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E-Commerce Aufschwung in der Corona-Pandemie: Welche Branchen haben profitiert?

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Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft weltweit hart getroffen. Viele Unternehmen wurden zum Umdenken gezwungen und viele Branchen leben bis heute von der Hand in den Mund. Ein neidvoller Blick fällt auf die Unternehmen, die von der Krise profitiert haben. Viele Geschäfte waren geschlossen und die Verbraucher waren zu Hause. Die Situation hat dem Onlinehandel einen Boom beschert und allen Branchen, die im Einzugsbereich des E-Commerce tätig sind, haben von dem Gewinnzuwachs profitiert.

Unternehmen, die für eine Erleichterung in der Pandemie gesorgt haben, haben die Krise gut überstanden. Der Online-Handel Vapstore.de ist ein gutes Beispiel dafür, dass dies nicht selbstverständlich ist. Die E-Zigarette erfreut sich zwar steigender Beliebtheit, doch Händler, die sich ausschließlich auf Produkte aus China verlassen haben, mussten schon früh in der Pandemie einen Warenausfall verkraften. Vapstore ist mit hochwertigen Marken, die auch im europäischen Raum produziert, breit aufgestellt. Innovative Produkte machen das Vaping zu einem unkomplizierten und zeitgemäßen Genuss.

Wie hat sich das Rauchverhalten in der Pandemie verändert?

Viele Tabakkonsumenten rauchen unter Stress. Einige Raucher greifen in dieser Zeit häufiger zur Zigarette, einige seltener. Der Konsum von Tabak ist gesundheitsschädlich und vielen ist dies bewusst. Die Pandemie hat den Blick auf die Gesundheit verändert. Die erschreckenden Nachrichten über bleibende Lungenschäden nach einer COVID-19-Infektion haben bei vielen Tabakrauchern zu einem Umdenken geführt. E-Zigaretten gelten mittlerweile als das beste Mittel zur Raucherentwöhnung. Die aromatischen Dämpfe haben Kaugummi und Pflaster längst abgehängt.

Ein Grund dafür ist das Gefühl, mit einer E-Zigarette eine echte Zigarette in den Händen zu halten und zum Mund zu führen. Neueste Studien belegen, dass das Rauchen von Dampf nicht die gesundheitsschädlichen Auswirkungen von echtem Tabak hat. Experten empfehlen allerdings, nur Produkte in guter Qualität und von seriösen Herstellern zu verwenden. Ungesund können Zusatzsatzstoffe in den Liquids sein. Schwarze Schafe am Markt sollten daher gemieden werden.

Während der Pandemie hat sich das Leben verändert

Viele Menschen haben während er Pandemie einen Großteil ihrer Zeit zu Hause verbracht. Das hat auch das Rauchverhalten verändert. Viele Raucher zünden sich in den eigenen vier Wänden keine Zigarette an. Für das Homeoffice haben viele nach einer Alternative gesucht. Dampfen hinterlässt nicht den unangenehmen Duft von Rauch und keine sichtbaren Spuren auf Oberflächen und an Wänden. Andere Haushaltsmitglieder werden nicht zu Passivrauchern und dies ist besonders bei Kindern ein entscheidendes Argument.

E-Zigaretten können ganz komfortabel von der Couch aus bestellt werden und werden zeitnah geliefert. Der Weg zum nächsten Supermarkt oder zum Automaten ist nicht notwendig. Komplett-Sets machen den Umstieg zum Vaping einfach. Verdampfer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und die vielen Aromen sorgen für eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen. Nach der Pandemie dürfen E-Zigaretten überall dort geraucht werden, wo Tabak verboten ist.

CBD-Produkte beim Produzenten kaufen: Die richtige Lösung fürs Business

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CBD-Produkte sind ein Verkaufsschlager. Die Kombination aus guten Erfahrungen mit dem Wirkstoff Cannabidiol und dem Wunsch nach alternativen Heilmethoden lässt die Nachfrage stetig steigen. Fast parallel zur Nachfrage wächst die Produktpalette. Apotheken, Bio-Läden, Reformhäuser, kurz alle Händler, die die Nachfrage bedienen möchten, stehen vor der Frage, wo sie CBD-Produkte kaufen können. Gleichzeitig stehen Businesskunden vor einem intransparenten Dickicht aus gesetzlichen Regelungen.

Produkte aus der Hanfpflanze unterliegen strengen Regelungen, die scheinbar in einem stetigen Wandel sind. Eine gute Wahl sind CBD Lieferanten, die nicht nur Großhändler sind, sondern die Produkte auch produzieren. Damit ist eine klare Lieferkette vorhanden und niemand kennt sich besser mit den Produkten aus als der Hersteller. Ein Einkauf mit Vertrauen erlaubt den vertrauensvollen Weiterverkauf an den Endverbraucher.

Wie ist die Gesetzeslage für CBD-Produkte?

Die Cannabispflanze hat unterschiedliche Wirkstoffe. Für den Handel mit Produkten, die aus Cannabis gewonnen werden, sind zwei Substanzen interessant. Das THC ist die Substanz, die eine psychoaktive Wirkung hat und für den Rausch nach dem Konsum von Marihuana sorgt. Der Handel mit THC-haltigen Produkten ist illegal und strafbar. Anders verhält es sich mit dem Cannabidiol. Dieser Inhaltsstoff erzeugt keinen Rausch. CBD wird eine positive Wirkung auf die Gesundheit zugesprochen. Für Händler ist von Bedeutung, dass die verkauften Produkte einen hohen Gehalt an CBD haben und der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt.

Der Gesetzgeber erlaubt den Handel mit CBD-Produkten nur dann, wenn gewährleistet wird, dass die Produkte nicht missbräuchlich genutzt werden können. Die Missbrauchsgefahr besteht dann, wenn CBD-Produkte genutzt werden können, um einen Rausch zu erzeugen. Der Hersteller achtet sehr genau darauf, dass die Höchstgrenze für THC genau eingehalten wird. Wiederverkäufer bilden eine sensible Schnittstelle zwischen Hersteller und Endverbraucher. Weniger Zwischenhändler bedeuten für den Wiederverkäufer ein hohes Maß an Sicherheit, ein legales Produkt zu verkaufen.

Welche CBD-Produkte sind legal?

Präparate mit Extrakten aus der Hanfpflanze gelten zur als neuartiges Lebensmittel ohne Zulassung. Die Zulassung wird zurzeit geprüft. Der Europäische Gerichtshof hat bestätigt, dass es für CBD-Produkte keine Einstufung als Betäubungsmittel gibt. Für Händler bedeutet dies, dass zurzeit verarbeitetet Produkte aus Pflanzenteilen mit einem hohen CBD-Gehalt und einem THC-Gehalt unter 0,2 % legal verkauft werden dürfen. Der Verkauf von unverarbeiteten Pflanzenteilen, zum Beispiel Hanfblüten, bewegt sich in einer Grauzone.

Grundsätzlich hält es der Gesetzgeber für möglich, mit dem Genuss von unverarbeiteten Hanfpflanzen einen Rausch zu erzeugen. Auch wenn dafür der Konsum von mehreren Kilo der Pflanze notwendig wäre, ist der rauscherzeugende Missbrauch möglich. Grundsätzlich müssen CBD-Produkte in Europa unter strengen Bedingungen angebaut werden. Das Saatgut für die zum Anbau freigegebenen Sorten muss ebenfalls in Europa gewonnen worden sein. Der direkte Einkauf beim Hersteller bietet den sicheren Rahmen, dass die gesetzlichen Vorgaben für CBD-Produkte eingehalten werden.

Digitalisierung als Erfolgsfaktor im Callcenter

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Dank mobiler Endgeräte und schneller Internettarife können Kunden bei Fragen und Problemen mittlerweile zu jeder Zeit und von jedem Ort aus die Hilfe eines Kundensupports in Anspruch nehmen. Das stellt Unternehmen und ihre bestehenden Strukturen selbstverständlich vor ganz neue Herausforderungen. Noch immer präferieren viele Kunden dabei den persönlichen Kontakt per Telefon.

Da moderne Telefonanlagen längst im VoIP-Betrieb laufen, ist der Einsatz von digitalen Tools zur Optimierung von Prozessen und der Nutzererfahrung einfacher als je zuvor. Wer auf ACD mit der Deutschen Telefon oder anderen führenden Anbietern setzt, kann neben Anrufen auch Chats und E-Mails direkt an passende Mitarbeiter weiterleiten. Hinzu kommen Sprachdialogsysteme und Tools zum Auswerten des Traffics, die maßgeblich zu einer Effizienzsteigerung beitragen.

Das Callcenter als Dreh- und Angelpunkt im Kundenservice

Ein umfangreicher Kundenservice wird mittlerweile von vielen Unternehmen als wichtiger Branding-Faktor erkannt. Das Callcenter steht in diesem Zusammenhang häufig im Mittelpunkt, da die meisten Kunden eine unmittelbare Beratung und Lösungsfindung zu schätzen wissen. Die Abkehr von analogen Festnetzanschlüssen brachte zwar eine technische Umstellung bei den bestehenden Telefonanlagen mit sich, doch eröffnete gleichzeitig die Option der unkomplizierten Anbindung von Tools.

Auch die Verknüpfung unterschiedlicher Support-Kanäle ist mit VoIP (Voice over Internet Protocol) vergleichsweise einfach zu realisieren. Leider nutzen zu wenig Firmen und Betriebe die Möglichkeiten der digitalen Technik, obwohl es klare und zahlreiche Vorteile gibt. Vor allem das Einsparen von Kosten dürfte für viele ein Ansporn sein, sich genauer mit ACD (Automated Call Distribution), IVR (Interactive Voice Response) oder Monitoring-Tools auseinanderzusetzen.

Digitale Tools für den intelligenten Workflow

Das Telefon ist heutzutage längst nicht die einzige Möglichkeit als Kunde den Kontakt mit einem Support herzustellen. Doch trotz automatisierten E-Mail-Postfächern und Chatbots bleibt das Callcenter eine feste Institution im Service-Bereich. Die digitale Telefonanlage ist jedoch nicht nur zum Telefonieren da, sondern bietet diverse Möglichkeiten Kunden und Agenten zielführend zusammenzuführen, Prozessabläufe zu beschleunigen und einen Teil des Service-Angebots zu automatisieren. Folgende Kriterien sollten digitale Lösungen immer erfüllen, damit sich das Potenzial ausschöpfen lässt:

  • Unkomplizierte Implementierung, Inbetriebnahme und Handhabung.
  • Kompatibilität mit flexiblen Modellen der Arbeitsorganisation (z. B. Homeoffice).
  • Datensicherheit entsprechend gesetzlicher Vorgaben (DSGVO).
  • Bereitstellung der Daten für das CRM-System sollte möglich sein.
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Gute Callcenter-Software setzt auf übersichtliche und leicht zu bedienende Oberflächen. Zudem ist die Möglichkeit einer mobilen Nutzung sinnvoll.

Automatische Anrufverteilung

Die Abkürzung ACD steht für „Automated Call Distribution“ und beschreibt die Funktion einer automatisierten Anrufweiterleitung. Der Anrufer wird dann vom System selbstständig mit einem freien oder, entsprechend der Anfrage, zuständigen Agenten verbunden. Beim Transfer können gegebenenfalls auch bereits erhobene Informationen von einem Mitarbeiter an den anderen weitergegeben werden, sodass der Kunde auf zeitraubende Mehrfachangaben verzichten kann.

Ziel ist es, die Anfrage so gezielt und effizient wie möglich zu bearbeiten. Unternehmen schaffen so für ihre Kunden ein positives und personalisiertes Support-Erlebnis. Bei spezialisierten Anbietern ist diese Funktion oft in eine Cloud-Lösung integriert, sodass die Inbound-Telefonie auch an externe Agenten ausgelagert werden kann.

IVR: Interaktive Self-Service-Systeme

Der „Interactive Voice Response“ (IVR) wird mittlerweile häufig eingesetzt, um Callcenter zu entlasten und so vorhandene Ressourcen effektiver zuzuteilen. IVR-Systeme sind Sprachdialoglösungen, die vollautomatisiert sind und nur dann an einen freien Mitarbeiter weiterleiten, wenn vorformulierte Mitteilungen oder Handlungsempfehlungen dem Kunden nicht weiterhelfen. Hierfür nutzen IVR-Lösungen Sprachwahlmenüs, die das Anliegen in mehreren Schritten konkretisieren. Die Eingabe erfolgt mündlich oder per Zifferntaste.

Der große Vorteil liegt darin, dass persönliche Gespräche mit einem Callcenter-Agenten oft überflüssig werden oder der Kunde sich gezielt mit einem spezialisierten Mitarbeiter in Verbindung setzen kann. An dieser Stelle gilt es aber zu beachten, dass der Anrufer tatsächlich nur sinnvolle Auswahloptionen erhält, damit er sich nicht irritiert fühlt.

Mehr Übersicht dank Monitoring und Analysen

Die Internettelefonie ermöglicht es ebenfalls, Zahlen und Daten zu den Anrufern viel besser im Auge zu behalten. Mit den richtigen Software-Funktionen zum Monitoring lässt sich sehr leicht erfassen und auswerten, wie sich die Gesamtzahl der Anrufer über einzelne Tageszeiten oder Wochen verteilt. Zudem ist auch ersichtlich, wie lange ein Callcenter-Agent durchschnittlich zum Bearbeiten von Anfragen benötigt.

Das ist nicht nur für individuelle Leistungsbewertungen relevant, sondern kann auch dabei helfen, die Ressourcen innerhalb eines Callcenters anhand realistischer Schwerpunkte zu verteilen. Besonders wertvoll sind die Daten zudem für das „Customer-Relationship-Management“ (CRM), wo sie bei der Analyse von Kundenbeziehungsprozessen helfen.

Proaktiver Support als wichtige Ergänzung

Alle genannten Maßnahmen und Funktionen tragen zu einer Verbesserung des sogenannten „reaktiven Supports“ bei. Lange Zeit galt diese Form des Kundenservices als alternativlos. Seit einigen Jahren wird immer mehr Unternehmen jedoch klar, wie zentral ein nahtloses Zusammenspiel von aktivem und proaktivem Support ist. Diese Symbiose verhindert, dass die Kundenbeziehung in automatisierten Prozessen und Analysen untergeht.

Die Grundidee ist ganz einfach: Unternehmen werden bereits aktiv, noch bevor ein Kunde auf ein Problem stößt. Mit Ankündigungen und zeitnahen Updates zu wichtigen Produkten wird damit auf bereits bekannte Probleme reagiert. Durch diese Maßnahmen entlasten Firmen ihren Kundensupport, da die Anzahl gleicher oder ähnlicher Anfragen stark reduziert wird. Gleichzeitig erhalten Kunden die Antworten auf Fragen so bereits in einer kurzen E-Mail oder auf der Unternehmenswebsite, was auch von der Kundenseite als praktische Zeitersparnis wahrgenommen wird.

Digitalisierung in Firmen: Neue Chancen und Risiken für Unternehmen?

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Wir sind heute Zeugen einer neuen industriellen Revolution: Der digitalen Transformation. Immer mehr analoge Kanäle verwandeln sich in digitale Medien, Akten werden im Büro digitalisiert, Dias haben sich längst in Digitalfotos verwandelt und auch Musik hört man heute online per Streaming. Für Unternehmen bringt die Digitalisierung viele Veränderungen mit sich, die durchgeführt werden müssen, um auf aktuellem Stand und damit konkurrenzfähig zu bleiben.

Warum wird das Thema Digitalisierung für Unternehmen immer wichtiger und welche Branchen können hiervon profitieren?

Digitalisierung ist heute für Unternehmen aus allen Branchen und in alle Größenordnungen wichtig. Das Internet hat dazu beigetragen, dass es neue Kanäle gibt, über die man Kunden erreichen kann. Es ist wichtig für Unternehmen, von diesen Kanälen zu profitieren, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Aber auch unterschiedliche Arbeitsabläufe können durch digitale Systeme in wesentlich effizienterer Form ausgeführt werden, als das mit analogen Verfahrensweisen möglich ist. Somit können digitalisierte Prozesse in Unternehmen Zeit sparen und häufig auch dazu beitragen, dass unnötige Fehler vermieden werden. Die Digitalisierung ist also nicht nur für die IT-Branche wichtig, sondern auch für Banken, Versicherungen und selbst für kleine Handwerksbetriebe.

Wie können smarte Technologien in Unternehmen z.B. Verwaltung, Produktion und Logistik optimieren?

