachhaltig produziert und verwendet werden, die naturbelassene Verarbeitung gibt Kunden ein gutes Gefühl (und ist in vielen Fällen auch tatsächlich gesünder).

Darüber hinaus spielen aber natürlich auch Formsprache und Ästhetik eine Rolle. Klassische skandinavische Produkte sind meist recht einfach gestaltet. Sie verzichten auf übertriebenen Schnörkel und die Mischung von möglichst vielen Materialien und Oberflächen. Stattdessen dominieren einfache geometrische Muster und Figuren. Das kann einen beruhigenden Effekt haben – insbesondere, wenn man viele skandinavische Produkte kombiniert. Eine typische skandinavische Küche hat beispielsweise eine ganz besondere Ausstrahlung, die an den Landhausstil erinnert. Wer schon einmal eine solche betreten hat, der kann sich schnell in diesen Stil verlieben.

Ein Trend, der bleibt?

Es wurde schon viel darüber geschrieben, dass skandinavisches Design ein vorübergehender Trend sei. Mittlerweile zeichnet sich jedoch ab, dass diese Produkte schon viel zu lang gut „funktionieren“, als das man hier noch von einem kurzfristigen Trend reden könnte. Skandinavische Produkte faszinieren die Menschen und immer mehr Marken und Hersteller passen ihre Produktlinien teilweise regelrecht heimlich an diesen Stil an. Man kann davon ausgehen, dass dieser Trend bleiben wird, beziehungsweise: Dass er so lange bleiben wird, bis er als Trend gar nicht mehr wahrnehmbar ist.

Online-Shops für Hunde-Kausnacks: Gutes Marketing für spezielle Branchen

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Die Digitalisierung hat nunmehr so gut wie jeden Winkel des klassischen Einzelhandels erfasst. Es gibt kaum eine Branche, deren Produkte man nicht auch irgendwo online bestellen kann. Die Art und Weise wie Online-Shops funktionieren, hängt jedoch stark von der Ausrichtung ab.

Futter und Zubehör für Tierhalter: Kann man das auch online verkaufen?

Wie in vielen westlichen Ländern leben in Deutschland neben Millionen von Menschen auch Millionen von Tieren, meistens Hunde und Katzen. Mit Tierfutter und Zubehör für Tierhalter erreicht man eine sehr große Abnehmerschaft, die viel größer ist, als man annehmen könnte. Natürlich ist auch das Digitalgeschäft darauf aufmerksam geworden. Shops wie www.hunde-kausnacks.de/kausnacks-kauartikel/ zeigen, dass die ganze Bandbreite von Hundefutter inklusive der bekannten Kausnacks im Netz zu finden sind. Kausnacks sind besonders bei Hundehaltern beliebt, da sie den natürlich Abrieb einer „wilden“ Ernährung simulieren.

Hunde, die nicht regelmäßig etwas Härteres zu knabbern bekommen, neigen schnell zu Zahnproblemen. Zudem verschafft das längere Kauen vielen Hunden auch eine Beschäftigung und Befriedigung. Kausnacks gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Insbesondere ist es auch nicht ganz unerheblich, wie groß die Snacks ausfallen – sehr kleine Hunde haben an zu großen Brocken keine Freude.

Dieses Beispiel zeigt, wie sich vermeintlich nischige Produktsegmente aufgrund der hohen Nachfrage diversifizieren können. Das macht es möglich, dass sich Shops speziell auf Kausnacks spezialisieren, um ihren Kunden ein größtmögliches Angebot zur Verfügung zu stellen. Viele solcher Angebote lassen sich besonders gut im Netz realisieren, wo spezialisierte Shops manchmal bessere Chancen haben können als klassische Ladengeschäfte mit einem breiteren Angebotsspektrum. Hier hat der E-Commerce starke Vorteile, da die Kunden im Netz meist nach speziellen Produkten suchen und somit oft bei Spezialhändlern landen, die ihnen eine Produktpalette bieten können, die sie im Ladengeschäft nicht vorfinden.

