Onlineshops für Kosmetik: Funktionieren diese auch nach der Krise?

Für viele Menschen kehrt seit weit über einem Jahr Pandemie so langsam wieder ein bisschen Normalität ein. Einige Gepflogenheiten, die sich in Krisenzeiten herausgebildet haben, werden uns aber noch eine ganze Weile begleiten – so zum Beispiel der Online-Kauf von Kosmetik.

Warum verkauft sich Kosmetik so gut online?

Die Kosmetikbranche zählte einst zu jenen Branchen, die sich nur schwer digitalisieren lassen. Die Gründe liegen auf der Hand: Bei Kosmetikprodukten handelt es sich um Artikel, die sehr gern im Laden – zumindest teilweise – ausprobiert werden, bevor sie gekauft werden. So gut wie jeder hat schon mal an einem Deodorant, einem Shampoo oder einem Badezusatz geschnuppert, ehe er zugegriffen hat. Die zurückliegende Krise hat uns jedoch gezeigt, dass Kosmetik auch online sehr gut verkauft werden kann – zumindest unter gewissen Voraussetzungen.

Shops wie www.kosmetikfuchs.de zeigen, wie gut das Geschäft funktionieren kann und welche Stärken der Online- gegenüber dem analogen Handel ausspielen kann – gerade bei Kosmetikprodukten. In einem Online-Shop gibt es, zumindest theoretisch, keine Grenzen für die Größe des Sortiments. Und auch die Vielfalt der Produkte kann meist deutlich schneller angepasst werden als im klassischen Ladengeschäft. Das spielt bei Kosmetik eine erhebliche Rolle, denn auch hier macht sich mehr und mehr das Bedürfnis nach Individualisierung bei den Kunden bemerkbar. Kosmetikprodukte umgeben uns jeden Tag, der Wunsch nach Abwechslung kann da sehr groß werden.

Online-Shops können eine schneller wechselnde und insgesamt breitere Vielfalt von Produkten anbieten. Die Kunden können im Netz etwas bekommen, was sie sonst nicht überall kaufen können. Das ist eine große Stärke, gerade in Zeiten, in denen viele Menschen sich in der Art ihres Konsums von ihren Mitmenschen unterscheiden möchten – aus den unterschiedlichsten Gründen.

Worauf kommt es bei Kosmetik an?

Zudem gibt es verschiedene Trends, die man beim Verkauf von Kosmetik berücksichtigen sollte. Einer davon ist die Tendenz zu mehr Naturkosmetik: Auch in der Kosmetikbranche spielt die Nachhaltigkeit mittlerweile eine sehr große Rolle. So verwundert es nicht, dass Kunden bereit sind, etwa für biologisch hergestellte oder vegane Produkte gern deutlich mehr Geld auszugeben. Auch das Thema Tierversuche sollte man nicht unbeachtet lassen: Mehr und mehr Kunden achten auch darauf, ob bei der Entwicklung ihrer Produkte solche Versuche unternommen wurden und greifen im Zweifel lieber zur teureren, aber tierleidfreien Alternative.

Zurzeit zeichnet sich ab, dass viele Menschen auch trotz wiedereröffneter Geschäfte gern online einkaufen. Es kann gut sein, dass diese Gewohnheit auch weit über die gegenwärtige Krise hinaus Bestand haben wird. Daher ist die gegenwärtige Situation ein guter Zeitpunkt, um sich um ein möglichst langlebiges Konzept zu bemühen, das mit dem sich intensivierenden Wettbewerb im E-Commerce auch in Zukunft mithalten kann.

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