Zahlreiche smarte Technologien sind heute in der Lage, Arbeitsvorgänge unterschiedlicher Art viel effizienter zu machen. In der Verwaltung kann weitgehend auf manuelle Datenerfassung verzichtet werden und große Papierberge können vermieden werden. Die meisten Prozesse werden dadurch auch schneller und können durch weniger Personal durchgeführt werden. Bei einer automatisierten Steuerung von Druckprozessen kann beispielsweise viel Zeit gespart werden, so dass lediglich die Druckerpatronen noch manuell ausgewechselt werden müssen und die Druckprozesse dann digital gesteuert werden.

In der Logistik können durch die Digitalisierung ebenfalls ausgezeichnete Resultate erzielt werden. Alle Teilnehmer einer Supply-Chain können vernetzt werden, wodurch der Fluss von Waren von einem Punkt zum anderen schnell und effizient durchgeführt werden kann. Auch in der Produktion können digitalisierte Vorgänge effizienter werden. Die Idee des „Smart Manufacturing“ setzt sich heute immer weiter durch und sorgt durch eine Vernetzung der Produktionsabläufe für eine Optimierung der Arbeitsabläufe.

Welche Chancen und auch Risiken bringt die zunehmende Digitalisierung?

Durch digitalisierte Prozesse kann die Effizienz gesteigert werden und eine erhöhte Wertschöpfung wird möglich. Doch bringt die Digitalisierung auch einige Risiken und Nachteile mit sich. Beispielsweise muss für eine höhere Sicherheit für die Daten gesorgt werden, um das Unternehmen vor möglichen Hacker-Attacken zu schützen. Darüber hinaus ist die Digitalisierung wesentlich schneller vorangeschritten als die Ausbildung von entsprechenden Fachkräften. Daher wird der Digitalisierungsprozess in vielen Unternehmen heute noch durch den Mangel an Fachkräften begrenzt.

Warum werden Daten oft als „Rohstoff der Zukunft“ bezeichnet und wieso sind diese so wichtig für Unternehmen?

Daten können viele wichtige Information für Unternehmen bieten, die auf vielseitige Weise ausgeschöpft werden können. Es ist für Unternehmen möglich, ihre Kunden und deren Wünsche besser kennenzulernen und entsprechend zu handeln. Daher ist die Auswertung von Daten für Unternehmen heute wichtig, um mit Mitbewerbern Schritt halten zu können. Die Umsetzung einer Digitalisierung bringt viele Veränderungen mit sich, auf die das Personal auf allen Ebenen vorbereitet werden muss. Das Sammeln von Information, Benchmarking und professionelle externe Beratung gehören zu den Mitteln, die Unternehmen heute zur Verfügung stehen, um die interne Umwandlung vorzunehmen.

Fazit

Digitalisierung erfasst heute mehr und mehr alle Branchen und trägt zu effizienterer Arbeit bei. Darum ist es für Unternehmen wichtig, sich diesem Prozess zu öffnen und entsprechende Maßnahmen umzusetzen.

Kurz erklärt – Customer Journey Mapping

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Wofür brauche ich eine Customer Journey Map?

Eine Customer Journey Map ist das perfekte Tool, um sich in Ihre Kunden hinein zu versetzen und in ihre Köpfe zu blicken. Der Prozess des Erstellens bietet Ihnen viele neue Einblicke und Erkenntnisse, um Ihr Unternehmen aus Kundensicht zu entwickeln. Eine Customer Journey Map ermöglicht Ihnen rauszufinden, ob an einer bestimmten Stelle im Kontakt mit Ihrem Unternehmen die Erwartungen des Kunden enttäuscht werden oder sogar übertroffen werden. Sie ist ein Werkzeug, um Empathie für Ihre Kunden aufzubauen und sie begeistern zu können, um sie langfristig an sich und Ihre Marke zu binden. Hier erfahren Sie, wie sie eine Customer Journey Map erstellen und was dabei zu berücksichtigen ist.

Warum sollten Unternehmen aus Kundensicht entwickelt werden?

Kundenzentrierte Entwicklung ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die Kundensicht konsequent in Unternehmensprozesse zu integrieren treibt Innovationen voran, schafft Ihnen einen Vorteil im Wettbewerb und hilft Ihnen, Ihre Kunden zu begeistern und immer wieder zum Kauf zu bewegen oder Sie weiterzuempfehlen. Es erspart Ihnen das teure Entwickeln von Produkten, die später nicht am Markt überzeugen, da Sie Ihre Kunden von Anfang an ins Zentrum stellen und sich auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ausrichten. Für die Entwicklung von Unternehmen aus Kundensicht gibt es diverse Strategien und Werkzeuge, eines davon ist das Customer Journey Mapping.

Was ist Customer Journey Mapping?

Customer Journey Mapping, auch Abbildung eines Kundenerlebnisses, ist ein Werkzeug aus dem Customer Experience Management. Es hilft Ihnen, Ihre Kunden zu verstehen. Der Weg vom Kunden vom Zeitpunkt vor dem Erstkontakt mit Ihrem Unternehmen bis zur Zeit nach dem Kauf wird mit der Customer Journey Map vollständig visuell wiedergegeben. Die Kundenreise wird normalerweise als linearer Verlauf dargestellt und jeder einzelne Schritt auf der Reise nach bestimmten Kriterien analysiert:

– Die Phasen des Prozesses, den Ihr Kunde durchläuft.
– Die spezifischen Schritte, die Ihr Kunde in jeder Phase unternehmen muss oder auch die Touchpoints mit Ihrem Unternehmen.
– Die Kanäle, die der Kunde durchläuft oder auch die genaue Bewegung des Kunden durch den Prozess
Die ausgelösten Emotionen in jedem Schritt (positiv, neutral, negativ).
– Der Spannungsbogen oder als wie bedeutsam Ihr Kunde den jeweiligen Schritt einstuft

Schlüsselfaktoren, die zur Kundenzufriedenheit oder -enttäuschung führen werden dadurch herausgearbeitet. Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Berührungspunkten, Kanälen und Emotionen werden sichtbar gemacht. Die Schritte oder Berührungspunkte auf der Customer Journey Map können direkt und indirekt mit Ihrem Unternehmen zusammenhängen. Direkter Kontakt ist z.B. das Gespräch mit einem Ihrer Vertreter; indirekter Kontakt kann das Erlebnis bei der Post, beim Abholen Ihres Paketes sein.

Mit der Customer Journey Map lassen sich so auch Schwachstellen und Pain Points auf der Kundenreise aufdecken, die zum Kaufabbruch führen. Zugleich lassen sich auch Kaufbeschleuniger, also ausgesprochen positive Emotionen im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen, identifizieren. Mit diesen neuen Erkenntnissen können Sie gezielt entscheiden, wo Sie zuerst ansetzen und wo eine Änderung den besten Effekt und eine sofortige Verbesserung mit sich bringt. Auch Investitionen können so noch einmal aus Kundensicht analysiert werden, ob Sie zu den gewünschten Ergebnissen und tatsächlich zu einem besseren Kundenerlebnis führen.

Wie lässt sich Customer Journey Mapping umsetzten und anwenden?

Es gibt keine Standardnormen für die Erstellung einer Customer Journey Map, Sie sollten sich also zuerst überlegen, welche Art der Darstellung am besten zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt. Das Beschreiben der Kundenreise können Sie allein machen, besser jedoch in einem kleinen Team, um sich auszutauschen und verschiedene Sichtweisen mit einfließen zu lassen.

Die Customer Journey Map basiert auf einer Buyer Persona, das heißt Sie sollten sich zunächst darüber im Klaren sein, für welche Persona Sie die Map erstellen wollen. So können Sie perfekt auf Ihr Kundensegment eingehen und fokussieren. Denn ein Angebot, was alle anspricht, gibt es nicht und Marketingstrategien etc. lassen sich besser auf einer spezifischen Zielgruppe aufbauen.
Haben Sie Ihre Buyer Persona definiert, fangen Sie an, die verschiedenen Schritte (also Berührungspunkte) im Zusammenhang mit Ihrem Angebot zunächst zu brainstormen. Beachten Sie hier, dass der erste Berührungspunkt schon vor dem Erstkontakt mit Ihrem Unternehmen liegen kann. Ihre Buyer Persona hat beispielsweise ein bestimmtes Problem und fragt sich, wie sie es lösen kann.

Die Schritte werden dann um ein Storyboard ergänzt. Das ist eine kleine Skizze, die Sie zu jedem einzelnen Schritt hinzufügen und so die Schritte visualisieren und eventuell vorhandene Unklarheiten oder unlogische Reihenfolgen aufzudecken. Hier ist keine künstlerische Begabung notwendig, die Skizze kann ganz einfach gehalten werden.

Haben Sie das erledigt, sollten Sie die verschiedenen Kanäle (online und offline!) mit in die Customer Journey Map einfließen lassen. Sie sollten zu jedem Schritt hinzufügen, wo dieser stattfindet, sei dies im Onlineshop, beim Telefonat mit dem Kundenservice oder bei der Post beim Abholen Ihres Pakets.

Danach definieren Sie die Emotion zu jedem einzelnen Schritt. Bei jedem Schritt sollte angemerkt sein, ob eine positive, neutrale oder negative Emotion ausgelöst wird. Ziel ist es, zunächst jegliche negative Emotionen aus der Customer Journey Map zu entfernen, indem Sie Ihre Prozesse und Services optimieren. Danach können Sie beginnen, neutrale Erlebnisse in positive oder gar in Begeisterung zu verwandeln. Die Gefühlswahrnehmung können Sie als Zahlenwert zu den Schritten hinzufügen oder besser noch in ein einfaches Liniendiagramm überführen, dass den emotionalen Verlauf im Laufe der Customer Journey graphisch wiedergibt.
Sie sollten stets im Hinterkopf haben, dass Erlebnisse für jeden eine unterschiedliche Bedeutung haben. Hat ein Schritt eine große Bedeutung für Ihre Buyer Persona, sollte er auch für Ihr Unternehmen die entsprechende Bedeutung haben, auch wenn Sie es persönlich vielleicht nicht so bedeutend finden. Diese Bedeutung können Sie mit einem Spannungsbogen darstellen. Jedem Berührungspunkt wird auf einer numerischen Skala eine Bedeutung zugeordnet. Wie viel Aufregung, Spannung oder Drama spürt Ihre Buyer Persona in diesem Moment?

Diesen Spannungsbogen sollten Sie mit dem emotionalen Verlauf vergleichen. Ist die Spannung hoch und die Emotion negativ, müssen Sie hier dringend ansetzen. Eine hohe Spannung und ein sehr positives Erlebnis ist jedoch gut und die Buyer Persona wird sich gerne an Sie erinnern.

Ihre Customer Journey muss nicht perfekt sein, schon der Versuch Sie zu Papier zu bringen, kann viele neue Erkenntnisse bringen. Für die Customer Journey Map gibt es viele vorgefertigten Vorlagen, die Sie herunterladen und ausdrucken können oder Sie erstellen sie nach Ihren eigenen Vorstellungen einfach selbst. Auch Tools und Programme zur Erstellung gibt es inzwischen diverse. Je nach Vorliebe kann die Customer Journey Map als Tabelle, Matrix oder als detaillierte Grafik erstellt werden. Im Endeffekt ist jede Customer Journey Map einzigartig und individuell auf Ihr Unternehmen angepasst. Für andere Leistungen, Zielsetzungen oder Buyer Personas sollten Sie jeweils eine eigene Customer Journey Map anlegen, um den Überblick zu behalten und die unterschiedlichen Kundereisen besser herauszuarbeiten.

Idealerweise befragen Sie auch Ihre Kunden zu Ihren Erlebnissen und Berührungspunkten mit Ihrem Unternehmen und tauschen sich mit Ihnen aus.

Fazit zu Customer Journey Mapping

Sie haben bereits viele Einsatzmöglichkeiten kennengelernt, Ihrer Kreativität sind allerdings keine Grenzen gesetzt, da es keine festen Vorgaben oder ein fixes Modell zur Abbildung der Kundenreise gibt. Die Customer Journey Map lässt sich nicht nur verwenden, um den aktuellen Kundenweg abzubilden, sie kann auch als Vision eines zukünftigen Kundenweges dienen. Sie können Sie zur Produktentwicklung und -optimierung nutzen, zur Planung und Überprüfung von Marketingmaßnahmen, zur abteilungsübergreifenden Ausrichtung auf Ihre Kunden oder zum Identifizieren von Tracking-Möglichkeiten und UX-Problemen. Damit ist die Customer Journey Map ein unverzichtbares Werkzeug zur kundenzentrierten Entwicklung und zum Erreichen Ihres langfristigen Erfolges!

Poolroboter & Poolsauger: Deshalb boomt der Onlinehandel

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Sie sind für größere Schwimmbecken unerlässliche Helfer, Poolroboter & Poolsauger. Die Filteranlage eines Swimmingpools kann noch so gut sein, sie kann nicht alle Verunreinigungen aus dem Wasser entfernen. Es kommt beständig zu Ablagerungen am Boden und den Wänden des Pools, die mechanisch entfernt werden müssen.

Doch welches Gerät passt am besten zum jeweiligen Pool? Die Auswahl ist groß und wie so oft ist es das Internet, das die besten Quellen bereithält. Weitere Infos zur Thematik bietet beispielsweise Poolsana, einer der vielseitigsten Anbieter in Bezug auf Swimmingpools und Zubehör wie  Poolroboter und Poolsauger im Internet.

Roboter und Sauger für die Reinigung des Pools: Die Vielfalt des Internetangebots ist unschlagbar

Die Suche nach dem richtigen Poolsauger oder Poolroboter kann im herkömmlichen Handel zum Geduldsspiel werden. Die Problematik liegt vor allem in der regionalen Nachfrage nach bestimmten Produkten, die einfach nicht groß genug ist, um Händler dazu zu bringen, ein vielfältiges Sortiment zu bevorraten, ein Beispiel sind Poolroboter und Poolsauger.

Während Haushaltsroboter, vor allem die Staubsaugerroboter, in ganz Europa sehr stark nachgefragt sind, schränkt sich das Kaufinteresse für Poolroboter logischerweise auf Besitzer von Swimmingpools ein. Auch wenn wiederum Anbieter wie Poolsana dank Ihrer preisgünstigen Pools den Kundenkreis in den letzten Jahren erheblich erweiterten, ist das Kaufinteresse auf der grünen Wiese oder in der Stadt einfach zu gering.

Es ist zudem ein saisonales Produkt, das vorzugsweise in den heißen Sommermonaten zum Einsatz kommt. Hier punktet der Onlinehandel, weil er ein großes Angebot zur Verfügung stellen kann, ohne gleichzeitig die hohen Kosten für die Präsentation der Poolroboter und Poolsauger in einem Fachgeschäft tragen zu müssen.

Aber nicht nur das. Der Onlinehandel kann auf Neuerungen schneller reagieren und seine Produktpalette einfach erweitern, während der Fachhandel meist erst den Abverkauf des vorhandenen Sortiments abwartet. Deshalb kommt es schon einmal vor, dass örtliche Händler Poolroboter führen, die nicht unbedingt auf dem neuesten Stand sind, was Technik und Ausstattung betrifft. Im Internet hingegen lassen sich bequem Vergleiche anstellen und Testberichte zu den verschiedenen Marken abrufen.

Was müssen Poolroboter und Poolsauger können?

Gerade an den warmen oder sogar heißen Tagen des Jahres ist die Staub- und Pollenbelastung in der Luft sehr hoch. Die mikroskopisch kleinen Partikel setzen sich auf der Wasseroberfläche des Swimmingpools ab und sinken dann langsam herunter, um sich am Boden und den Wänden festzusetzen.

Die Filteranlage genauso wie der Skimmer können nur einen kleinen Teil dieser Partikel aus dem Wasser entfernen, weil ihre Aufnahmekapazitäten im Verhältnis zum Volumen zu gering sind und das Wasser im Pool die meiste Zeit nicht bewegt wird. Rein theoretisch bräuchte es eine Wellenanlage, die das Wasser beständig umwälzt, um es dem Poolfilter zuzuführen. Das würde jedoch in Bezug auf die Investitionen in keinem Verhältnis stehen.