Wer verkaufen will, muss seine Kunden kennen

Das Beispiel Hundekausnacks zeigt gut, wo Online-Shops ihre Stärken gegenüber der analogen Konkurrenz bestmöglich ausspielen können. Voraussetzung für ein funktionierendes Konzept ist aber immer, dass man die Branche und die Gepflogenheiten der Kunden gut kennt. Ohne ein grundlegendes Wissen darüber, was Hunde und Hundehalter im Alltag brauchen und welche Probleme dieser Alltag mit sich bringen kann, lässt sich auch online kein überzeugendes Konzept entwickeln. Je besser man jedoch die Bedürfnisse der Kunden kennt, desto leichter lassen sich online oft Anpassungen vornehmen, die für den klassischen Einzelhandel nicht so schnell zu bewerkstelligen sind.

Ein Tier zu halten ist heute so beliebt und normal wie wahrscheinlich noch nie zuvor. Menschen, die mit Tieren leben, wird es noch viele Jahre geben. Wer sich in dieser Branche langfristig etablieren will, der muss dafür sorgen, dass diese Menschen auch im Netz finden, was sie brauchen.

Online-Shops für Handwerker: Nicht nur in der Krise attraktiv

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In der gegenwärtigen Krise haben viele Menschen vielleicht zum ersten Mal gemerkt, wie wichtig ein (offener!) Baumarkt in der Nähe sein kann. Heimwerkerbedarf gehört zum Alltagsbedarf vieler Menschen. Und genau deswegen haben Online-Shops, die Heimwerkerartikel verkaufen, gerade Hochkonjunktur.

Zwischen Handwerkern und Hobbyhandwerkern

Es ist ein Mythos, dass ausschließlich Menschen vom Fach Handwerkerbedarf kaufen. Tatsächlich werden Schrauben, Dübel, Werkzeug, Farben, Kabel, Rohstoffe und vieles mehr täglich nachgefragt. Dabei stehen Handwerker-Shops vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen einerseits die Profis ansprechen, andererseits aber auch für Amateure einen guten Überblick bieten. Das ist gar nicht so einfach, denn oftmals wissen Fachmänner gleich, was sie suchen, während Hobbyhandwerker eher auf der Suche nach Lösungen für ihre teils sehr individuellen Probleme sind.

Auf www.meinhausshop.de kann man sehen, wie eine gute Sortierung der Artikel in einem Online-Handwerkershop gelingen kann. Wichtig ist vor allem, dass man sowohl eine große Auswahl präsentiert bekommt, die gleichzeitig aber nicht die Suche nach einzelnen Artikeln erschwert. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Kategorisierung und intelligente Übersichtsseiten an. Es genügt nicht, alle verschiedenen Variationen von Dichtungen auf einer Seite anzuzeigen. Der Betrachter muss ein System erkennen können, das ihm hilft, seine gewünschte Größe und sein gewünschtes Material zu finden.

Während andere Shops hier mehr Freiheiten haben, kann ein schlecht oder gar nicht sortierter Online-Shop für Handwerker schnell zu großer Frustration führen. Und gerade im Netz gilt: Wenn die Erfahrung nicht angenehm ist, wechselt man schnell zur nächsten Seite.

Werden Online-Shops für Handwerker auch nach der Krise beliebt bleiben?

Während der Krise gab es für viele Menschen kaum eine andere Möglichkeit, an Ersatzteile, Rohstoffe und Werkzeuge zu kommen, als im Netz zu bestellen. Es gibt aber schon jetzt Anzeichen dafür, dass auch nach der Krise mehr Menschen Artikel des täglichen Bedarfs im Internet bestellen werden – auch Handwerkerartikel. Gerade wenn das Angebot sehr groß ist, kann es sehr viel angenehmer sein, sich seine Wunschartikel in Ruhe im Netz zusammenzustellen. Insbesondere für Profis und Fortgeschrittene ist das oftmals sogar deutlich schneller.

Nur für absolute Anfänger könnte die Einkaufserfahrung im Netz ärgerlich enden, zum Beispiel dann, wenn sie dank fehlender Beratung die falschen Artikel für ihr Vorhaben kaufen. Aber auch das ist ein Problem, das Online-Shops mit guten Ratgeberartikeln und Kontaktmöglichkeiten durchaus lösen können, wenn sie nur bereit sind, entsprechend Zeit und Arbeit zu investieren. Wer es nicht ohnehin getan hat: Die Zeit für solche Umstrukturierungen des eigenen Angebot ist zweifelsfrei jetzt. Es ist nicht ausgemacht, dass der Kauftrend, so wie er ist, weiter anhält. Zukunftsfähig bleibt da nur, wer sich dauerhaft weiterentwickelt.

E-Commerce: Warum der Handel mit Koffern boomt

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Irgendwann kommt so gut wie jeder Mensch mal in eine Situation, in der er einen guten Koffer für eine längere Reise braucht. Wer sich einen solchen jedoch erst kaufen muss, der wird schnell sein blaues Wunder erleben: Der Markt hat sich hierfür in den vergangenen Jahren erheblich gewandelt. Das eröffnet auch Chancen für den E-Commerce.

Koffer für jeden Bedarf

Ein Grund für den starken Wandel des Marktes für Koffer und andere Transportgegenstände ist der Wunsch vieler Kunden nach mehr Individualisierung, der sich auch in anderen Branchen beobachten lässt. Gereist wird heutzutage auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen: Im Zug, im Bus, im Flugzeug, im Individualverkehr per Auto oder sogar mit dem Rad oder zu Fuß. Das richtige Reisegepäck – das weiß jeder, der mal eine längere Reise unternommen hat – kann einen enormen Unterschied machen.

Wer dauerhaft mit schlechtem Gepäck zu kämpfen hat, wird sehr viel weniger Spaß an einem Roadtrip, einer Wanderung oder auch einer Geschäftsreise haben. Aus diesem Grund haben sich sehr viele verschiedene Arten von Koffern herausgebildet, die heutzutage jeder im Sortiment haben muss, der seinen reisenden Kunden etwas bieten möchte. Auf der Seite www.schulranzen-onlineshop.de/koffer kann man sehen, wie so ein Angebot aussehen kann.

Koffer müssen unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Nur selten gibt es hier Schnittmengen. Ein Beispiel: Hartschalenkoffer sollen möglichst viel Platz bieten und gleichzeitig das Gepäck bestmöglich schützen. Zudem dürfen sie aber leer nicht allzu viel auf die Waage bringen, denn es gibt bei den allermeisten Airlines Obergrenzen für das Gewicht des Reisegepäcks. Wer nun aber nicht im Flugzeug sondern in der Bahn oder im Auto reist, der muss sein Gepäck öfter mal in kleine Ecken – etwa in eine Gepäckablage, unter einen Sitz oder in einen Kofferraum – quetschen. Hier ist es nun nicht gerade von Vorteil, wenn das Gepäckstück aus harter Schale und kein Stück flexibel ist.

Warum sich Koffer online gut verkaufen

Immer wenn eine Branche mit großer Vielfalt aufwartet, machen sich die Stärken des Online-Handels bemerkbar. Denn viele Kunden freuen sich, wenn sie ein großes Sortiment in Ruhe selbst erkunden und die verschiedenen Produkte miteinander vergleichen können. Eine Filiale kann diese Ruhe oftmals nicht bieten, auch wenn Verkaufsgespräche hier natürlich eher möglich sind. Hinzu kommt: Koffer für anspruchsvolle Kunden können unter Umständen recht teuer ausfallen.

Hier möchte man sich seiner Sache sehr sicher sein, bevor man zuschlägt. Und am sichersten sind sich viele Kunden, wenn sie in Ruhe selbst mehrere Angebote und verschiedene Features miteinander verglichen und gegeneinander abgewogen haben. Online-Shops sind gut beraten, gerade in solchen Fällen ihre Stärken bestmöglich zu nutzen.

Sitzmöbel & Co. im E-Commerce: Einrichtungstrends zeitig erkennen

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Ähnlich wie die Modebranche verändert sich auch die Möbelbranche, langsam aber stetig. Oft dauert es nur ein paar Jahre, bis ein vergangener Stil hoffnungslos veraltet wirkt und ein neuer heiß begehrt ist. Dieser Artikel illustriert das am Beispiel von Sitzmöbeln.