Poolroboter oder Poolsauger sind die bessere Lösung im richtigen Preis-Leistungs-Verhältnis

Poolsauger und Poolroboter besitzen verschiedene technische Merkmale, die eine entsprechende Einteilung erlauben:

  • Kabelgeführte Poolroboter
  • Batteriegespeiste Poolroboter
  • Handgeführte Poolsauger mit Anschluss an die Filteranlage

Poolroboter besitzen einen eigenen Sammelbehälter für die aufgenommenen und filtrierten Ablagerungen. Je nach Modell sind sie in der Lage, am Boden und an den Poolwänden entlangzufahren. Ein in ihnen verbauter Mikrochip sorgt dafür, dass die Geräte den gesamten Pool abfahren. Einer ihrer Vorteile ist natürlich der Komfort. Ihr Nachteil kann darin liegen, dass sie nicht alle Bereiche des Schwimmbeckens erreichen, speziell bei Pools mit Sonderformen. Handgeführte Poolsauger sind Bürsten an Teleskopstangen, die über einen Schlauch an den Poolfilter angeschlossen sind.

Sie werden per Hand über den Boden und die Wände geführt und lösen so die Ablagerungen, die dann in den Poolfilter gesaugt werden. Ihr Vorteil besteht darin, das mit ihnen jeder Bereich im Pool, gleich welcher Form, erreicht wird. Ihr Nachteil liegt darin, dass sie zur Poolreinigung per Hand geführt werden müssen. Ob nun jedoch Poolroboter oder Poolsauger, das richtige Modell findet sich im Internet.

Den Onboarding-Prozess im Unternehmen digitalisieren

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Digitalisierung ist in so gut wie jedem Unternehmensbereich möglich. Auch im sogenannten Human Resources (HR), wie die Personalabteilung in vielen Unternehmen heutzutage genannt wird, können einige Prozesse digitalisiert werden. Dazu zählt unter anderem das Onboarding. Doch worum handelt es sich dabei eigentlich genau und welche Tools sind für eine Digitalisierung erforderlich? Die Antworten darauf liefert dieser Artikel.

Was ist der Onboarding-Prozess?

Onboarding: Das klingt irgendwie nach Kreuzfahrt. Und tatsächlich kommt der Begriff ursprünglich aus der Reisebranche. Denn auch bei Flug- und Schiffsreisen wird immer ein sogenanntes Onboarding durchgeführt. Denn um das richtige Gate zu finden und sich besser an Bord eines Schiffes oder Flugzeuges zurechtzufinden, benötigen die Passagiere in der Regel etwas Unterstützung. So ähnlich verhält sich das auch, wenn neue Mitarbeiter in ein Unternehmen kommen. Beim Onboarding handelt es sich in diesem Fall um die systematische Einführung eines neuen Kollegen in seinen Arbeits- und Einsatzbereich.

Zu den Aufgaben des Onboardings gehört unter anderem, dass die Mitarbeiter

  • die Kultur und Struktur des Unternehmens und die wichtigsten Geschäftsprozesse kennenlernen,
  • ihre künftigen Aufgaben so schnell wie möglich erlernen können und
  • erste Kontakte zu Kollegen aufbauen.

Das Ziel des Onboardings ist es, den neuen Mitarbeitern von Anfang an ein gutes Gefühl zu geben und dadurch ihre Zufriedenheit so weit zu steigern, dass sich die Anzahl der Abgänge während der Probezeit bzw. in den ersten Monaten deutlich verringert. Denn Recruiting kostet viel Geld und vor allem personelle Ressourcen. Mit einem gut durchstrukturierten Onboarding-Programm lassen sich diese Aufwände gezielt vermeiden.

Was sind die Bestandteile eines Onboarding-Programms?

Ein professionelles Onboarding-Programm besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Bausteine. Dazu gehören beispielsweise:

  • Allgemeine Informationen zum Unternehmen
  • Pläne für die Einarbeitung
  • Eine Zusammenstellung der wichtigsten Ansprechpartner
  • Schulungen zu den angebotenen Produkten und Dienstleistungen
  • Sicherheitsunterweisungen
  • Kennenlern-Meetings
  • Zielvereinbarungen

In den Prozess selbst sind nicht nur der Mitarbeiter und die HR-Abteilung, sondern auch noch weitere Personen und Abteilungen involviert. Dazu gehört unter anderem der direkte Vorgesetzte sowie ein zur Seite gestellter Buddy beziehungsweise Mentor, der mit allen betrieblichen Abläufen gut vertraut und nach Möglichkeit in der gleichen Organisationseinheit wie der neue Mitarbeiter beschäftigt ist. Die Dauer des Onboarding-Prozesses kann variabel gestaltet werden. Der Fokus liegt zumeist auf den ersten Tagen und Wochen im Unternehmen, danach lässt die Intensität etwas nach.

In den ersten zwei bis drei Monaten sollten nach Möglichkeit alle wichtigen Schulungen und Unterweisungen beendet sein. Eine gute Variante, um dies zu gewährleisten, stellt ein kurzer Rückblick nach den ersten 100 Arbeitstagen dar. Hier können die weiteren Maßnahmen für die nächsten Monate im gegenseitigen Einvernehmen abgestimmt werden, die dafür sorgen, dass der Grad an Zufriedenheit weiterhin hoch bleibt. Den Abschluss des Onboarding-Programms stellt in vielen Unternehmen ein Rückblick auf das erste Jahr dar.

Im Rahmen der Review wird ein entsprechender Leistungsabgleich vorgenommen und im Anschluss daran ein Entwicklungsplan für die weitere Zeit im Unternehmen festgelegt. Wer schon einige Erfahrung mit der Digitalisierung von Prozessen gesammelt hat, wird schnell jene Teile des Onboarding-Prozesses erkennen, die sich besonders dafür eignen.

Welche Teile des Onboarding-Prozesses lassen sich einfach digitalisieren?

Vor allem jene Inhalte, die von allen Mitarbeitern im Unternehmen benötigt werden, lassen sich besonders einfach digitalisieren und auch der Nutzen ist hier am größten. In einem mittelgroßen Unternehmen kommt es fast wöchentlich zu Neueinstellungen. In diesem Fall kann eine digitale Lernplattform Unternehmen dabei helfen, jede Menge Personalressourcen einzusparen. Denn dadurch lässt sich erforderliches Wissen innerhalb kürzester Zeit besonders effizient vermitteln.

Die einzelnen Unternehmen müssen dabei das Rad nicht jedes Mal neu erfinden. Denn es gibt Agenturen, die sich auf die Generierung von Lerninhalten spezialisiert haben. Sie liefern nicht nur kostengünstig entsprechende Standard-Schulungen und Unterweisungen, sondern können auch individuelle Lerninhalte anfertigen. Um dabei auch gute Erfolge zu erzielen, spielt der Fun-Faktor eine wichtige Rolle. Bei einem langweiligen Video ist nicht davon auszugehen, dass die Inhalte ins Langzeitgedächtnis des Betrachters wandern. Sind die Online-Einheiten jedoch aufgelockert mit Quizzen und kleinen Lernspielen, so stellt sich der Erfolg schon fast von selbst ein.

Gerade die erste Zeit in einem Unternehmen erfordert viel Flexibilität von neuen Mitarbeitern. Wird dann der Terminkalender auch noch mit Schulungen zu bestimmten Terminen zugepflastert, stellt das für viele eine zusätzliche Belastung dar. Eines der wichtigsten Themengebiete von Arbeit 4.0 ist die Selbstorganisation. Mit Web Based Trainings (WBT) haben die neuen Kollegen die Möglichkeit, die Schulungen genau dann wahrzunehmen, wenn sie auch den Kopf dafür frei haben. Damit die Inhalte auf allen modernen Lernplattformen und Webseiten integriert werden können, ist es sinnvoll, sich dabei an internationale Standards zu halten. Für E-Kurse hat sich in diesem Fall SCORM etabliert.

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Mit entsprechender Software lassen sich E-Learning-Kurse so gestalten, dass sie zeitunabhängig in kleinen Häppchen auf unterschiedlichen Endgeräten konsumiert werden können | pixabay.com

Einer der großen Vorteile dabei ist, dass die Lernenden dabei ihren Kurs nicht auf einmal durchlaufen müssen, da die Fortschritte jederzeit gespeichert werden. Darüber hinaus ist es möglich, mit SCORM eine klare Kursstruktur zu erstellen und den Fortschritt des Lernenden mit einem Punktesystem oder einer Statusmeldung entsprechend zu beurteilen.

Die zeitlichen Einsparungen sind enorm

Experten gehen davon aus, dass für jeden neuen Mitarbeiter im Unternehmen rund 10 bis 20 Stunden an Zeitaufwand entstehen, um ihnen entsprechende allgemeine Informationen zum Unternehmen zu liefern und die wichtigsten Sicherheitsunterweisungen durchzuführen. Bei einem mittelgroßen Unternehmen werden im Durchschnitt monatlich etwa zwei bis vier neue Mitarbeiter eingestellt. Der Zeitaufwand beträgt in diesem Fall also zwischen 20 und 80 Stunden im Monat. Das entspricht dem Äquivalent einer Teilzeitkraft. Diese lässt sich einfach einsparen, indem die entsprechenden Informationen digitalisiert werden.

Dieses einfache Beispiel zeigt auch auf, dass sich die Kosten dafür innerhalb kürzester Zeit amortisieren. In den meisten Fällen rechnen sich die ersten Schritte der Digitalisierung des Onboarding-Prozesses bereits innerhalb weniger Monate. Und in dieser Rechnung ist noch gar nicht der höhere Grad der Mitarbeiterzufriedenheit und die damit verringerten Absprung-Quoten neuer Mitarbeiter einkalkuliert.

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Die zeitlichen Einsparungen durch die Digitalisierung des Onboarding-Prozesses sind enorm. Deshalb amortisieren sich die Investitionen auch entsprechend schnell | pixabay.com

Tipps und Tricks, die das Zeitmanagement auf das nächste Level bringen

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Zeit ist Geld. Besonders in der heutigen stark digitalisierten Welt suchen alle Unternehmer:innen nach effizienten Möglichkeiten Zeit zu sparen, um diese anderweitig zu investieren. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist jedoch nicht die Anzahl an Mitarbeiter:innen und Assistenten, sondern einzig und allein gutes Zeitmanagement. 

Wie zeichnet sich gutes Zeitmanagement aus?

Organisiert, effizient und präsent – Gutes Zeitmanagement haben Personen, die im Moment leben und jede freie Sekunde effizient nutzen. Dazu gehört jedoch auch sehr viel Disziplin. Besonders heutzutage verkürzt sich die Aufmerksamkeitsspanne stetig, was dazu führt dass viele Beschäftigte nur kurze Zeit konzentriert bleiben können, bevor sie zum Mobiltelefon greifen. Innovative Softwares wie TimeTrack erlauben es dank praktischen Funktionen wie der Arbeitszeiterfassung die Effizienz und das Zeitmanagement von Mitarbeiter:innen zu erhöhen. Um näher zu erläutern, was gutes Zeitmanagement ausmacht, ist es notwendig zu differenzieren was das Gegenteil davon ist.

Beispiele für fehlerhaftes Zeitmanagement

Besonders im Projektmanagement ist es wichtig, dass jede freie Sekunde effizient genutzt wird. Denn meistens muss eine Reihe von Zielen und Meilensteinen in nur kurzer Zeit erreicht werden. Deshalb ist es besonders wichtig auch die richtigen Prioritäten zu setzen. Falsches Zeitmanagement sind beispielsweise falsche Prioritäten, unzureichende Zielsetzungen oder fehlende Planung. Doch auch wenn all diese Faktoren erfüllt sind, heißt es nicht, dass das Zeitmanagement automatisch ausreichend gut ist. Unübersichtliche Datenbanken und Dokumente steuern gutem Zeitmanagement direkt entgegen und sich sehr große Zeitfresser. Auch zu viel scheinbare Effizienz kann sich negativ auswirken.

Motivierte oder zu optimistische Perfektionisten nehmen sich bei Zeitstress zu viel vor. Dies resultiert nicht nur darin, dass die Deadlines womöglich nicht eingehalten werden können, sondern auch dass das Resultat der Arbeit unzureichend ist, da man während der Verrichtung dessen an 10 andere Aufgaben gedacht hat. Sie sollten es vermeiden in einem chaotischen System zu arbeiten, sich in zu kurzer Zeit zu viel vorzunehmen oder zu optimistisch bezüglich der Zeiteinteilung zu sein.  Der letzte und wohl weitverbreiteste Faktor, welcher Hand in Hand mit schlechtem Zeitmanagement geht, ist Prokrastination.

Natürlich kann es passieren, dass man gewisse Aufgaben zeitlich nicht schafft und deshalb auf den folgenden Tag verschiebt – Dies soll jedoch nur in gewissen maßen passieren! Ständiges Aufschieben von allerlei Aufgaben ist ineffizient und führt zu nichts außer Problemen. In den letzten Jahrzehnten haben sich abertausende Methoden zum erfolgreichen Zeitmanagement gesammelt. Falls eine der folgenden Eigenschaften auf Sie zutrifft, werden die folgenden Zeitmanagement Methoden Ihnen auf jeden Fall eine große Hilfe sein:

  • Sie haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.
  • Sie prokrastinieren.
  • Sie tun sich schwer dabei, Prioritäten zu setzen.
  • Sie sind zu optimistisch bei der Aufgabenplanung.

Zeitmanagement Methoden

Pomodoro-Technik

Die Pomodoro-Technik zeichnet sich durch eine 25-minütige Arbeitseinheit aus, auf welche stets eine 5-minütige Pause folgt. Egal wie weit Sie mit der Aufgabe gekommen sind, sollten Sie sich bei dieser Methode nachdem der Timer losgeht eine 5-minütige Pause gönnen. Diese Methode bewährte sich vor allem unter jenen Personen, welche eine kurze Aufmerksamkeitsspanne haben oder jene, welche zu viele Aufgaben zu tun haben. Die Pomodoro-Technik hilft vor allem dabei einen kühlen Kopf zu bewahren.

SMART Methode

“Specific, Mesurable, Attainable, Relevant and Timebound” – Dafür stehen die Akronyme der SMART Methode. Sie ist vor allem für Personen geeignet, die sich bei der Prioritätensetzung schwer tun. Ziele, welche nicht konkret oder realistisch genug sind oder keine Deadline haben, sollen demnach weiter unten auf dem Tagesplan stehen.

To-Do-Liste

Old but gold! To-Do-Listen sind heutzutage noch immer weit verbreitet. Viele Unternehmer:innen und Arbeitnehmer:innen notieren darauf all ihre zu erledigenden Aufgaben und die dazugehörigen Deadlines, um einen klaren Überblick zu behalten.

Softwares

Warum sich das Leben schwer machen? Es gibt für alles eine Lösung, die nur darauf wartet, von Ihnen in Anspruch genommen zu werden. Zahlreiche Unternehmen sind mittlerweile auf eine Softwarelösung wie TimeTrack umgestiegen, welche auch Ihnen das Leben erleichtern wird. TimeTrack nimmt einem sehr viel Last von den Schultern und schenkt somit viel Zeit, die anderweitig verbracht werden kann. Die praktische Aufgabenplanung, Terminplanung und Projektzeiterfassung erlauben eine klare Übersicht.

Fazit

Heutzutage sind Technologien stets im Wandel, weshalb sich alte Methoden häufig nicht mehr bewähren können. Verabschieden Sie sich von Ihren alten Gewohnheiten und steigen Sie auf eine moderne, digitale und gleichzeitig einfach anwendbare Software wie TimeTrack um, welche eine Vielzahl an Funktionen beinhaltet.

Selbstorganisation am Arbeitsplatz: Mit diesen Tipps gelingt sie

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Manchmal kommt alles auf einmal. Die Aufgaben der ganzen Woche sind bekannt, die Arbeit der letzten Woche ist noch nicht erledigt, und die unbearbeiteten Emails stapeln sich um Postfach. Der Überblick ist verloren. Besonders im Homeoffice passiert es leicht, dass man sich diesbezüglich „verzettelt“. Niemand schaut einem auf die Finger oder ermahnt einen zur Ordnung. Doch ein organisierter Arbeitsalltag ist keineswegs unwichtig. Er schafft Klarheit und vermindert Stress.

Das kann eine gute Selbstorganisation

Wer sich selbst gut organisiert ist produktiver. Das bedeutet keineswegs, dass der Schreibtisch frei von Krümeln sein muss und jedes Blatt Papier mit der schönsten Handschrift beschriftet wird. Es geht vielmehr darum, den Überblick zu behalten. Nicht nur die Aufgaben müssen klar sein, auch die Termine und die Zeit. Wer das im Griff hat, erspart sich Hektik, Fehler und Überraschungen. Das gilt auch für die Freizeit. Selbstorganisation gibt man nicht an der Haustür ab. Sie begleitet einen durch ein organisiertes Leben. Dabei gibt es dennoch immer wieder unerwartete Momente. Doch auch diese können besser gemeistert werden, wenn der Rest klar strukturiert ist.

Der Anfang ist leicht

Am besten beginnt man beim Organisieren mit einer To-Do-Liste. Besser sogar mehrere. Eine Liste beinhaltet alle Aufgaben, die derzeit bekannt sind. Die Reihenfolge ist egal und die Liste darf jederzeit erweitert werden. Bei Aufgaben mit Terminvorgabe, wird dieser Termin ergänzt. Aufgaben, die viel Zeit benötigen, werden unterstrichen. So erhält man einen ersten Überblick darüber, was überhaupt zu tun ist.

Auf einer zweiten Liste trägt man die Tagesaufgaben ein. Was soll heute noch erledigt oder zumindest begonnen werden? Gerade bei Arbeiten, die nicht an einem Tag fertiggestellt werden, sollte man ein Zwischenziel definieren. So ist klar, was getan werden muss. Alles was erledigt ist, wird abgehakt oder durchgestrichen. Was man nicht geschafft hat, verschiebt sich auf den nächsten Tag. Am Ende des (Arbeits-)Tages erstellt man die To-Do-Liste für den kommenden Tag.

Ordnung lohnt sich

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Ordnung. Wer weiß, wo er was findet, kommt schneller voran und verbringt seine Zeit nicht mit verzweifeltem Suchen. Das Abarbeiten einer To-Do-Liste hilft hier bereits, den Schreibtisch und das Postfach freizubekommen. Außerdem ist es für das Gehirn angenehmer, keine Ablenkungen im Blickfeld zu haben, während es arbeitet. Ablagefächer, Aktenständer, Stifteköcher und dergleichen sind keine unnötigen Büroutensilien, sondern eine hilfreiche Unterstützung für den Arbeitsalltag.

Alles, was abgearbeitet wurde, sollte einen festen Platz haben und dort bei Nichtgebrauch auch wieder hingebracht werden. Am Ende jedes Arbeitstages findet der Lieblingskugelschreiber ebenso in die Schublade zurück, wie auch die unerledigten Sachen in ihr Fach wandern. All das gilt auch für jede einzelne Datei auf der Festplatte. Ein logischer Dateiname und eine nachvollziehbare Ordnersortierung erleichtern das Auffinden.

Selbstorganisation braucht Übung

Es ist nicht schwierig, sich selbst am Arbeitsplatz zu organisieren. Doch wem das bisher gar nicht gelungen ist, der braucht meist ein wenig Übung. Zeitmanagement will gelernt sein. Es ist nicht schlimm, wenn das anfangs nicht perfekt funktioniert. Mit der Zeit erkennt man, welche Techniken und Zeiten sinnvoll sind und welche nicht.

Firmenhandy: Was müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer beachten?

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Immer mehr Unternehmen entschließen sich dazu, ihre Mitarbeiter mit einem Firmenhandy auszustatten. Was aus Sicht der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer rund um das Firmenhandy zu beachten ist und wann sich ein Firmenhandy wirklich lohnt, diese Fragen beantworten wir in unserem Artikel.

Wann lohnt sich ein Firmenhandy?

Nicht in jedem Unternehmen und nicht für jeden Mitarbeiter ist die Ausstattung mit einem Firmenhandy notwendig. Vor der Anschaffung sollte daher geprüft werden, ob ein Diensthandy für die Angestellten einen Mehrwert bietet oder ein vermeidbarer Kostenpunkt ist. Ablehnen darf ein Mitarbeiter ein solches Diensthandy übrigens nicht, wenn es ihm vom Arbeitgeber gestellt wird. Ebenso haben Angestellte keinen Anspruch auf die Ausstattung mit einem dienstlich zu nutzenden Mobilfunkgerät.

Praktisch ist ein Firmenhandy in erster Linie dann, wenn Mitarbeiter gar nicht oder nicht ausschließlich von einem Büro aus arbeiten und dadurch nicht permanent über ein Festnetztelefon am Arbeitsplatz erreichbar sind. Das trifft beispielsweise auf Mitarbeiter im Außendienst bei Kunden zu. Auch wenn ein Teil der Arbeitsleistung aus dem Home Office erbracht wird, kann ein solches Diensthandy sinnvoll sein.

Die Nutzung des Firmenhandys: Nur geschäftlich oder auch privat?

Eine weitere Frage, die sich bei der Anschaffung von Firmenhandys stellt, ist der Umfang der Nutzung durch die Mitarbeiter. Hier kann der Arbeitgeber festlegen, ob es zu einer rein dienstlichen oder zu einer dienstlichen und privaten Nutzung kommt. Soll ein Gerät sowohl während der Arbeit als auch privat genutzt werden, empfehlen sich Geräte mit zwei Slots für SIM-Karten. Dadurch lassen sich dienstliche und private Belange voneinander trennen, Mitarbeiter müssen jedoch nicht zwei Geräte nutzen.

Allerdings ist dabei auch der Datenschutz zu beachten. Je nach konkretem Anwendungsfall kann es dazu kommen, dass gewisse Apps und Dienste zu große Lücken für den Datenschutz aufweisen und daher auf dem Gerät auch privat nicht genutzt werden können. In solchen Fällen ist es sinnvoller, den Mitarbeitern das Firmenhandy nur für die dienstliche Nutzung bereitzustellen. Art um Umfang der zulässigen Nutzung müssen immer schriftlich festgehalten werden.

Muss man auf dem Diensthandy immer erreichbar sein?

Wer von seinem Arbeitgeber mit einem Firmenhandy ausgestattet wird, ist grundsätzlich jederzeit und überall erreichbar. Hier ist es wichtig, für eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit zu sorgen. Auch wenn man ein Handy vom Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommt, muss man darüber nämlich nicht immer erreichbar sein. Die Erreichbarkeit muss lediglich während der Arbeitszeit sichergestellt werden.

In der zulässigen Mittagspause, nach Feierabend und an freien Tagen kann das Diensthandy ausgeschaltet werden. Das gilt auch für die Zeit von Urlaub und Krankentagen. Nutzt man ein Gerät mit dienstlicher und privater SIM-Karte, lässt sich die dienstliche SIM-Karte außerhalb der Arbeitszeit deaktivieren, so dass man in der Freizeit hierüber nicht erreichbar ist.

Der richtige Mix machts: Die Rolle von Advertorials im Marketing

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Es ist nicht zu leugnen, modernes Marketing hat sich spätestens mit dem Internet 2.0 komplett verändert. Immer unwichtiger werden Printmedien, stattdessen spielen Online-Möglichkeiten eine große Rolle. Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, kommt es auf eine perfekte Mischung aus Advertorials und zahlreichen weiteren Methoden an. Wie wichtig Advertorials sind, wird allerdings noch immer unterschätzt, dabei gehören sie zu den wertvollsten Marketingmethoden, die es derzeit für Dienstleister und Unternehmen gibt.

Was ist denn überhaupt ein Advertorial?

Neues Marketing bedeutet neue Begriffe und nicht jeder kann damit von Anfang an etwas anfangen. Was ist also nun ein Advertorial, was bei Marketingmaßnahmen eine wichtige Rolle spielt und auf keinen Fall fehlen sollte? Es handelt sich um eine Mischung aus Werbeanzeige und Leitartikel. Vereinfacht gesagt steckt dahinter wertvoller Content mit einem Mehrwert, der an das eigentliche Magazin angepasst wird. Für den Leser soll dieser Inhalt nicht nur Informationen bieten, sondern gleichzeitig auch das Unternehmen präsentieren.

Aber warum sind Advertorials, als Unterart des nativen Advertisings so wichtig? Gesponsorte Posts sind optimal dazu geeignet, neue Leser zu erreichen und das Interesse direkt in einen Lead zu verwandeln. Darüber hinaus fehlt dem Advertorial die Aufdringlichkeit, die bei klassischen Werbemaßnahmen wie Bannern und Ads vorhanden ist.

Entscheidend ist, dass das Advertorial in einem Fachmagazin veröffentlicht wird, das sich an die jeweilige Zielgruppe richtet. Wenn Sie beispielsweise ein Advertorial im Bereich IT verfassen, ist ein Fachmagazin zum Thema Computertechnik sehr gut geeignet, ein Magazin zum Thema Handarbeit völlig ungeeignet. Und dann geht es noch um die Gestaltung des Advertorials, denn auch hier können Sie Fehler machen.

Interesse wecken und Leselust steigern

Mit Blick auf die Nutzung der Tageszeitung zeigt sich, dass Menschen mehr und mehr auf die digitale Variante umsteigen. Zwar sind es noch immer mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung, die auf die Zeitung in Papierform zurückgreifen, doch immerhin 16,3 Millionen Menschen lesen digital. Genau diese Menschen sind Ihre Zielgruppe, den Advertorials sind in gedruckten Zeitungen unmöglich.

Zwischen einem „Post“ und einem „guten Post“ gibt es sehr gravierende Unterschiede und nur letzterer führt Sie zum Erfolg. Die Digitalisierung macht es möglich, dass Werbung nicht mehr penetrant und aufdringlich sein muss, sondern interessant und spannend sein kann. Zum Beispiel eben in Form eines Advertorials, was Lust auf mehr macht. Das gelingt Ihnen, wenn Sie unter anderem die folgenden Punkte berücksichtigen:

  • Es beginnt bei der Überschrift: Lesen Sie Artikel, deren Überschrift Sie nicht interessiert? Falls nicht, warum sollten es Ihre Leser tun? Ihr Ziel muss es sein, schon mit wenigen Schlagworten das Interesse zum Weiterlesen zu wecken.
  • Unterhaltung und Information kombinieren: Natürlich geht es beim Advertorial um Werbung, aber muss der Konsument das wissen? Wenn es Ihnen gelingt einen Mehrwert zu generieren und den Leser zufriedenzustellen, steigert das die Chancen neuer Leads, denn Sie haben Vertrauen gewonnen.
  • Die Bedürfnisse erkennen: Ein guter Text holt jeden Leser dort ab, wo er gerade steht. Daher ist es Ihre Aufgabe herauszufinden, wie die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe aussehen.
  • Sie schreiben für Menschen: Ihr eigentliches Ziel ist es, Ihr Ranking zu verbessern, mehr Kunden zu generieren und diese zufriedenzustellen. Der erste Schritt zu diesem Ziel ist es, Ihre Artikel für den Kunden zu schreiben, nicht für den Algorithmus von Google und Co.
  • Werbung, ohne zu werben: Die Kunst eines gelungenen Advertorials besteht darin, für Ihr Unternehmen zu werben, ohne dabei Werbung zu machen. Der Leser möchte nicht von ihnen wissen, dass Sie die besten sind, er möchte es selbst herausfinden.
  • Kennzeichnung ist keine Pflicht, aber wichtig: Sie müssen ein Advertorial nicht als solches kennzeichnen, aber Sie sollten. Denn Vertrauen generieren Sie nur dann, wenn Sie ehrlich und transparent agieren. Ein gesponserter Post braucht daher die entsprechende Kennzeichnung.

Sind Advertorials die Königsdisziplin des Marketings?

Viele Experten sind sich sicher, dass es kaum eine herausfordernde Disziplin im Content-Marketing Bereich gibt als das Advertorial. Es ist eine Menge Feingefühl nötig, um die richtige Mischung zwischen werbendem Inhalt und Mehrwert für den Leser zu finden, wobei zweiteres klar im Fokus stehen muss.

Möglicherweise fehlt vielen Unternehmern auch die praktische Erfahrung, um den Sinn eines sponsored Posts zu sehen. Auf den ersten Blick scheint ein Ratgeberartikel, der mit einem Link zu Ihrem Angebot gespickt ist, nicht sehr vielversprechend. Doch tatsächlich sind es gerade diese Ratgeber, Tipps und Hintergrundinformationen, die Ihre Leserschaft interessiert. Sie setzen auf Information und werden mit Lead Generation belohnt.

Entscheidend für den Erfolg ist aber tatsächlich die Qualität des Contents. Als Unternehmer selbst ein Advertorial zu verfassen kann dazu führen, dass Sie die eigenen Vorzüge zu stark in den Vordergrund legen. Das ist einer der Gründe, warum namhafte Großunternehmen ihre Advertorials von Experten verfassen lassen, die keine persönliche Bindung zur Marke haben. Die Neutralität und die gekonnte Einbindung der relevanten Inhalte schafft oft besseren Content als persönliche Emotionalität.

Werbung, die nicht als solches erkannt wird

Zu den wohl am meisten gehassten Dingen im Internet gehören Pop-Ups! Mittlerweile hat sich der Erfinder der grausamen Werbeform sogar entschuldigt. Wer heute noch glaubt, dass ein Pop-Up Leads generieren kann, hat die letzten zehn Jahre bei der Entwicklung des Marketings tatsächlich nichts mitbekommen. Menschen hassen aufdringliche Werbung und schon die Abneigung gegen die Werbeform führt dazu, dass das Angebot aus Trotz nicht wahrgenommen wird. Verständlich, denn wer hat Lust etwas einzukaufen, wenn er förmlich dazu genötigt wird.

Lästige Werbung stört bei dem, was gerade eigentlich wichtig ist. Wer sich im Internet über ein wichtiges Thema informiert, möchte nicht von Pop-Ups gestört oder mit Bannern belästigt werden. Viel wichtiger ist jene Werbung, die erstens nicht als solches erkannt und wahrgenommen wird und zweitens vom Interessenten selbstständig aufgerufen wird.

Ein Advertorial wird nicht dazu genutzt, um Ihre Leserschaft damit ungefragt zu penetrieren. Stattdessen sind es die Leser selbst, die einen Artikel aufrufen, weil die Überschrift und der Teaser Lust gemacht haben, mehr zu erfahren. Obwohl es sich um nichts anderes als Werbung handelt, ist die Penetranz nicht vorhanden und damit wird nicht von Anfang an eine Abwehr gegenüber der beworbenen Marke oder des Unternehmens empfunden. Advertorials können daher als Werbung bezeichnet werden, die weder unangenehm, noch belästigend ist.

Das Firmeninventar: So erstellen Sie eine sinnvolle Liste

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Einmal pro Jahr macht jedes Geschäft eine Inventur, um den aktuellen Bestand an Ware zu checken. Doch auch für Betriebe ist es sinnvoll, eine Inventarliste zu erstellen! Je größer das Unternehmen, desto schneller verlieren Sie den Blick dafür, welche Güter eigentlich im Umlauf sind. Eine Übersicht ist allerdings relevant, um den Unternehmenswert beziffern zu können. Ob Rohstoffe oder Gegenstände, mit einem gut geführten Inventar haben Sie stets im Blick, worauf es ankommt.

Was ist eine Inventarliste und wem hilft sie?

Die Inventarliste ist bei einer Firmeninventur das wichtigste Detail. Hier werden alle Arbeitsmittel, Rohstoffe und Waren aufgelistet. In den meisten Firmen befinden sich Werte, die oft unterschätzt werden. Ob Drucker, Kopierer, Messschieber, Rohstoffe für die Produktion oder technische Geräte, all diese Dinge gehören zum Wert Ihrer Firma und müssen in einer ordentlichen Inventarliste mit aufgeführt werden. Die Erstellung einer solchen Liste erfolgt meist im Rahmen einer Inventur, bei der alles gemessen, gezählt und gewogen wird, was für Ihr Unternehmen relevant ist. Wer aber sollte eine solche Inventarliste erstellen und bei wem ist sie überflüssig?

Die wichtigsten Gründe, warum Sie eine Inventarliste brauchen

Mindestens einmal sollte jedes Unternehmen eine eigene Inventarliste erstellen, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen, aber auch um Bilanz zu ziehen. Folgende Gründe sind entscheidend:

  • Inventarlisten decken Diebstahl auf: Nicht nur im Einzelhandel, sondern auch in Produktionsbetrieben und Unternehmen kommt es zu Diebstählen. Rohprodukte können für Diebe wertvoll sein, daher ist es wichtig, bei einem Verdacht eine Inventarliste anzufertigen und zu prüfen, ob sich der Verdacht erhärtet.
  • Ein Führungswechsel steht an: Wenn Sie ein Unternehmen verkaufen oder ein weiterer Geschäftsführer eintritt, kann eine Inventarliste notwendig sein. Vor allem bei einem Verkauf ist das Firmeninventar entscheidend für den Verkaufswert.
  • Überblick über den Betrieb erhalten: Wenn ein Betrieb wächst, verändert sich auch der Bestand. Mit einer Inventarliste können Sie sämtliche Gegenstände, Betriebsmittel und Werte festhalten, die sich im Lauf der letzten Jahre in Ihrem Betrieb angesammelt haben. Jede Neuanschaffung verändert den Wert des Unternehmens.
  • Die Erstellung der Bilanz: Wenn Ihr Unternehmen der Bilanzpflicht unterliegt, ist pro Jahr eine Inventur fällig. Zu einem festgelegten Datum muss das gesamte Unternehmensvermögen aufgelistet werden. Nicht nur die körperliche Inventur, sondern auch Schulden, Vermögen und immaterielle Güter müssen im Rahmen einer Buchinventur gelistet werden. Für Ihren Jahresabschluss ist eine solche Inventarliste existenziell!