Wie kündigt sich ein Trend an?

Die Preisfrage für viele Marketer ist in puncto Trends vor allem jene nach der Zeit: Wie kriege ich möglichst als erster mit, wenn sich etwas fundamental ändert? Oft erreichen uns Trends nämlich alles andere als schleichend. Eines Tages stellen wir fest, dass niemand mehr so einen Sessel besitzt, wie er im eigenen Wohnzimmer steht und dass stattdessen überall ganz andersartige Sitzmöbel zu finden sind. Dieses Beispiel eignet sich deswegen so gut, weil es alle paar Jahre verlässlich angepasst werden kann. Denn: So wie im Jahre 2000 sitzt heute so gut wie niemand mehr.

Polsterstühle und Sessel haben heutzutage in der Regel einen gewissen Vintage- oder Antik-Look, auch wenn sie neu hergestellt werden. Einen guten Überblick über diesen Stil kann man sich etwa auf www.wohnpalast.de/sitzmoebel/ verschaffen. Wie nun soll man aber ahnen, welcher Trend in Zukunft angesagt sein wird? Genau genommen kann so etwas niemand vorhersehen. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, wie man von einem sich entwickelnden Trend möglichst frühzeitig etwas mitbekommt.

Eine Methode: Style-Ikonen beobachten. Ganz genau wie in der Modeszene gibt es auch in der Einrichtungsbranche bestimmte Marken und Anbieter, die durch ihren eigenen Wandel bestimmte Trends setzen können. Ob es einem gefällt oder nicht, aber: Wer die Marktmacht hat, bestimmt auch immer ein Stück weit über die angesagte Ästhetik mit. Wer hier die Augen offen hält und sich nicht gleich verschließt, hat eine Chance auf einen reellen Vorsprung.

Muss man bei jedem Trend mitmachen?

Aber bringt es überhaupt etwas, bei jedem sich ankündigenden Stilwechsel gleich das ganze Sortiment umzustellen? Sicher nicht, aber: Wer Trends langfristig ignoriert, wird irgendwann auf der Strecke bleiben. Das gilt ganz besonders für die Möbel- und Modebranche. Und: Gerade im E-Commerce hat man hier ganz andere Möglichkeiten, schnell auf Trends zu reagieren. Diese sollte man nutzen. Einrichtungsgegenstände wie Sitzmöbel sind nicht einfach nur Accessoires, sie finden sich in jedem Haushalt, in jedem Büro und in jedem öffentlichen Gebäude. Wenn sich hier ein Stil verändert, finden die Anbieter der alten Ästhetik meist recht schnell kaum noch Abnehmer – niemand möchte gern wie von Vorgestern wirken.

Daher ist es sogar für alte Hasen in der Branche unabdingbar, immer am Ball zu bleiben und das vermeintlich Offensichtliche ruhig einmal genauer zu beobachten. Sieht diese Couch irgendwie ungewöhnlich aus? Habe ich diesen Stil schon mal irgendwo gesehen? Wer die richtigen Fragen stellt, kann bald auch die richtigen Antworten geben. Und wer so weit ist, der hat schon viel erreicht.

E-Commerce: Warum Caps & Mützen derzeit wieder angesagt sind

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Nicht erst seit der jüngsten Krise hat der Online-Handel mit Textilien erheblich zugenommen. Das schafft Raum für Wettbewerb und Spezialisierungen. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die jüngsten Trends bei Caps und Mützen und erklärt, wie man solche frühzeitig entdeckt.

Die Baseball-Cap: Ein fulminantes Comeback

Es ist nun wirklich nicht so, dass es Caps und Mützen erst seit kurzem gibt – tatsächlich handelt es sich selbst bei den „modernen“ Textilien um Erfindungen, die mittlerweile mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben. Aber Trends kommen und gehen und derzeit sind Caps wieder so angesagt wie nie – bei Jugendlichen und auch bei Erwachsenen. Viele Online-Shops haben den Trend rechtzeitig erkannt und ihr Sortiment erheblich aufgestockt. Wie so etwas aussieht, kann man beispielsweise bei www.textilwaren24.eu/caps-muetzen begutachten.

Aber wie schaffen es die Shops, Trends rechtzeitig zu erkennen und so schnell das eigene Angebot anzupassen? Wer diese Frage für sich beantworten möchte, muss etwas genauer darüber nachdenken, wie Trends auf dem Konsummarkt überhaupt entstehen und wie sie gegebenenfalls auch überdauern können. Zunächst eine einfache Wahrheit: Caps und Mützen waren nie weg. Zwar gab es mal eine Zeit, in der man sie nicht so häufig gesehen hat, aber verschwunden waren sie nie.

Dass sie nun wieder präsenter sind, hat etwas mit einem Generationeneffekt zu tun: Die Personen, die noch vor 10-20 Jahren Caps als Jugendliche getragen haben, finden diese auch im Erwachsenenalter noch ansprechend. Solche Effekte können eintreten, wenn eine bestimmte demografische Altersgruppe beginnt, sich von der Elterngeneration abzunabeln. Die Regeln der Älteren gelten dann nicht mehr. Und so passiert es, dass wir schicke Baseball-Caps, die noch vor wenigen Jahren höchstens etwas für Teenager gewesen wären, heute auch auf Galas, Business-Events und sogar in der High Society wiederfinden.

Kopfbedeckungen sind mehr als nur ein Accessoire

Nicht nur Friseure wissen: Unsere Haare sind so etwas wie unser zweites Gesicht. Wir können sie nicht wirklich verbergen und daher schenken wir ihnen große Aufmerksamkeit. Mützenträger verstehen ihre Kopfbedeckung oft als Alternative zu einer aufwändigen Frisur – oder sie wollen einen Makel verbergen. Manchmal ist das Mützentragen aber auch schlicht zu einer Gewohnheit geworden: Ohne Mütze, ohne mich.

Online-Shops sind gut beraten, diese Trends und Wirkweisen frühzeitig zu erkennen und bei der Zusammenstellung ihres Sortiments zu beachten. Wer hierbei gern etwas früher dran ist, muss vor allem eins tun: Mit offenen Augen durch die Welt laufen. Gerade Konsumtrends kündigen sich oftmals frühzeitig an, man muss sie nur auch erkennen können. Nicht umsonst heißt es oft, dass Marketer eine sehr gute Menschenkenntnis haben. Sie beobachten ihre Umwelt genau und bemerken Veränderungen schnell. Das ist für jeden wichtig, der Erfolg haben möchte – nicht nur online.

Betten und Matratzen online kaufen: Kurzfristiger Trend oder langfristige Entwicklung?

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Immer mehr Menschen kaufen Betten und Matratzen online – ohne Probeliegen. Kann das langfristig funktionieren oder handelt es sich dabei nur um einen kurzen Trend? Dieser Artikel geht dem Phänomen auf die Spur.

Warum sollte man Matratzen und Betten online kaufen?

Auf den ersten Blick hat der Online-Kauf von Betten und Matratzen nicht unbedingt viele Vorteile: Die teils sperrigen Möbel müssen relativ umständlich verpackt und angeliefert werden, was nicht selten auch Mehrkosten bedeutet. Und am wichtigsten: Man weiß erst wirklich, wie man auf seiner neuen Matratze oder in seinem neuen Bett liegt, wenn es da ist. Aus genau diesen Gründen galt es lange Zeit als unmöglich, Betten, Matratzen und andere Schlafmöbel erfolgreich im Internet zu verkaufen. Und doch bestellen immer mehr Menschen über Online-Shops wie www.betten-abc.de. Warum ist das so?

Einiges hat sich in jüngster Zeit beim Thema E-Commerce geändert: Heute ist es meist ganz und gar nicht mehr kompliziert, die unterschiedlichsten Güter schnell zu verpacken und zu verschicken. Auch kostenlose Retouren werden bezüglich der allermeisten Online-Shops immer mehr zur Regel. Das erhöht den Komfort beim Kauf natürlich enorm. Die Kunden wissen, dass sie ein im Netz bestelltes Produkt in der Regel ausgiebig testen können, bevor sie sich dazu entschließen, es endgültig zu behalten. Und sie wissen natürlich auch, dass das Zurückschicken mindestens genau so unkompliziert sein wird wie das Empfangen.