Mit Vorlagen einfacher arbeiten

Die Erstellung Ihrer Inventarliste funktioniert am besten mit einer Vorlage. Diese funktionieren meist mit dem Tabellenkalkulator Excel und können ganz nach eigenen Wünschen angepasst werden. Die Einträge müssen dann nur noch in der entsprechenden Spalte gemacht werden, die Mengenangaben werden mechanisch eingetragen.

Wenn Sie selbst über gute Excel-Kenntnisse verfügen, brauchen Sie keine Tabellenvorlage, sondern können sich den Vordruck für die Inventur einfach selbst erstellen. Die gute Nachricht ist: Sie müssen hierfür keine Formeln programmieren können. Schauen Sie sich einfach ein paar der üblichen Onlinevorlagen an und orientieren Sie sich bei der Erstellung Ihrer individuellen Vorlage daran. Planen Sie hingegen eine digitale Erfassung der Werte,  ist eine Formel erforderlich. Auch hier finden Sie online viele Musterbeispiele und Hilfen.

4 Zeichen, dass Sie DevOps in Ihrem Unternehmen benötigen

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Sie haben sich gerade damit abgefunden, dass Sie um das Thema Digitalisierung nicht mehr herumkommen und jetzt stellt sich bereits die Frage nach DevOps? Das kann ziemlich schnell zu einer Überforderung werden, doch es gibt glasklare Zeichen, dass Ihr Unternehmen reif für die Integration von DevOps ist.

DevOps und was dahinter steckt

Was ist DevOps? Eine Frage, die sich viele Unternehmer stellen, die sich aber relativ einfach beantworten lässt. DevOps ist der Zusammenschluss verschiedener Verfahren, die eine Prozessautomatisierung zwischen Entwicklern und Betriebsteams ermöglichen soll. Klingt für Sie zunächst einmal uninteressant? Doch DevOps ist in viel mehr Betrieben sinnvoll als im ersten Moment anzunehmen. Die fünf Zeichen, woran Sie Ihren Bedarf erkennen, erfahren Sie jetzt.

1. Sie möchten Prozesse automatisieren

Sie müssen noch immer zahlreiche Prozesse der Wertschöpfungskette manuell ansteuern? Nichts läuft automatisch und ohne Ihr Zutun würde die Produktion an einer Stelle steckenbleiben? Hier haben Sie bereits den ersten eindeutigen Hinweis darauf gefunden, dass DevOps Ihr Unternehmen voranbringen kann. Die Praktiken von DevOps sind darauf ausgelegt, dass zwei Teams zu einem fusionieren und gemeinsam an einem Strang ziehen. Wenn sich mehrere Abteilungen zu einer vereinen, gelingt die Zusammenarbeit schneller und effizienter, was sich am Ende bei Ihren Umsätzen bemerkbar macht.

2. Sie setzen auf mehr Effizienz

Null-Wert-Geschäftsprozesse und Ineffizienz sind Ihnen zuwider? Auch dann haben Sie bereits einen weiteren Grund dafür gefunden, warum DevOps Ihr Unternehmen voranbringen kann. Ihre aktuellen Geschäftsprozesse können durch die Integration der intelligenten Software nicht nur beschleunigt werden, ineffiziente manuelle Wege lassen sich auch vollkommen ausschließen, so dass es nicht mehr zu Lehrläufen kommt.

3. Sie möchten Ihre Umsätze steigern

Keine Frage, welcher Unternehmen hat als Ziel am Ende aller Tage nicht die Steigerung der eigenen Umsätze? Mit DevOps ist genau das möglich. Zwar kann DevOps Ihre Verkaufsstrategien nicht optimieren, durch effiziente Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen jedoch die Schnelligkeit erhöhen und somit zu einer besseren Kundenbefriedigung führen. Zufriedene Kunden bedeuten für Sie wiederum eine Steigerung Ihrer Umsätze.

4. Reduktion von Mitarbeitereinsatz

Wenn sich Entwicklung und Deployment zu einer funktionierenden Einheit zusammenschließen, können Sie langfristig Mitarbeiterkräfte einsparen. Natürlich müssen Sie diese nicht zwingend kündigen, stattdessen können die Mitarbeiter ihren Enthusiasmus jedoch an Stellen zeigen, an denen er dringend benötigt wird. Experten berichten häufig darüber, dass in verschiedenen IT-Sektoren eigentlich zu viele Mitarbeiter eingestellt sind, was aufgrund von ineffizienter Zusammenarbeit aber unausweichlich scheint. Durch die verbesserte Zusammenarbeit lassen sich mehrere halbeffiziente Mitarbeiter zu gebündelter Energie und Synergie zusammenfügen, was langfristig für mehr Stärke im Team sorgt.

Fazit: DevOps für die meisten Unternehmen relevant

Wenn Sie bislang das Potenzial von DevOps für Ihr Unternehmen noch nicht erkennen konnten, liegt das vermutlich an verschiedenen Faktoren. Vielleicht wirken all die neuen Informationen abschreckend, doch es hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich die verbesserte Bereitstellung von Technologien und die optimierte Verbesserung von Fehlern sehr schnell in bestehende Unternehmen integrieren lässt. Der Aufwand und der Lernbedarf ist fast immer geringer, als zögernde Unternehmer zuvor angenommen haben. Die Erwartungen hingegen werden oftmals übertroffen, mindestens aber erfüllt.

Digitalisierung: Viren auf dem Mac entdecken und entfernen

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Ein Computervirus ist immer eine unangenehme Situation, denn sie bedrohen die Sicherheit des Rechners. Nicht nur, dass Ihre Daten in Gefahr sind, auch die Performance Ihres Rechners kann in Mitleidenschaft gezogen werden. Doch das große Problem ist, dass sich Viren nicht immer so leicht entdecken lassen. Während Sie als Mensch bei einem Virus anfangen zu niesen, zu husten und Symptome zu entwickeln, bleibt der Computer oft erstmal still! Was also tun, wenn Virenverdacht besteht?

Auf der Jagd nach dem Virus

Wenn Sie den einfachen und effektiven Weg wählen möchten, suchen und entfernen Sie ein Mac Virus mittels Software. Von Apple anerkannte Tools sorgen dafür, dass das System gecheckt und anschließend bereinigt wird. Malware und andere Schädlinge haben keine Chance. Vielleicht gehören Sie aber auch zu jenen Menschen, die sich von Viren nicht bedroht fühlen. Immerhin ging lange das Gerücht um, dass ein Mac überhaupt keine Viren bekommen kann. Das war vielleicht kurz nach der Entwicklung der Apple-Computer einmal der Fall, doch mittlerweile sind die Bedrohungen rasant gestiegen! Es werden sogar gezielte Angriffe auf Mac Computer durchgeführt, da diese immer häufiger werden.

Symptome, wenn der Mac am Virus leidet

Wie schon erwähnt, beim Menschen ist es einfach! Das Kind niest, es hat Schnupfen. Der Vater hustet, er ist erkältet. Aber der Mac kann sich auf diese Weise nicht bemerkbar machen. Die gute Nachricht ist, mit ein wenig Geschick und Aufmerksamkeit erkennen Sie, wenn Ihr Mac sich buchstäblich nicht ganz wohl fühlt. Die häufigsten Anzeichen sind:

  • Verhaltensänderungen: Der Mac führt Dinge aus, die er sonst nicht tut oder nutzt Programme, die Sie gar nicht kennen.
  • Schreibtisch-Chaos: Ihr Schreibtisch wird plötzlich von Werbung heimgesucht!
  • Adminrechte: Sie möchten eine App ausführen und werden auf einmal um die Eingabe des Admin-Passworts gebeten! Achtung: Auf keinen Fall eingeben.
  • Langsam: Befallene Macs werden langsam und arbeiten selbst bei kleinen Aufgaben so, als stünden sie unter Vollauslastung.
  • Fremde an Bord: Sie entdecken auf dem App Software, die Sie selbst nicht installiert haben.

Malware Apps entfernen

Malware werden teilweise in Form von Apps heruntergeladen und müssen direkt wieder den Ausgang gezeigt bekommen. Das ist in drei Schritten einfach erledigt und kann auch von Laien durchgeführt werden.

  • Schritt 1: Navigieren Sie zum Ordner Programme, suchen Sie die betroffene App und ziehen Sie sie in den Papierkorb.
  • Schritt 2: Navigieren Sie zum Library Ordner, suchen Sie nach dem Unterordner App Support nach allen Dateistücken, die zur ursprünglichen App gehören. Schieben Sie sie in den Papierkorb.
  • Schritt 3: Durchforsten Sie alle Ordner der Library und löschen Sie Programme, die zur entfernten App gehörten.

Das Fazit zu Viren auf dem Mac

Der Mac ist keinesfalls vor Viren geschützt und wenn er betroffen ist, wird schnelles Handeln nötig. Das manuelle Entfernen von Viren kann helfen, effizienter sind allerdings Programme, die sich um die Sicherheit kümmern. Wenn ein solches Programm von Apple geprüft ist, gehen Sie keine Gefahr ein, dass es sich hier abermals um ein Virus handelt. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Mac sich mit Viren, Malware und anderen Schädlingen nicht mehr auseinandersetzen muss.

Dienstleister für Fliesen- und Raumdesign im E-Commerce: So funktioniert die Branche

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Fliesen werden längst nicht mehr nur im Bad verlegt. Das haben unterdessen auch Online-Händler verstanden. Sie bereiten sich auf ein wachsendes Geschäft vor. Wie das genau funktioniert, erläutert dieser Artikel.

Wie Fliesen den E-Commerce erobern

Wer schon mal ein neueres Gebäude betreten hat – egal, ob Wohnfläche oder Büro – dem wird recht schnell aufgefallen sein, dass Fliesen hier eine größere Rolle spielen als früher. Seitdem Fliesen nicht mehr länger kalt und weiß sein müssen, kommen sie zunehmend auch in anderen Räumlichkeiten als den Sanitärräumen zum Einsatz. Das haben längst auch Online-Anbieter wie fliesen-raumdesign.de erkannt, die Dienstleistungen rund um Fliesen und Raumdesign anbieten. Von diesen erfolgreichen Konzepten kann man sich einiges abgucken.

Zunächst fällt auf: Online-Shops, die sich mit Innenraumdesign beschäftigen, arbeiten verständlicherweise viel mit großen visuellen Elementen. Große Fotos und Nahaufnahmen ermöglichen es dem Besucher, sich das dargestellte auch in der eigenen (künftigen) Wohnung gut vorzustellen. Mancher Anbieter geht auch dazu über, mit speziellen Konfiguratoren möglichst echte Nachbildungen der realen Verhältnisse zu ermöglichen. Wichtig ist, dass es sich bei Fotografien und anderen Arrangements immer um vollständige Beispiele handeln sollte.

Der Kunde kann sich wenig vorstellen, wenn er nur eine geflieste Wand sieht. Ein vollständig gefliester (und eingerichteter!) Raum hingegen ist etwas, das ihm bekannt vorkommt. Er kann sich so einen Eindruck von einem möglichen Gesamtbild verschaffen. Der Vorteil dabei ist: Viele Kunden bemerken auf diese Art und Weise, dass vor allem die Kombination unterschiedlicher Fliesen tolle visuelle Effekte ermöglichen kann.

Fliesen in Wohnräumen: Geht das?

Manch einem mag die Idee eines gefliesten Wohnzimmers trotzdem ein wenig ungewöhnlich vorkommen, auch wenn das mittlerweile gar nicht mehr so unüblich ist. Solche Berührungsängste kann man am besten überwinden, indem man neben der optischen Darstellung auch die praktischen Vorteile von Fliesen ausführlich beschreibt. Unter anderem wären da die guten Wärmeleiteigenschaften zu nennen, die insbesondere den Wirkungsgrad von Fußbodenheizungen deutlich erhöhen können. Daher sieht man Fliesen auch immer öfter in modernen Häusern, die mit Fußboden- oder Deckenheizungen ausgestattet sind.

Das Beispiel Fliesen- und Raumdesign zeigt: Eine gute Aufmachung ist das A und O im E-Commerce. Den Kontakt zum Produkt „mit eigenen Augen“ muss der Shop bestmöglich imitieren, sonst werden sich die Kunden nur schwer überzeugen lassen – oder schlimmer noch: Sie holen sich im Netz lediglich Inspiration. Damit das gelingt, muss der Anbieter nicht nur seine Technik, sondern auch das Produkt oder seine Dienstleistung und vor allem die Kundschaft gut kennen. Dann gelingt auch der Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, denen man nachsagt, dass sie sich im Internet eigentlich nicht so gut vermarkten lassen.

Weinversand im E-Commerce: Kann das funktionieren?

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Gerade in Deutschland wird gern und oft Wein getrunken – das erkennt man allein daran, wie viele Weinsorten es in einem regulären Supermarkt zu kaufen gibt. Immer mehr Menschen wünschen sich allerdings exklusivere Tropfen. Hier kommt der Online-Handel ins Spiel.

Wer kauft Wein online?

Das Internet bietet bereits eine Vielzahl an Shops, die Wein verkaufen. Wie ein solches Angebot aussehen kann, sieht man beispielsweise auf www.videli.de. Sofort wird ersichtlich: Das handelsübliche Angebot wird hier bei weitem übertroffen. Interessant ist im Online-Weinhandel auch oft die Preisgestaltung: Zwar sind die Flaschen meist etwas teurer als im Supermarkt, die Kunden erhalten jedoch Rabatte für Mehrfachbestellung und langanhaltende Treue. Auf diese Art und Weise können Online-Shops bestimmten Kunden einen unwiderstehlichen Mehrwert bieten: Sie zahlen kaum mehr als im Supermarkt und bekommen ein deutlich besseres und dynamischeres Angebot direkt nach Hause geliefert.

Viele Online-Weinhändler rotieren ihr Angebot oft, weil sie den recht buchstäblichen Wunsch nach Abwechslung ihrer Kunden kennen. In der Regel werden daher auch saisonale und immer öfter regionale Weine angeboten. Die Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie beim Einkaufen ein gutes Gewissen haben. Daher werben viele Händler auch mit der Klimaneutralität ihrer regionalen Produkte.

Das Beispiel zeigt: Der Online-Handel funktionert

Wein und Lebensmittel zählten in den Anfangstagen des Internets als Produkte, die sich nur schlecht im Netz verkaufen lassen. Viel zu aufwändig wirkte der Versand, der nicht nur schonend, sondern bei frischen Produkten auch blitzschnell gestaltet sein muss. Und viel zu groß wirkte die Konkurrenz auf dem Markt, die großen Supermarktketten und Discounter. Das Beispiel Weinhandel im E-Commerce zeigt jedoch: Nachfragen können sich ändern. Und nicht immer ist der traditionelle Markt in der Lage dazu, sich schnell verändernde Bedürfnisse rechtzeitig zu erfassen und zu bedienen.

Wer hier ein gutes Gespür für den Markt und die Kundschaft beweist, kann im Online-Handel richtig punkten. Denn bei vielen Menschen hat sich bereits eingeprägt, dass sie im Netz zu oft unerwartet guten Konditionen Produkte kaufen können, die es nicht an jeder Ecke gibt. Das Bedürfnis nach Abwechslung und Individualisierung bei vielen Kunden ist groß und es wächst weiter. Online-Händler haben daher großes Glück: Wenn sie in der Lage sind, ein Angebot zu schaffen, das sich gut vom Mainstream abhebt und trotzdem erschwinglich bleibt, können sie erheblich profitieren.

Das Beispiel Wein beweist es: Mittlerweile bestellen viele Menschen – ob nur ab und zu oder regelmäßig – spezielle Weine im Internet, selbst wenn sie nebenher noch das Angebot der Supermärkte annehmen. Ob das weiterhin so bleiben wird oder ob die Weinhändler im Netz bald den Markt übernehmen – das wird sich zeigen.