Dafür sorgen die Shops, indem sie vereinfachte Rücksendungsmodalitäten wie etwa eine Abholung direkt von der Tür anbieten. All das steigert den Komfort beim Bestellen im Netz und macht den Gang in ein Geschäft immer fragwürdiger.

Muss man da nicht Probeliegen?

Der einfache Versand und die Möglichkeit zur einfachen Retoure lösen auch das Problem des Probeliegens. Tatsächlich ist es heute sogar angenehmer, eine Matratze ausgiebig zu Hause zu testen, als sich auf ein kurzes Empfinden im Laden vor Ort zu verlassen. Daher ist es für viele Menschen auch kein Problem mehr, ein Produkt zu kaufen, welches sie zuvor nicht einmal wirklich anfassen konnten. Sie betrachten ihr eigenes Zuhause als erweiterte Anprobe. Und, seien wir mal ehrlich: Ob ein Möbelstück so richtig passt oder nicht, weiß man in aller Regel ohnehin erst, wenn es wirklich an seinem angedachten Ort steht. Ein Möbelhaus oder ein Matratzenladen helfen da nicht unbedingt weiter.

Die Betten- und Matratzenbranche hat es binnen weniger Jahre geschafft, dass ein für fast unmöglich gehaltenes Unterfangen mittlerweile ganz normal ist. Mehr und mehr Menschen bestellen ihre Betten und Matratzen bequem im Netz und lassen sich die Produkte einfach nach Hause liefern. Von dieser Erfolgsstrategie können sich andere Branchen im E-Commerce durchaus etwas abschauen.

Onlineshops für Verlobungs- und Hochzeitsringe: Wie funktionieren diese?

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Kleidung und Schmuck galten früher als Produkte, die sich nicht gut im Internet verkaufen lassen – schließlich müssen Kunden die Sachen doch anprobieren können, oder? Immer mehr Onlineshops beweisen allerdings das Gegenteil. Dieser Artikel zeigt, wie Shops für Verlobungs- und Hochzeitsringe funktionieren.

Wie vermarktet man Verlobungs- und Hochzeitsringe?

Üblicherweise beschäftigt man sich mit dem Thema Hochzeit nur dann, wenn es einen selbst betrifft. Daher haben viele Menschen wenig Vorstellung davon, wie der Markt für Hochzeitsprodukte strukturiert ist und welche Angebote es gibt – zumindest, bis sie in die Verlegenheit geraten, nach solchen zu suchen. Oft sind sie dann überrascht, wie breit gefächert diese Branche aufgestellt ist.

Auch bei Produkten rund ums Heiraten gibt es eine immer größer werdende Nachfrage nach Individualisierung. Menschen wollen sich mit ihrer ganz persönlichen Hochzeitsfeier von der Masse abheben und ein höchst eigenes Erlebnis schaffen. Ganz klar, dass das natürlich auch die Ringe betrifft. Shops wie www.verlobungsring.de zeigen gut, wie groß das Angebot für Verlobungs- und Hochzeitsringe mittlerweile ist. Zusätzlich zu vielen verschiedenen Modellen bieten viele Shops auch Möglichkeiten zur weiteren Individualisierung der Ringe an. So lassen sich bei den meisten Anbietern beispielsweise spezielle Gravuren realisieren.

Das geht meist weit über das Eingravieren eines Namens oder Datums hinaus. In manchen Shops können sich die Kunden sogar ihren individuellen Wunsch-Ring beinahe komplett selbst „zusammenbauen“. Dieses Prinzip ist auch aus anderen Branchen bekannt und funktioniert in der Hochzeitsbranche besonders gut.

Wie findet man den passenden Hochzeitsring?