Online-Shops für Feinkost aus den Alpen: Der Dauerbrenner im E-Commerce

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Die Menschen in Deutschland entdecken immer öfter gutes Essen für sich. Gerade Feinkost aus der Region ist dabei aus unterschiedlichen Gründen sehr beliebt. Und solche kann man auch problemlos im Internet bestellen.

Gutes und regionales Essen wird weiterhin stark nachgefragt

Shops wie www.alpenweit.de zeigen die ganze Vielfalt an Produkten aus der Alpenregion und erfreuen sich großer und wachsender Beliebtheit. Warum ist das so? Einige Gründe liegen direkt auf der Hand: Produkte aus dem Alpenraum sind – wie die meisten Produkte, welche direkt aus Bergregionen stammen – qualitativ hochwertig und werden in der Regel nachhaltig produziert. Allerdings: Ganz neu sind sie nicht. Es muss also auch eine veränderte Nachfrage bei den Konsumenten vorhanden sein, damit erklärbar bleibt, warum diese Produkte jetzt besonders nachgefragt werden.

Und die gibt es: Immer mehr Menschen möchten aus verschiedenen Gründen regional kaufen und essen. Für die einen ist es ein Beitrag zum Klimaschutz, wenn Produkte nicht quer über die Welt geflogen werden müssen. Für die anderen ist es schlicht eine Heimatverbundenheit und ein ganz bestimmtes Vertrauen, das den heimischen Produkten entgegengebracht wird. Aus diesem Grund haben Shops, die regionale Produkte anbieten gute Karten. Übrigens: Längst lässt sich dieses Prinzip nicht nur auf Lebensmittel anwenden. Auch Naturkosmetik und andere Pflegeprodukte aus dem Alpenraum sind weiterhin ungebrochen beliebt.

Regionale Produkte im Netz bestellen: Die Chance für Online-Händler

Nachhaltige Produkte sind beliebt, aber ein Problem bleibt weiterhin bestehen: Die großen Supermarktketten bestimmen nach wie vor mehrheitlich das Angebot und das richtet sich primär nach dem Preis. Kleinere Anbieter haben es hier schwer, besonders wenn sie noch nicht so bekannt sind und auch keine Discounter-Preise anbieten können. Das Internet eröffnet hier aber völlig andere Handlungsspielräume: Wer einen Online-Shop für qualitativ hochwertige Produkte wie etwa Feinkost aus dem Alpenraum gut aufzieht, kann sich schnell einen großen Kundenstamm aufbauen, der auch regelmäßig bestellt.

Auf diese Art und Weise hat sich schon so mancher Online-Shop fest auf dem Markt etablieren können. Mitunter kommen dann auch die großen Ketten nicht drum herum, sich auf diese veränderte Nachfrage einzustellen. Der Online-Handel hat vor allem für Anbieter regionaler Produkte Vorteile: Sie sind nicht auf Zwischenhändler angewiesen und können Artikel gegebenenfalls im Direktverkauf anbieten. Natürlich steigt mit der Nachfrage dann auch der logistische Aufwand, was eventuell einen Zusatzdienstleister nötig macht.

Dennoch ist es – vor allem anfangs – sehr gut möglich, sich mit seinem Online-Handel als ernsthafter Konkurrent der großen Ketten zu etablieren, zumindest wenn man mit seinem Marketing erfolgreich ist. Die Zeichen der Zeit stehen auf Nachhaltigkeit und Regionalität. Online-Händler sind gut beraten, diese Zeichen zu erkennen und ihr Sortiment zügig daran anzupassen.

Radfahrzubehör im E-Commerce: Darum kauft man Fahrradunterwäsche jetzt online

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Radfahren ist in Deutschland ein ungebrochen beliebter Sport. Egal ob als Hobby oder im Profi-Bereich: So richtig Spaß macht die Fahrt auf zwei Rädern nur mit der richtigen Ausrüstung. Genau hier kommen Online-Shops ins Spiel, die auf dieser Nachfrage ihr Geschäftsmodell aufbauen.

Die richtige Kleidung und das richtige Zubehör für Radfahrer

Schon wer nur häufiger mit dem Rad zur Arbeit, zur Uni oder zur Schule fährt, wird wissen: In normaler Freizeitkleidung macht das nicht immer Spaß, vor allem nicht bei Wind und Wetter. Aber nicht nur Regen und Sturm können das Fahren auf dem Rad unangenehm machen – auch starke Hitze schmälert den Fahrspaß. Fahrradbekleidung ist dafür ausgelegt, den Radfahrer bei jeder Witterung zu unterstützen. Insbesondere die Fahrradunterwäsche hat aber noch einen ganz anderen Vorteil: Sie erhöht den allgemeinen Sitzkomfort auf dem Fahrrad und schont zudem den Körper. Wer öfter mit dem Fahrrad fährt – egal ob auf den Berg oder ins Büro – wird früher oder später merken, dass es ohne das entsprechende Equipment schnell schmerzt.

Es ist kein Wunder, dass Online-Shops diese Nachfrage längst für sich entdeckt haben. Anbieter wie www.bikemeile24.de/radbekleidung/radbekleidung-damen/radunterwaesche-damen/ beweisen, dass man beispielsweise gute Damen-Fahrradkleidung mittlerweile problemlos im Netz kaufen kann. Die Händler haben hierbei einige handfeste Vorteile gegenüber dem klassischen Einzelhandel: Nicht nur können sie ihr Angebot sehr viel schneller saisonal anpassen, auch die Preise sind meist deutlich attraktiver. Das hat vor allem etwas mit dem Verzicht auf eine Ladenfläche und mit einer anderen Organisation von Lager und Logistik zu tun. Die Kunden freut es: Sie finden im Netz eine große Auswahl an Radfahr-Zubehör und können sich die Artikel auch noch komfortabel nach Hause liefern lassen.

Radfahrern gehört die Zukunft: Nachfrage nach Kleidung und Equipment steigt

Im Zuge der allgemeinen Diskussion um den Klimawandel und die Erderwärmung kommt dem einst als anachronistisch verspottetem Verkehrsmittel Fahrrad wieder eine besondere Bedeutung zu. Großstädte wie Paris fangen schon jetzt damit an, verkehrsberuhigte und autofreie Zonen einzurichten, in denen sich vermehrt Fußgänger und Radfahrer aufhalten sollen. Es ist nicht auszuschließen, dass wir bald sehr viel mehr Radfahrer und sehr viel weniger Autofahrer in Städten sehen werden. Für viele wird das Rad ein täglicher Begleiter werden – auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder ins nächste Restaurant.

Wer also gerade jetzt auf den Verkauf von Fahrradkleidung und -zubehör setzt, trifft wahrscheinlich eine ziemlich gute Entscheidung – vor allem, wenn dieser Verkauf zeitgemäß im Netz stattfindet. Ein gutes Marketing bewahrt zusätzlich davor, im Meer der Wettbewerber unterzugehen. Es ist ratsam, die klimafreundlichen Aspekte des Radfahrens dabei mitzubedenken. In Zukunft wird das Rad nämlich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit als perfekte Alternative zum Auto angesehen werden.

Online-Shops für Businesspläne: Warum diese Idee so gut funktioniert

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Zurzeit erleben wir wieder einen wahren Gründungs-Boom. Viele Menschen wollen sich mit krativen Ideen auf dem Markt etablieren, vor allem auf dem digitalen. Aber nicht jeder weiß, wie er anfangen soll. Genau für dieses Problem gibt es aber eine Lösung.

Was sind Businesspläne?

Businesspläne sind, vereinfacht gesagt, umfangreiche Dokumentsammlungen, die bei der Umsetzung einer Geschäftsidee helfen sollen. Sie enthalten in der Regel branchenspezifisch alles, was man zur Gründung und zum erfolgreichen Aufbau eines Unternehmens braucht. Businesspläne bauen auf die Erfahrungen anderer Unternehmer auf und versorgen den Gründer mit wichtigen Informationen, etwa zu rechtlichen Rahmenbedingungen und anderen grundlegenden Dingen. Dadurch bewahren sie insbesondere Neulinge vor Fehlentscheidungen und -kalkulationen.

Weil Businesspläne so beliebt sind, hat sich hieraus wiederum ein eigener Markt entwickelt. Online-Shops wie www.vorlagen-center.com/businessplaene/ beweisen das. In solchen Shops können Interessierte aus einer Vielzahl von Businessplänen auswählen und das für sie passende Modell finden. In einer Zeit, in der sich die meisten Menschen Ideen und Hilfestellungen für ihre Geschäftsgründung ohnehin im Internet besorgen, ist die Einrichtung eines solchen Online-Shops nur folgerichtig. Businessplänen wird in Zukunft eine noch größere Bedeutung zukommen, weswegen sie selbstverständlich auch online zu finden sein sollten.

Wer benötigt Businesspläne?

Businesspläne sind vor allem für unerfahrene Unternehmer interessant. Dabei spielt es keine Rolle, ob man als Geschäftsmann theoretisches Wissen in Form von Gründerseminaren oder gar Studiengängen angesammelt hat. Wenn es ans Praktische geht, sind sowohl Akademiker als auch Ungelernte meist gleichermaßen aufgeschmissen: Je nach Branche gibt es einfach viel zu viele Details zu bedenken. Und nicht jeder hat das Glück, dass er auf einen erfahrenen Unternehmer zurückgreifen kann, der zufällig in der gleichen Branche tätig ist oder war.

Businesspläne geben aber auch Freiheit. Man ist mit ihnen weniger stark von den Ratschlägen und Zuarbeiten Anderer abhängig und kann sich mehr auf seine individuelle Autonomie konzentrieren. Darüber hinaus geben Businesspläne meist auch nur Rahmenbedingungen vor und lassen dem Unternehmer genug Freiheiten, um das Modell an seine Wünsche und Vorstellungen anzupassen. Manchmal ist es nur ein Formular-Vordruck, der einem viel Zeit und Nerven ersparen kann. Aber natürlich erspart einem auch der beste Businessplan nicht ein Mindestmaß an Eigenrecherche.

Businesspläne sind mittlerweile so omnipräsent, dass viele Gründer kaum eine Unternehmung mehr ohne sie wagen. Auch in entsprechenden Seminaren und Workshops wird mittlerweile häufiger dazu geraten, beim Geschäftsstart auf Businesspläne zurückzugreifen, da auch mehrwöchige Veranstaltungen nicht die Feinheiten jeder einzelnen Branche abdecken können. Man kann also davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Businessplänen verschiedenster Art auch in Zukunft noch weiter steigen wird. Wer in dieses spannende Feld einsteigen möchte, sollte diese Bewegungen im Blick behalten.

Online-Shops für Schuhe in Übergrößen und Untergrößen: Ein unerwarteter Erfolg

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Schuhe kann man nicht erst seit gestern im Internet kaufen. Und trotzdem gibt es Shops, die gerade jetzt mit ihrem Modell wachsen. Warum gerade Schuhe in Über- und Untergrößen gern online gekauft werden, erläutert der nachfolgende Artikel anhand eines Beispiels.

Wer kauft Schuhe in alternativen Größen?

In den allermeisten Schuhläden werden Schuhe nur innerhalb eines gewissen Größenspektrums verkauft, welches sich für die Schuhhändler als am wirtschaftlichsten erwiesen hat. Und in der Tat: Die meisten Menschen der Welt fallen mit ihrer Schuhgröße in dieses Spektrum. Aber satte Märkte brüten neue Ideen aus: Tatsächlich gibt es nämlich auch viele Menschen, die kleinere oder größere Füße haben, als es der Markt vorsieht. Oftmals kaufen diese eher die falsche Schuhgröße, was gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.

Shops wie www.horsch-shop.de beweisen, dass man auch mit einer unerwarteten Nachfrage einen attraktiven Online-Shop kreieren kann. Dafür sind zwei Schlüsselelemente notwendig: Zunächst müssen die Kunden überhaupt davon erfahren, dass es eine Antwort auf ihre Nachfrage gibt. Insbesondere in Nischen größerer Branchen gestaltet sich das Marketing allerdings durchaus herausfordernd, da die konventionellen Maßnahmen alle bereits von den größeren Playern ergriffen werden.

In zweiter Linie muss natürlich auch das Angebot stimmen und attraktiv aufbereitet sein. Menschen, die Schuhe in Unter- oder Übergrößen kaufen, wünschen sich ebenfalls eine große Auswahl an verschiedenen Modellen für unterschiedliche Anlässe. Niemand wird gern und langfristig irgendwo kaufen, wo er das Gefühl hat, mit einer zweitbesten Option leben zu müssen.

Online-Shops für spezielle Artikel: Marketing ist das A & O

Das Beispiel Online-Shops für Schuhe in Über- und Untergrößen beweist, dass auch spezielle Produkte im Netz gut verkauft werden können und dass Shops, die sich auf solche Branchen spezialisiert haben, funktionieren. Wenn man sich aber abseits des vorhandenen Mainstreams bewegen möchte, muss man sich gute Strategien überlegen, um das eigene Produkt und die eigene Marke zu etablieren. Voraussetzung hierfür ist vor allem ein gutes Marketing.

Wenn das allerdings gelingt, kann der Erfolg sehr belohnend ausfallen: Manchmal finden kluge Unternehmer Lösungen, auf die viele Menschen jahrelang gewartet haben. Hat sich das Angebot dann einmal herumgesprochen, muss man sich eine ganze Weile um Kundschaft nicht sorgen. Mit den sozialen Medien gelingt es zudem immer besser, auch spezielle Zielgruppen gezielt anzusprechen und so effektiv und sparsam auf sein Angebot aufmerksam zu machen.

Auch hier sollte man sich vorher aber eine genaue Ansprache für die Kunden überlegen, denn schließlich funktionieren spezielle Zielgruppen nicht automatisch exakt so wie der Mainstream. Wer eine solche Unternehmung wagt, muss ein wenig Vorbereitungszeit und Geduld mitbringen. Am Ende kann sich gerade das aber umso mehr auszahlen.

Online-Shops für Preis- und Warenauszeichnungen: Warum es auf gutes Kennzeichnen ankommt

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Wer ein Unternehmen gründen möchte, hat schnell mit unterschiedlichen Problemen zu tun, die anfangs nicht unbedingt zu erwarten waren. Dazu zählt auch die Preis- und Warenauszeichnung. Aufbauend auf diesem Problem hat sich eine eigene Branche gebildet, die nun auch digital immer erfolgreicher wird.

Waren- und Preisauszeichnung spielt in fast jedem Geschäft eine Rolle

Überall wo etwas gelagert, sortiert und schließlich verkauft werden soll, spielen Kennzeichnungen eine immens wichtige Rolle. Als Kunde kriegt man davon meist nicht allzu viel mit. Der Unternehmer hinter den Geschäften weiß allerdings meist sehr genau, wie unverzichtbar richtige Kennzeichnungen für ihn sind. Kein Wunder also, dass sich auch für dieses Problem ein eigener Wirtschaftszweig herausgebildet hat, der jetzt auch mehr und mehr digital stattfindet. Ein Blick in den Online-Shop von www.baduraetiketten.de zeigt, dass es Tools und Material für die Preis- und Warenauszeichnung unterdessen auch online zu kaufen gibt.

Praktisch für viele Unternehmer, denn sie merken oft erst im laufenden Betrieb, dass sie sich lieber mal von Anfang an um ein gutes System für die Kennzeichnung hätten kümmern müssen. Ohne Waren- und Preiskennzeichnung läuft im Lager meist recht wenig. Wer Schwierigkeiten hat, hier den Überblick zu bewahren, wird viel Zeit damit verschwenden, seine eigenen Fehler zu beheben. Eine gute Kennzeichnung bewahrt vor solchen Fehlern und hilft außerdem, die Kommunikation mit anderen Kollegen zu vereinfachen – schichtübergreifend! Vor diesem Hintergrund ist es fast schon ironisch, dass ausgerechnet eine solch analoge Technik nun auch mehr und mehr per Online-Handel vertrieben wird. Aber ohne sie funktioniert eben wenig.

Jede Branche ist digitalisierbar

Das Beispiel zeigt deutlich, dass so gut wie jede Branche digitalisierbar ist. Wer heute auf der Suche nach einer guten und günstigen Etikettiermaschine für das eigene Warenlager ist, der wird seine Suche vermutlich im Netz starten. Mittlerweile bemühen Menschen aller Generationen an erster Stelle das Internet, wenn sie Lösungen für ihre Probleme suchen. Genau hier kommen Online-Shops ins Spiel: Sie bieten oftmals nicht nur eine konkrete Lösung in Form eines Produktes an, sondern eröffnen dem Kunden auch eine Auswahl an verschiedenem Zubehör. Er erfährt so also von Angeboten, die er anderweitig nie bemerkt hätte.

Eine Win-Win-Situation: Der Kunde kann sein Problem noch spezifischer, noch individueller lösen und der Anbieter dieser Lösungen profitiert davon. Voraussetzung für all das ist natürlich immer, dass man sich im Netz bekannt machen kann. Hierfür gibt es verschiedene Techniken und nicht alle sind gleichermaßen für jede Branche geeignet. Wer die richtige für sich finden will, muss ein paar mutige Schritte wagen und verschiedene Ansätze ausprobieren. Die Hauptsache bleibt aber: Ohne Marketing findet auch das beste Produkt keinen Abnehmer.

Hochzeitsbranche: Der Online-Handel mit Verlobungs- und Eheringen boomt

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Die Hochzeitsbranche ist auch in Krisenzeiten ein sicheres Pferd, denn: Die Liebe findet sich auch in allen Lebenslagen. Dieser Artikel zeigt, wie sich die Branche langsam digitalisiert und was man aus dem Prozess lernen kann.

Online-Shops für Eheringe: Vorteile des E-Commerce effizient nutzen

Wenn eine Hochzeit vorbereitet werden soll, haben junge Paare meist alle Hände voll zu tun. Verschiedenste Überlegungen bezüglich der Formalitäten und Feierlichkeiten müssen angestellt werden. Dazu zählen auch die Eheringe. Und selbst vor dem eigentlichen Heiratsantrag können Ringe eine entscheidende Rolle spielen: Nämlich genau dann, wenn der Bräutigam traditionell ein Paar aussucht, mit dem er den Antrag durchführen möchte. Verlobungs- und Eheringe werden also das ganze Jahr über gekauft, auch wenn diese große Nachfrage meist wenig thematisiert wird.

Online-Shops haben das aber bereits längst erkannt und bieten Ehe- und Verlobungsringe zum Bestellen im Netz an. Auf www.21diamonds.de kann man sich einen Eindruck davon verschaffen, wie solche Shops gestaltet sind. Ein Blick auf die Seite zeigt auch, wie erstaunlich gut das Konzept funktioniert.  Ehe- und Verlobungsringe galten einst als Artikel, die sich nur schwer über das Internet zum Verkauf anbieten lassen, da die Kunden sie so nicht anprobieren und „mit eigenen Augen sehen“ können.

Wer sich jedoch Mühe gibt, sein Produkt auch online so attraktiv wie möglich darzustellen, der kann diesen Nachteil ausgleichen. Richtig effektiv wird es, wenn zudem die zahlreichen Vorteile des E-Commerce auch in dieser Branche klug ausgespielt werden.

Warum kaufen Menschen vermehrt online?

Wer wissen möchte, wie man Menschen den Kauf von Ehe- und Verlobungsringen im Netz nahe bringen kann, dem muss bewusst sein, warum mehr und mehr Menschen online einkaufen. Allen voran schätzen sie natürlich den Komfort. Warum sollte man sich in eine überfüllte Fußgängerzone begeben, wenn man seine Auswahl auch bequem von zu Hause aus treffen kann? Darüber hinaus hat auch die Art und Weise, wie man online zwischen verschiedenen Produkten auswählen kann, etwas Beruhigendes – das schont die Nerven, vor allem während der stressigen Phase im Zuge der Hochzeitsvorbereitungen.

Zudem müssen aber natürlich offensichtliche Makel ausgeglichen werden: Wer nicht anprobieren kann, braucht Tipps, wie er die eigene Ringgröße (oder die der Partnerin) am besten schätzen kann. Und wer nicht „mit eigenen Augen sehen“ kann, der muss die Chance erhalten, viele Modelle auszusuchen, aber nur eins zu behalten. Die allermeisten Online-Shops wissen, dass sie mit solchen Techniken viele Kunden davon überzeugen können, den Digitalkauf dem analogen Einzelhandel vorzuziehen. Es gilt hier vor allem, diese Knackpunkte von Anfang an mitzudenken. Nur dann kann es gelingen, sich auf einem einst analogen Markt digital wirklich gut und vor allem langfristig zu etablieren.

Online-Shops für Verstärker- und Gitarrenzubehör: Tipps für den Erfolg im E-Commerce

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Der Online-Handel boomt und mit ihm boomt für viele Online-Händler natürlich auch die Konkurrenz. Umso größer wird da die Nachfrage nach Tipps für einen erfolgreichen Auftritt. Dieser Artikel zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie man seinen Shop auf die spezifische Nachfrage der Kunden zuschneiden kann.

Wer Musik macht, braucht Material

Musiker sind eine Zielgruppe, die oft übersehen oder vernachlässigt wird. Dabei gibt es in Deutschland viele Millionen Menschen, die privat oder beruflich Musik machen. All diese Menschen brauchen nicht nur Instrumente, sondern auch ein teils erhebliches Maß an Zubehör. Das Beispiel Verstärkerröhren verdeutlicht das gut.

Verstärkerröhren kommen in jedem Verstärker zum Einsatz, der zusammen mit einem elektronischen Instrument benutzt wird. Viele Instrumente, so etwa Keyboards, E-Gitarren oder E-Bässe, klingen nur mit einem soliden Verstärker wirklich gut. Und in diesem Verstärker stecken Verbrauchsteile, wie etwa die Verstärkerröhre. Nicht nur muss diese regelmäßig ersetzt werden, sie hat auch einen großen Einfluss auf den Klang. Daher schätzen viele Musiker, wenn sie aus einer Reihe von Verstärkerröhren auswählen können, um „ihren“ Klang zu finden (und zu behalten).

Genau diese spezifische Nachfrage haben sich Online-Shops wie www.tubeampdoctor.com zu Eigen gemacht. Der Shop bietet eine große Auswahl an Verstärkerröhren und Verstärkerzubehör an. Musiker können sich hier nach Herzenslust umschauen und verschiedene Artikel ausprobieren, um die unterschiedlichen Einflüsse auf den Sound zu testen. Das kann dafür sorgen, dass diese Kunden viele Jahre bleiben und den vertrauensvollen Kontakt sehr zu schätzen lernen.

Auf dem Markt gewinnt, wer seine Kunden gut kennt

Das Beispiel Verstärkerröhren zeigt gut, wie wichtig es ist, seine Zielgruppe genauestens zu kennen. In fast jeder Branche gibt es spezifische Nachfragen, die bislang nicht gut adressiert wurden. Es ist zwar immer ein mutiger Schritt, seinen Erfolg auf solch einer spezifischen Nachfrage aufbauen zu wollen, es kann sich aber durchaus lohnen. Voraussetzung ist natürlich, dass man ein Angebot wie kein zweites kreiert und es versteht, sich online bekannt zu machen. Gerade zweiteres wird von vielen Online-Händlern am Anfang unterschätzt. Ohne Bekanntheit funktioniert aber so gut wie nichts, besonders nicht in Branchen wie der Instrumentenbranche, die von einigen großen Playern bestimmt wird.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zu Popularität zu gelangen – nur eins ist sicher: Ein Angebot kann noch so toll sein – allein wird es keine Kunden anziehen. Ein wenig Selbstmarketing ist immer vonnöten. Wie auch immer man dieses vorantreibt – intensive Kundengespräche, Werbung, Targeting – die Hauptsache ist, dass es stattfindet. Nur so kann man sich langfristig bei einer bestimmten Zielgruppe fest verankern. Und hat man das einmal bei einer treuen Szene wie der Musikerszene geschafft, winken jahrelanges Vertrauen und gute Geschäftsbeziehungen.

SEO: Eine Form des digitalen Marketings

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Die Abkürzung SEO kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Optimization, das bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Doch was genau ist SEO? Die Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, die Sichtbarkeit einer Webseite in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern und somit den Traffic steigern. Wie genau das funktioniert und welche Ziele SEO verfolgt, erfahren Sie im Folgenden.

Ziele der Suchmaschinenoptimierung

Bei der Suchmaschinenoptimierung ist es das Ziel, das Ranking der eigenen Webseite in den organischen Suchergebnissen zu verbessern und so eine möglichst hohe Positionierung auf der Suchergebnisseite zu erhalten. Je besser die Platzierung, desto höher ist die Sichtbarkeit im Netz. Im Idealfall ist man in den Top 10 der Suchergebnisse von Google, Bing & Co. Mehr Sichtbarkeit führt automatisch zu mehr Besuchern der Webseite, somit steigt der Traffic.

Gibt es mehr Seitenbesuche, steigen im besten Fall auch die Conversions und der Umsatz. Sie sehen, die Ziele sind alle eng miteinander verbunden. Nebenbei wird über die organischen Suchergebnisse zusätzlich das Image und Branding gestärkt. Taucht eine Marke oder ein Unternehmen in der organischen Suche auf, wirken sie im Auge des Kunden glaubhafter und authentischer.

Wie funktioniert SEO?

Die Suchmaschinen wollen ihren Nutzern immer die bestmögliche Antwort auf Ihre Suchanfrage liefern. Um das zu erreichen, wurden spezielle Algorithmen entwickelt, welche die Webseiten anhand von Kriterien untersuchen und bewerten. Die genauen Kriterien sind unbekannt und ändern sich laufend. Dennoch ist gewiss, dass der Inhalt, die Technik, die Gestaltung und die Vernetzung der Webseite ein Teil der Ranking-Kriterien ist. Besonders die Keyword-Übereinstimmung spielt eine große Rolle. Je mehr gesuchte Wörter mit dem Inhalt der Webseite übereinstimmen, desto höher ist das Ranking in der Suchmaschine.

Der Algorithmus ist sehr schlau und kann zwischen hochwertigem Content und der reinen Aneinanderreihung von Suchbegriffen unterscheiden. Das sogenannte Keyword-Stuffing wird mit einer niederen Platzierung abgestraft. Somit ist das Erstellen und Optimieren von Content ein wichtiger Aspekt, ebenso wie der Einsatz der entsprechenden Keywords. Auch Meta-Title und Meta-Descriptions spielen eine Rolle sowie interne Verlinkungen auf der Webseite. All das, was auf der Website selbst optimiert wird, zählt zur Onpage-Optimierung. Also alle technischen, inhaltlichen und gestalterischen Bestandteile der Webseite.

Zur SEO gehört außerdem noch die Offpage-Optimierung. Hierzu zählen alle Optimierungen, die nicht auf der eigenen Webseite stattfinden, unter anderem das sogenannte Linkbuilding. Dieses wird mithilfe von Backlinks realisiert. Das sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Ist die eigene Seite im Web gut vernetzt, kommt das einer Empfehlung gleich, welche sich positiv auf das Ranking auswirkt.

Vorteile der Suchmaschinenoptimierung

SEO ist im Vergleich zu SEA kostengünstiger. Zudem ist die Suchmaschinenoptimierung nachhaltig und langfristig angelegt. Zwar dauert es eine gewisse Zeit bis die SEO-Maßnahmen Ergebnisse erzielen, jedoch sind diese dann von langfristiger Natur. Vorteilhaft ist außerdem, dass sich die Optimierungen messen lassen und auf Veränderungen am Markt zeitnah reagiert werden kann.

Fazit – SEO hat oberste Priorität

Gerade in Branchen, in denen eine große Konkurrenz herrscht, ist es unabdingbar, die Sichtbarkeit der eigenen Webseite zu erhöhen. Ein Beispiel für eine solche Branche sind unter anderem die der Online-Casinos. Durch das neue Glücksspielgesetz steigt die Anzahl der Anbieter stetig weiter. Die Online-Casinos bieten ihr Angebot nur im Internet an und müssen daher auch bei Google & Co gut ranken. Würden Sie kein SEO betreiben, könnten sie nicht mit ihrer starken Konkurrenz mithalten und kaum Besucher auf ihre Webseiten ziehen.

Werkstattbedarf online kaufen: Warum diese Branche von der Krise profitiert hat

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Der wohl intensivste Teil der Coronakrise liegt hinter uns. Einige Auswirkungen davon sind allerdings bis heute zu spüren. Vor allem die Wirtschaft wurde von der Pandemie empfindlich beeinflusst – nicht immer auf vorhersehbare Art und Weise.

Wenn der Laden zu hat, ist online noch lange nicht Schluss

Viele Menschen haben während der Coronakrise zu spüren bekommen, wie wichtig neben dem klassischen Supermarkt auch andere, eher spezifische Läden für ihren Alltag sind. Zweifellos zählen dazu auch Baumärkte und Shops, die Werkstattbedarf und Zubehör für die Werkstattorganisation verkaufen. Das ist insbesondere für Automobilwerkstätten wichtig, die ohne das entsprechende Zubehör ihren Job kaum ausüben können. Gefahren wurde aber auch während der Krise und es ist folglich völlig logisch, dass auch Werkstätten weiterhin gefragt waren.

Online-Shops wie www.hermann-direkt.de konnten diesbezüglich von der Krise profitieren, denn sie stellten die Versorgung mit Werkstattbedarf auch während der Krise sicher. Formulare, Kennzeichenhalter, Parkscheiben – manchmal weiß man erst, wie wichtig ein Artikel ist, wenn er nur noch schwer zu beschaffen ist. Viele Betriebe sind von einer dauerhaften Versorgung abhängig und kaufen aus wirtschaftlichen und logistischen Gründen nur noch wenig „auf Lager“. Der Online-Handel hat hier große Stärken, die er vor allem während der Krise auch ausspielen konnte.

Das Kaufverhalten vieler Kunden hat sich dauerhaft verändert

Nicht nur im klassischen Einzelhandel, sondern auch im Hinblick auf den Austausch zwischen verschiedenen Unternehmen hat sich das Kaufverhalten vieler Menschen verändert. Gerade Betriebe haben während der Krise gemerkt, dass der Online-Handel verlässlich und schnell funktioniert – und zwar unabhängig von Ladenöffnungszeiten und Personalknappheit. Es ist nicht auszuschließen, dass diese Verhaltensweisen beständig bleiben werden.

Schon jetzt beobachten wir, dass viele Menschen trotz (wieder) geöffneter Läden weiterhin gern online bestellen. Sie schätzen die Flexibilität, die der Online-Handel mit sich bringt. Und sie schätzen natürlich auch den Komfort: Wer ohnehin den ganzen Tag im Home-Office verbringt, der bestellt auch eher online. Das betrifft natürlich auch geschäftliche Käufer, die ihren Betrieb mit allerlei notwendigen Artikeln ausstatten möchten. Das Beispiel Werkstattzubehör zeigt, wie stark der Einfluss eines solchen Wandels auch auf vermeintlich kleine Branchen sein kann.

Damit das Konzept E-Commerce auch weiterhin gut funktioniert, sollten die Händler diesen Wandel annehmen und in Zukunft noch mehr darauf achten, was ihre Kunden genau wollen und warum sie den Online-Handel vielfach dem analogen Einkauf vorziehen. Hierzu bieten sich verschiedene Instrumente an, von der Datenanalyse bis zur Kundenbefragung. Nicht vergessen: Auch wenn der Kundenkontakt online meist etwas anonymer ist – ein persönliches Gesprächsangebot, um mehr über die eigenen Kunden zu erfahren, kann man jederzeit natürlich auch per Mail verschicken.

Online-Shops für Tischdekoration: Tipps für einen gelungenen Webauftritt

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Nicht jedes Unternehmen lässt sich ohne weiteres digitalisieren. Verschiedene Branchen brauchen unterschiedliche Ansprachen ihrer Kunden – und auch das Design spielt eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel zeigt an einem Beispiel, wie ein guter Online-Shop aufgebaut sein sollte.

Wer kauft Tischdekoration?

Ein wichtiger Hinweis, vor allem für Anfänger im E-Commerce: Es gibt für fast jedes Produkt Abnehmer. Wenn es mal nicht so gut läuft, liegt das meist daran, dass das Angebot nicht bei den richtigen Leuten landet. Daher muss man sich als Shopbetreiber zunächst überlegen, wen man überhaupt erreichen will und wie das gelingen kann.

Erst in einer zweiten Instanz braucht es Überlegungen dazu, wie man sich seinen Kunden präsentieren möchte. Für diese Überlegung lohnt es sich, einen Blick auf erfolgreiche Mitbewerber in der gleichen Branche zu werfen. Auf www.tischdeko-shop.de kann man sich beispielsweise einen guten Überblick über eine gelungene Aufmachung für einen Online-Shop verschaffen, der Tischdekoration verkauft.