Massiv gefördert hat diese Entwicklung natürlich die Art und Weise, wie Menschen heutzutage nach Produkten suchen: Nämlich meist im Netz. Zwar gehen auch nach wie vor viele werdende Brautpaare zum Juwelier, einen Überblick über das Angebot verschaffen sie sich jedoch immer öfter vorab online. Und wenn man dort bereits ein unschlagbares Angebot serviert bekommen hat, wieso nicht einfach gleich bestellen? Diese Logik haben die Anbieter von Verlobungs- und Hochzeitsringen schnell erkannt. Die Shops locken meist gleich auf der Startseite mit starken Preisen und guten Fotos.

Oft erscheint es dann schlicht bequemer, einfach online zu bestellen, anstatt noch einmal ein Ladengeschäft aufzusuchen – insbesondere dann, wenn es beispielsweise die Garantie einer kostenlosen Retoure gibt. Genau das ermöglicht es, dass Produkte, die einst als untauglich für den E-Commerce galten, eben doch sehr gut im Netz verkauft werden können. Das Beispiel Verlobungs- und Eheringe illustriert das sehr gut. Die Lehre, die Online-Marketer daraus mitnehmen können, lautet: Es gibt kein Produkt, dass sich nicht auch im Internet gut verkaufen lässt – es muss nur richtig und clever angegangen werden. Dann profitieren am Ende beide Seiten davon – Kunde und Anbieter.

Onlineshops für IBC-Container: Warum sie so gut funktionieren

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Sogenannte Intermediate Bulk Container (IBC) sind ein noch recht neues Angebot im E-Commerce. Trotzdem laufen die vielseitigen Würfel gut, vor allem online. Dieser Artikel zeigt, was IBC sind und wie sie vermarktet werden.

Was sind Intermediate Bulk Container?

Eigentlich handelt es sich bei IBC um Produkte aus der Industrie: Die oft aus einem Kunststoffmaterial gefertigten Container werden verwendet, um Materialien verschiedenster Art zu lagern und zu transportieren. Daher sind sie vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen interessant, die nicht auf eigene Lösungen bei Transport und Lagerung von festen und flüssigen Materialien zurückgreifen können. Anbieter wie www.rekubik.de haben dieses Potential erkannt und verkaufen IBC in den verschiedensten Ausführungen.

Durch die einfache Bauweise sind IBC auf viele Arten modular erweiterbar. So gibt es beispielsweise Container, an die sich ein Hahn montieren lässt, um den einfachen Ablauf von Flüssigkeiten zu gewährleisten. Aber auch als Ordnungselement im Lager können IBC gut funktionieren. Neben Unternehmen interessieren sich aber auch immer mehr Privatpersonen für die praktischen Container. So schwören beispielsweise Gärtner, Bastler oder Hobbyhandwerker auf IBC-Container, da sie eine einfache Möglichkeit darstellen, beispielsweise kleine Mengen Dünger, Kraftstoff oder andere Flüssigkeiten sicher zu lagern.

Wie verkauft man Industrieprodukte im Internet?

Von den Anbietern der IBC-Container im Netz können Online-Marketer wirklich etwas lernen, schließlich handelt es sich hierbei um ein Produkt, das sich auf den ersten Blick nicht gerade dafür anbietet, im Internet verkauft zu werden. Aber auch hier kann der Online-Markt seine Vorteile ausspielen: E-Shops haben andere Möglichkeiten, ihre Kunden zu erreichen und über ihr Angebot zu informieren. Gerade im B2B-Bereich lief in der Vergangenheit viel über informelle Kontakte: Wer sich ein Business aufbauen wollte, musste bestenfalls jemanden kennen, der von praktischen Lösungen wie den IBC-Containern wusste und gleichzeitig auch sagen konnte, wo man diese kaufen kann. Heute ist das anders.

Unternehmer gehen auf der Suche nach Lösungen ins Netz. Dort suchen sie in der Regel nach ganz konkreten Problemstellungen, die sich aus ihrem Alltag im Unternehmertum ergeben. Online-Händler sind daher gut beraten, sich die Probleme ihrer Kunden genau anzuhören. Wenn sie ein gutes Gespür dafür entwickeln, können sie ihre Produkte deutlich effektiver an den Mann bringen. Auch derlei Effekte dürften dazu beigetragen haben, dass IBC im E-Commerce heute gut laufen und immer mehr Abnehmer finden.