Deko-Artikel lassen sich in der Regel sehr gut vermarkten, da es sich um ästhetische Objekte handelt, die von Natur aus eine gewisse Schönheit ausstrahlen. Sinnvoll ist es hier aber, die Artikel in einer gelungenen Kombination darzustellen. Der Kunde – der potentiell ein starkes ästhetisches Bewusstsein hat – soll sehen, wie ein professionell dekorierter Tisch aussehen kann, wenn man die richtigen Produkte dafür benutzt. Ob man mit so einem Foto gleich seine Startseite schmücken möchte, hängt entscheidend vom Design des ganzen Shops ab. Nicht immer bietet sich eine großflächige Darstellung an. Manchmal ist sie aber fast der einzige Weg.

Wie finde ich heraus, was meine Kunden wollen?

Die entscheidende Frage bei der Gestaltung eines Online-Shops ist die nach den Wünschen der Kunden. Die kann man aber gerade im Netz nicht immer erahnen, da der direkte Kontakt oft ausbleibt. Allerdings: Selbst solche Besucher, die nur gestöbert und nichts gekauft haben, hinterlassen meist Datenspuren. Anhand dieser Spuren kann man gut analysieren, auf welchen Seiten sich die Kunden bewegt haben und wo sie dann letztendlich abgesprungen sind.

Gute Datenanalysen in dieser Art setzen die Verwendung von Cookies voraus, deren Implementierung in Deutschland mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) geregelt wird. Zwar möchte man seinen Kunden womöglich ein unnötiges Banner ersparen, die Verwendung von Cookies kann aber gerade für Einsteiger im Geschäft äußerst sinnvoll sein. Wer die richtigen Tools verwendet, kann so seine eigene kleine Kundenanalyse erstellen, die bei der weiteren Ausgestaltung des Shops extrem hilfreich sein kann.

Das Beispiel Tischdekoration zeigt: Je besser man nicht nur seine Kunden, sondern auch das eigene Produkt versteht, desto effektiver kann man seinen Shop gestalten. Das muss nicht immer von Anfang an perfekt sein. Auch eine stückweise Anpassung ist effektiv. Die Hauptsache ist, dass man nicht stehenbleibt.

Online-Shops für Eheringe: Warum dieses Konzept so gut funktioniert

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Die Hochzeitsbranche geht an vielen Menschen vorbei, bis es auch in ihrem Leben einmal ernst wird. Dabei lässt sich hier sehr gut beobachten, wie eine sehr spezielle Branche auch im Internet gut funktionieren kann.

Wie funktionieren Online-Shops für Eheringe?

Eheringe kaufte man in vergangenen Tagen klassischerweise beim Juwelier. Da viele Menschen sonst eher selten Schmuck kaufen, hatte dies in der Regel ein recht einseitiges Beratungsgespräch zur Folge: Die Kunden mussten dem Händler blind vertrauen, vor allem im Hinblick auf Qualität und Preis. Im Netz ist das grundlegend anders. Über Online-Shops wie www.eheringe.de können sich Kunden zunächst selbst einen Überblick über das gesamte Angebot und die Preise verschaffen. Die Interessenten agieren hier unterschiedlich: Einige wollen vor allem schnell zum Ziel, andere wiederum möchten ihre Kaufentscheidung so überlegt wie möglich treffen. Kann man da überhaupt einen Shop kreieren, der beide Gruppen gleichermaßen glücklich macht?

Die Antwort lautet: Ja, kann man. Viele Online-Shops haben genau dieses Problem erkannt und verfolgen auf ihren Startseiten eine Art Hybrid-Taktik. Für die schnellentschlossenen Kunden wird auf der Startseite eine Übersicht präsentiert, die eine möglichst flotte Orientierung möglich macht. So ist es beispielsweise denkbar, saisonal beliebte Modelle oder kürzliche Verkaufsschlager mit einem soliden Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Das erleichtert vielen Kunden, die es eilig haben, die Entscheidung und sorgt für ein positives Kauferlebnis.

Aber nicht jeder will schnell kaufen und setzt auf Impulskäufe. Für viele Menschen ist der Kauf dieser Ringe – genau wie die Hochzeit im Allgemeinen – ein ganz besonderer Moment in ihrem Leben. Und daher möchten sie sich viel Zeit bei ihrer Entscheidung lassen. Das funktioniert nur mit einem guten Shopsystem, das solche Entscheidungen auch erlaubt.

Wie muss ein guter Online-Shop für Eheringe gestaltet sein?

Hier zeigen sich die wahren Stärken vieler digitaler Lösungen, selbst in Branchen, in denen man das zunächst nicht erwarten würde. Online-Shops erlauben eine inhaltliche Tiefe, die ein kurzes Verkaufsgespräch meist gar nicht erreichen kann. Die Kunden können sich außerdem selbst auf die Suche nach den für sie entscheidenden Informationen begeben und haben so auch mehr Vertrauen in ihre eigene Kaufentscheidung. Das ist insbesondere bei Geschäften wichtig, die nicht mit einer gewissen Regelmäßigkeit abgeschlossen werden. Hier gestaltet sich das Gewinnen von Vertrauen schwierig. Und trotz aller Scheidungsstatistiken gilt immer noch: Die meisten Menschen kaufen ein Paar Eheringe nur einmal in ihrem Leben.

Das Beispiel zeigt gut, welche Stärken der Online-Handel gegenüber dem analogen Einzelhandel haben kann. Entscheidend ist aber nicht der Fakt allein, dass das Geschäft online stattfindet. Der Shop muss auch die individuellen Besonderheiten seiner Kunden berücksichtigen und diese gut in die digitale Lösung integrieren.

Systemanbieter für Oberflächenbehandlung im E-Commerce: Die Chemieindustrie wird digital

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Kaum eine Branche und kaum ein Unternehmen kann es sich leisten, heute ohne Online-Shop unterwegs zu sein. Was in vergangenen Tagen nur in einigen Industriezweigen funktioniert hat, erfasst nun so gut wie jede Firma. Aber verändert sich dadurch auch das Konsumverhalten? Dieser Artikel geht der Frage anhand eines speziellen Beispiels aus der Chemieindustrie nach.

Was leistet die Chemieindustrie?

Die chemische Industrie erreicht die allermeisten Endverbraucher höchstens indirekt. Dahingegen haben die herstellenden und verarbeitenden Unternehmen in aller Regel sehr viel mit der Chemieindustrie zu tun. Ein gutes Beispiel ist die Firma Kluthe, die Oberflächenvorbehandlungen aller Art anbietet: kluthe.com/produkte/oberflaechenvorbehandlung/. Oberflächenvorbehandlungen sind überall da notwendig, wo Materialien besonders beständig und widerstandsfähig ausfallen sollen. Solche Behandlungen braucht es zum Beispiel in der Automobilindustrie, in der Elektrotechnik aber auch bei der Herstellung von Möbeln, Spielzeug und allerlei mehr.

Wie ein Material vorbehandelt wird, bestimmt entscheidend über dessen Stärke und auch über dessen Beschaffenheit. Ohne Oberflächenvorbehandlungen von Metallen könnten Autos beispielsweise nicht so leicht die vielen Einwirkungen verkraften, welche die Witterung dem Material zumutet. Auch der Bau von Schiffen wäre undenkbar, denn die meisten Metalle vertragen den Kontakt mit Wasser nicht.

Das Beispiel Chemieindustrie: Wie sich eine Branche digitalisiert

Ganz abgesehen davon, dass viele Arbeitsprozesse in der Chemieindustrie mittlerweile digital funktionieren, hat sich auch der Kauf und Verkauf von Produkten aus dieser Branche stark verändert. Grundsätzlich lässt sich festhalten: Auch unternehmerische Abnehmer informieren sich über Angebote und Preise heutzutage sehr häufig – und in der Regel sogar an erster Stelle – im Internet. Wer hier nicht mindestens mit seiner Marke und seinem Angebot auftaucht, der kann in naher Zukunft gleich einpacken. Einige Unternehmen haben aber die Zeichen der Zeit erkannt und legen noch einen drauf. Sie listen nicht nur ihre Dienstleistungen und Produkte, sondern ermöglichen auch eine Kontaktaufnahme oder gar direkt die Bestellung.

Das funktioniert im B2B-Bereich freilich nicht immer, denn hier gibt es seltener Fertiglösungen – anders als im klassischen Einzelhandel. Oftmals müssen Services genau mit dem Abnehmer abgesprochen werden: Was soll behandelt werden, in welcher Stückzahl und mit welchem Ziel? Aber auch solche Probleme lassen sich digital kommunizieren und in manchen Fällen sogar lösen. Unternehmen in dieser Branche zeichnen sich häufig dadurch aus, dass sie ihr Angebotsspektrum umfangreich erklären. Nicht immer wissen die potentiellen Abnehmer genau, was sie brauchen. Auf einer gut gestalteten Homepage können sie es lernen und dann eine gut informierte Anfrage stellen.

Nun bleibt noch die Frage: Lohnt sich das wirklich? Muss wirklich jede Branche digital stattfinden? Gemessen an den Herausforderungen der Gegenwart kann die Antwort hierauf nur „ja!“ lauten. Auch wenn es für viele Unternehmen in Branchen wie der Chemieindustrie nicht immer einfach ist, ihr Angebot digital gut zu erläutern: Einen Marktvorteil werden sie damit nicht erst in Zukunft, sondern genau jetzt erreichen.

Online-Shops für Camping-Zubehör: Reisezeit ist immer

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Deutschland gehört zu jenen Ländern, in denen das Campen zu einer der beliebtesten Formen des Reisens zählt. Ganz klar, dass davon auch die dazugehörige Branche profitiert. Aber kann das Ganze auch im Internet funktionieren? Dieser Artikel klärt auf.

Verreisen mit dem gewissen Etwas

Camping ist bei genauerem Betrachten eine ambivalente Angelegenheit: Einerseits geht es den meisten Campern darum, mit möglichst wenig „künstlichem“ Komfort ein möglichst authentisches und auch günstiges Reiseerlebnis zu kreieren. Andererseits gibt es mittlerweile auch eine beträchtliche Anzahl an Campingzubehör zu kaufen – günstigeres und teureres -, welches diese Idee ein klein wenig nachjustiert. Online-Shops wie www.schlanser.ch zeigen, wie breit die Auswahl hier mittlerweile geworden ist.

Egal ob man mit dem Zelt oder dem Wohnmobil auf Reisen geht: Irgendwas braucht man immer. Und gerade regelmäßige oder sogar Dauercamper möchten früher oder später doch eine gute Lösung für die immer gleichen Probleme. Genau hier kommt das Camping-Zubehör ins Spiel. Gutes Camping-Zubehör war eine Zeit lang überraschend schwer zu kriegen. Kaufen konnte man es nur in speziellen Outdoor-Shops oder gegebenenfalls im Baumarkt (dort aber meist in einer sehr pragmatischen, sprich: billigen Version).

Online-Shops für Camping-Zubehör haben sich erst seit ein paar Jahren herausgebildet. Sie haben handfeste Vorteile gegenüber klassischen Ladengeschäften: Oftmals können sie sich eine deutlich größere Auswahl erlauben und direkter auf die Wünsche der Kunden eingehen. Und natürlich sind sie nicht abhängig von Öffnungszeiten.

Wird Campen auch weiterhin beliebt bleiben?

So viel lässt sich sagen: Der Camping-Branche geht es nicht gerade schlecht. Aber wird das auch so bleiben? Ursprünglich war diese Reiseform mal der Antagonist zum teuren Pauschalurlaub im Hotel, wo so gut wie alles vorgeplant und so komfortabel wie möglich gestaltet ist. Heute sind selbst diese Reisen für viele Menschen erschwinglich. Warum sollte man sich dann also noch dem Stress eines Campingurlaubs aussetzen?

Wer diese Frage stellt, hat die Seele des Campers nicht verstanden, denn exakt um diesen „Stress“ (der sich nicht wie solcher anfühlt), geht es ihm ja: Der Campingurlaub verspricht Abenteuer. Er verspricht unvorhergesehene Ereignisse und Probleme, die man gegebenenfalls gemeinsam lösen muss. Viele Campingplätze sind kleine Gemeinschaften, in denen jeder einander hilft und in denen viele die gleichen Probleme haben. Tools sind hier natürlich nützlich, aber nicht immer zwingend notwendig. Ab und zu hilft auch schon ein wenig Erfindergeist.

Wer heute in die Campingbranche einsteigt, setzt im Prinzip auf ein sicheres Pferd. Online-Shops sollten allerdings die speziellen Dynamiken beachten, die beim Kauf und Verkauf im Netz entstehen. Wer im Internet nach Campingzubehör sucht, hat es vielleicht auf etwas anderes abgesehen als jemand, der dafür in den Baumarkt geht. Langfristig geht es darum, die Kunden so gut wie möglich kennenzulernen – auch wenn der Kontakt eher passiv gestaltet ist.

E-Commerce: Designmöbel und Wohnaccessoires werden immer häufiger online bestellt

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Immer mehr Menschen bestellen Einrichtungsgegenstände online. Das hat einige Gründe, die auf der Hand liegen. Andere jedoch sind bei weitem nicht so offensichtlich. Dieser Artikel wirft einen analytischen Blick auf die Branche.

Nicht erst seit Corona: Der Online-Handel boomt

Wer früher Möbel kaufen wollte, musste in ein Möbelhaus. Das war zumeist mit einem mittelschweren Aufwand verbunden: Möbelhäuser und auch Designermöbel-Boutiquen gab und gibt es nicht an jeder Ecke. Und wer seinen Kauf auch angemessen nach Hause fahren wollte, musste mit einigem Stauraum vorfahren. Oftmals konnte so ein Shopping-Erlebnis einen ganzen Tag beanspruchen.

Das hat sich mit der Digitalisierung der Branche grundlegend geändert: Shops wie www.raum-blick.de zeigen, dass es im Netz mittlerweile eine Auswahl an Designmöbeln und Wohnaccessoires gibt, die mit jener der großen Häuser durchaus mithalten kann. Die Kunden nehmen das dankend an, nicht erst seit der gegenwärtigen Krise: Möbel im Netz zu bestellen ist komfortabel und erschwinglich geworden. Damit die Strategie allerdings vollends aufgeht, müssen die Online-Shops ihre zahlreichen Stärken gegenüber dem analogen Handel auch richtig ausspielen.

Wer kauft Möbel im Internet?

Einer der großen Vorteile vom Möbelkauf im Internet: Es ist deutlich entspannter. Niemand muss sich mit einem Einkaufswagen durch ein überfülltes Möbelhaus quetschen, vorallem wenn er eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten wie Kissen oder Lampen kaufen möchte. Oftmals führte aber selbst für solch vergleichsweise kleinen Erledigungen nichts an einem Besuch im Möbelhaus vorbei. Das hat auch einen Einfluss auf das Kaufverhalten. Möbelhäuser funktionieren nach einem Prinzip, welches die Kunden zum Kauf überreden soll, „wenn sie schon mal da sind“.

Die Unternehmen wissen um das Problem der weiten Anreise und des komplizierten Transports. Lohnenswert gestaltet sich das Geschäft für sie immer genau dann, wenn die Kunden aufgrund ihres zeitlichen Investments bereit sind, mehr Geld auszugeben oder mehr Produkte zu kaufen, weil sie „so schnell nicht nochmal“ am entsprechenden Ort sein werden. Im Internet wird anders bestellt. Weil der Shop theoretisch immer offen hat und sowohl kleine als auch große Bestellungen den gleichen (geringen) Aufwand verlangen, laden die Geschäfte zum öfteren Vorbeischauen ein.

Die Shopbetreiber sind gut beraten, das zu reflektieren und den Kunden regelmäßig etwas Neues zu bieten. Ein effizientes Startseitenmanagement ist das A und O in einer Branche, die normalerweise sehr starr ist. Im Netz muss sie es nicht sein: Es ist absolut möglich, den Kunden jede Woche ein paar neue Produkthighlights zu präsentieren. Der Fokus verschiebt sich dadurch von Artikeln, die für alle geeignet sind, hin zu speziellen und individuellen Angeboten wie Designermöbeln oder Accessoires.

Fazit

Das Beispiel zeigt: Aus dem analogen Kaufverhalten kann man einiges über seine Kunden lernen. Eine sinnvolle Digitalstrategie weiß, was sie besser kann – und setzt dies konsequent um.