Das Beispiel IBC zeigt gut, wie ein einstiges Nischenprodukt den Online-Markt im Sturm erobern kann. Damit das gelingt, muss man sich mit dem Produkt nur auf eine andere Art als der üblichen auseinandersetzen. Hat man einmal verstanden, wer das Produkt suchen könnte und wie es dann auch eingesetzt werden kann, ergeben sich Antworten auf die Fragen der Vermarktbarkeit in der Regel von selbst.

Uhrenmarken im E-Commerce: Warum sich teure Uhren wieder gut verkaufen

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Armbanduhren galten eine Weile lang als hoffnungslos: Seitdem jeder ein Smartphone hat, wurden sie als Zeitmesser stückweise immer überflüssiger. Nun feiern aber gerade teurere Modelle ein fulminantes Comeback, vor allem dank des E-Commerce. Dieser Artikel zeigt, woran das liegt.

Warum verkaufen sich teure Uhren jetzt wieder besser?

Uhren gibt es in Online-Shops noch nicht allzu lang, sie wurden jahrzehnte- und vielleicht sogar jahrhundertelang ausschließlich von Juwelieren oder speziellen Uhrenhändlern angeboten. Die Preise für höherklassige Modelle konnten dabei erheblich ausfallen. Der Online-Handel hat es möglich gemacht, dass bessere Uhrenmodelle mittlerweile erschwinglicher ausfallen, wie etwa der Online-Shop www.uhrinstinkt.de zeigt.

Es ist sicher nicht übertrieben zu behaupten, dass das den Uhrenmarkt teilweise gerettet hat. Denn, wie bereits angeschnitten: Uhren galten eine Zeit lang mal als ein Relikt der Vergangenheit. Als Zeitmesser am Handgelenk haben sie sich für viele Menschen erübrigt. Aber von ihrem Charme haben sie auch im Wandel der Zeit nichts eingebüßt. Uhren sind noch immer ein tolles Accessoire, das man hervorragend zu vielen Outfits kombinieren kann. Sie passen zu einem festlichen Anlass genauso gut wie zu einer Freizeitklamotte.

Auch in der populären Kultur sind sie wieder öfter vertreten: Das weiß jeder, der in letzter Zeit mal ein modernes Musikvideo gesehen hat. Auch das trägt zu einer Renaissance der Armbanduhr mit Sicherheit bei.

Uhren kaufen: Aber wie?

In gut sortierten Online-Shops finden sich auch Einsteiger auf dem Uhrenmarkt schnell zurecht. Anders als in einem Ladengeschäft ist die Auswahl hier meist größer und die Uhrenmodelle werden ausführlich beschrieben. Wer sich auf dem Markt so gar nicht auskennt, kann von der Fülle an Marken und Modellen schnell ein wenig überfordert sein. Aber es dauert oft nicht lang, bis Einsteiger ein erstes Traum-Modell gefunden haben.

Mit Uhren verhält es sich dabei ganz ähnlich wie mit den meisten anderen Luxus- und Sammlergegenständen: Hat man sich einmal verliebt, führt an der Liebe kein Weg mehr vorbei. Selbst wenn man am Anfang noch nicht bereit ist, viel Geld für sein Wunschmodell auszugeben – irgendwann leistet man es sich am Ende doch. Das zeigt auch, mit wie viel Emotionen die Uhrenliebhaber so manches Modell aufladen können. Und das erklärt auch, warum manche Modelle heute noch so gefragt sind wie eh und je.

So können Uhren nicht nur ein kurzfristiges Konsumobjekt bleiben, sondern zu einer Leidenschaft für das Leben werden. Viele Menschen entdecken diese Leidenschaft derzeit wieder für sich, auch dank des Internets. Ein weiterer positiver Effekt – zumindest aus Verbrauchersicht – ist dabei: Durch den wachsenden Wettbewerb sind viele Uhrenmodelle heute auch deutlich erschwinglicher als noch vor ein paar Jahren. Es ist also gerade eine sehr gute Zeit, um in diese vielschichtige Welt einzutauchen.